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Mit besten Grüßen
Bärbel Fischer
Das Leben ist kein Wunschdenken. Die Natur bringt eine Vielfalt, mit der sich nicht alle anfreunden können.
Die Wissenschaft hat festgestellt: Viele simple Vorstellungen gelten heute als überholt. Die Natur kennt keine Norm
http://www1.wdr.de/wissen/mensch/geschlecht100.html
Beste Grüße
Karin Blum
]]>Sehr geehrte Frau Blum!
Oh, dann freuen Sie sich bestimmt schon auf künftige Enkel, aus dem biologisch männlichen Samen Ihrer Söhne und den biologisch weiblichen Eizellen von deren Partnerinnen. Denn nur so werden Sie über Sex zur Großmutter gemacht. Nur so hat die Menschheit eine Überlebenschance – allen „sozialen Geschlechtern“ zum Trotz! Nur so regeneriert sich ein Staatswesen, es sei denn, man überlässt den Nachwuchs aus eigenem Versagen freiwillig den Migranten. Aber auch deren Fortpflanzung funktioniert nur über heterosexuelle Begattung.
Werte Frau Blum, bei aller Wertschätzung für grüne Umweltpolitik, gesellschaftspolitisch haben sich die Grünen mit ihrer feministischen Genderpropaganda völlig verrannt, indem sie die Bevölkerungspolitik total aus den Augen verloren haben. Dabei schreibt das deutsche Grundgesetz, wie übrigens alle Verfassungen dieser Welt, eindeutig vor, im eigenen Interesse den eigenen Nachwuchs zu fördern. Und das geht mit sozialen Geschlechtern ( die Wissenschaft nennt diese allerdings erotische Vorlieben ) einfach nicht. Biologisch bedeutet SEX nichts anderes als Begattung zwecks Nachwuchs. Daher gibt es nur zwei Geschlechter, nämlich männlich und weiblich. Alles andere sind keine Geschlechter, sondern erotische Vorlieben.
Auch wenn es die Grünen im Verein mit der Genderlobby nicht wahrhaben wollen, Geschlechtervielfalt wird sich n i c h t durchsetzen, auch wenn staalicherseits noch so viel Geld in Gender- Studies fließt. Am Ende zählt, ob die ältere Generation noch auf Unterhalt durch nachwachsende Arbeitnehmer zählen darf, oder ob sie mangels Nachwuchs der Altersarmut anheim fällt. Wenn mangels Nachwuchs keine Beitragszahler mehr zur Verfügung stehen, dann sieht es düster aus!
Gut – man kann der Ansicht sein, dass Menschen über 70 kein Lebensrecht mehr haben. Ein Giftbecher ist leicht besorgt. Nur muss man bedenken, dass heute 50-jährige nullkommanichts das 70. Lebensjahr im Vollbesitz ihrer intellektuellen Kräfte erreichen.
Das Szenario dürfen Sie sich selbst ausmalen.
Fazit: Heute queere Vielgeschlechtlichkeit zu propagieren, bedeutet für morgen, sich zwischen Altersprekariat und Euthanasie zu entscheiden. Das eine wie das andere bedeutet, die Würde des Menschen ( Art. 1 GG ) mit Füßen zu treten.
Daher Frau Blum, empfehle ich, es bei zwei biologischen Geschlechtern zu belassen. Über Jahrtausende sind wir damit im Sinne des Fortbestands der Generationen gut gefahren.
]]>danke für Ihre Wünsche bezüglich meines Nachwuchs. Meine Söhne sind bereits erwachsen.
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
Antoine de Saint-Exupéry
Beste Grüße
Karin Blum
Beispiel 1:
Die Frauenquote lässt sich nur durchsetzen, wenn z. B. männliche Aspiranten auf einen Lehrstuhl bei gleicher Qualifikation abgelehnt werden, weil die Unis /Hochschulen umso höhere staatliche Subvention erhalten, je mehr Frauen ( Pardon: biologisch weibliche Personen ) sie bevorzugen. Eine eindeutige Diskriminierung biologisch männlicher Aspiranten allein aufgrund ihres Geschlechts.
Beispiel 2:
Gender-Mainstreaming kümmert sich rührend um die Gleichstellung aller erwerbstätigen Frauen ( gleicher Lohn für alle ). Mit keinem noch so winzigen Engagement berührt es die IdeologInnen, dass Familienmütter, welche die Nachkommenschaft der künftigen Steuer-und Beitragszahler bindungsstabil großziehen, auch nur im Ansatz auf Gleichstellung hoffen dürfen. Im feministischen Projekt sind Familienmütter gar nicht vorgesehen – Fehlanzeige – obwohl sie Erziehungsarbeit 1:1 abliefern. Familienmütter passen nicht ins Konzept von Gender.-Mainstreaming, weil sie verdächtig sind, ihre Selbstbestimmung aufgegeben zu haben. Grotesk!
Und so was rühmt sich der „VIELFALT“! – Ein einziges Horrorszenario !
Vielfalt ist Vielfalt, und Einfalt bleibt Einfalt – das ist meine Meinung.
Trotz allem habe ich die Hoffnung, dass sich auch Geschlechtsgenossinnen wie Frau Blum, sollten sie dereinst ihr süßes Baby im Arm halten, eines Besseren besinnen. Vielleicht tut Ihnen eines Tages leid, dass Sie Ihr liebenswertes Engagement einer menschenfeindlichen Ideologie geopfert haben.
Ich wünsche Ihnen, liebe Frau Blum, dass Sie noch rechtzeitig die Kurve kriegen.
Ihre Bärbel Fischer
Gerne weise ich Sie auf hin auf den Fachaustausch zu Beratungs- und Unterstützungsbedarfen für transsexuelle und trans* Menschen.
Im Bundesfamilienministerium findet am 29. Juni um 11:00 Uhr der Fachaustausch „Beratungs- und Unterstützungsbedarfe für transsexuelle/trans* Menschen und ihre Angehörigen in verschiedenen Lebenssituationen“ statt. Die Veranstaltung wird per Livestream an dieser Stelle übertragen. Die Aufzeichnung kann auch nach der Veranstaltung abgerufen werden.
http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/familie,did=225986.html
Beste Grüße
Karin Blum
Sehr geehrte Frau Blum, dass die evangelische Kirche sehr bemüht ist, den Anschluss an den Zeitgeist auch der spitzfindigsten Political Correctness zu halten, ist nichts Neues. Es wird ihren Untergang beschleunigen. Nicht schade drum, denn: wer braucht eine solche Kirche?
Ohne Frage: Minderheiten und Menschenwürde sind per Gesetz gegen Diskriminierung zu schützen. Danach muss sich unsere Gerichtsbarkeit im Fall einer Klage richten. Bitte sagen Sie mir, wo die zu schließenden Lücken sind. Kämpfen Sie dafür, dass alle zu schützenden Gruppen namentlich aufgeführt werden? Parallel dazu im Tierschutzgesetz alle Arten und Gattungen der Tierwelt, die vor Misshandlung geschützt werden sollen? Ich gestehe: ich gehöre zu den von Ihnen so genannten Doofen, die nichts kapieren, aber gerne durch diese Kategorisierung diskriminiert werden dürfen.
]]>Oh nein, „fliegendes Wesen“ ein Vogel? Wo bleiben da die Fledermäuse und alle Insekten? Die Löwenzahnlichter, fliegenden Fische und die Fallschirmspringenden? Ein dringender Fall für die Berliner Diskriminationsverhinderungsbeauftragten!
]]>Mein Rede!
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