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Raffinierte Taktik, Frau Tuider, aber zum Kotzen!
]]>Ich bezog mich auf
http://www.hna.de/lokales/kassel/prof-elisabeth-tuider-ueber-zeitgemaesse-sexualpaedagogik-3665092.html
Diese Links werde ich dem obigen Artikel noch anhängen.
Auch auf Familienschutz findet sich ein Beitrag unter
einen herzlichen Dank für Ihren Brief an die Frau – ja Frau, auch wenn sie vielleicht ein sexuelles patchwork-Konstrukt sein will- Professorin – wofür in aller Welt es heute Lehrstühle gibt – Dr. – worüber hat sie promoviert, vielleicht über experimentellen Sexualkundeunterricht – Tuider.
Die Dame/Frau/Transa/Queera mit der hohen Ortsunschärfe in Sachen Wohnen, Lieben, Denken, Schämen ist genau so viel Wert, wie ihr Wert beigemessen wird. Das Problem ist nicht Mademoiselle Tuider, sondern die Leute, welche das Zeugs aus ihrem pervertierten Beate-Uhse-Sortiment kaufen und den Kindern aufdrängen. Und vor allem besteht das Problem darin, dass die Schulaufsicht einschließlich der Schuldirektoren komplett versagt. Ich habe das schon einmal hier in einem Kommentar dargelegt und will die dazu nötigen längeren Ausführungen den Lesern nicht schon wieder zumuten.
Der Ball liegt bei den Elternvertretungen. Sie sollen von den Schulleitungen verlangen, präzise über ihre Rechte bei der Planung und Durchführung und Kontrolle des Sexualkundeunterrichts informiert zu werden. Dann sollen sie diese Rechte ausüben und vor allem darauf bestehen, dass dieser Unterricht von Lehrern erteilt wird und ihre Kinder nicht statt dessen den Ergüssen pädagogischer Pimpfe und durchgeknallter Esoteriker ausgesetzt werden. In den Fällen, dass die Schulleitung den Unterricht in fremde Hände geben will, sollen sie nach den gesetzlichen Grundlagen dieses Verfahrensweise fragen, insbesondere danach, wie die Kontrolle der Schulleitung aussehen soll. Übrigens haben in fast allen Bundesländern Eltern das Recht nach vorheriger Anmeldung und nach Terminvereinbarung mit dem Lehrer eine Unterrichtsstunde zu besuchen. Wie ist das eigentlich in den Fällen der Wanderprediger in Sachen Sexualkunde geregelt? Nachfragen, nicht locker lassen!
Wenn ich daran zurückdenke, wie genau die Eltern nachgefragt haben, wenn es um Schullandheimaufenthalte und dergleichen ging, so muss es doch möglich sein, in dieser tausendmal wichtigeren Sache mindestens ebenso hartnäckig und engagiert den Schulleitungen gegenüber aufzutreten.