Deprecated: wp_getimagesize(): Implicitly marking parameter $image_info as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php on line 5481 Deprecated: Automattic\Jetpack\Connection\Manager::setup_xmlrpc_handlers(): Implicitly marking parameter $xmlrpc_server as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-connection/src/class-manager.php on line 171 Deprecated: Jetpack_Memberships::clear_cache(): Implicitly marking parameter $user_id as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/modules/memberships/class-jetpack-memberships.php on line 625 Deprecated: Hook custom_css_loaded is deprecated since version jetpack-13.5! Use WordPress Custom CSS instead. Individuelles CSS wird von Jetpack nicht mehr unterstützt. In der WordPress.org-Dokumentation erfährst du, wie du für deine Website individuelle Stile anwenden kannst: https://wordpress.org/documentation/article/styles-overview/#applying-custom-css in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/functions.php on line 6031 Deprecated: Automattic\Jetpack\Search\Classic_Search::get_filters(): Implicitly marking parameter $query as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-search/src/classic-search/class-classic-search.php on line 1451 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php:5481) in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/feed-rss2-comments.php on line 8 Kommentare zu: Wer ist denn hier der Bittsteller? https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/wer-ist-denn-hier-der-bittsteller/ Gerechtigkeit für Familien Sun, 29 Nov 2015 23:04:43 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.8 Von: Bärbel Fischer https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/wer-ist-denn-hier-der-bittsteller/#comment-1646 Sun, 29 Nov 2015 23:04:43 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=6032#comment-1646 In meinem Engagement für Familiengerechtigkeit wird mir häufig vorgeworfen, der finanziellen Frage viel zuviel Gewicht zu geben. Mir ginge es nur um GELD, höre/lese ich. Es gebe jedoch viele andere Gründe, sich den Nachwuchs zu ersparen – Unabhängigkeit, Lust auf berufliche Selbstverwirklichung, berufliche Mobilität, Zukunftsängste etc. Fest steht aber laut Statistik, dass viele Eltern ihr drittes und weitere Kinder abtreiben, weil sie sonst zu Bittstellern würden, die ihre Familie aus eigener Kraft nicht mehr ernähren können. Wer sorgfältiger plant, verhütet aus dem selbigen Grund. Viele tausend Einzelentscheidungen summieren sich bis zum demographischen Crash, ohne dass dies die Politik je interessiert hätte. Dabei geloben alle unsere Regierungen, Schaden vom Volk abzuwenden. Einen größeren Schaden für ein Volk, als die demographische Implosion, gibt es nicht. Denn mit dem Kinderschwund wird der Generationenvertrag ausweglos zu Fall gebracht.

Nachwuchswilligen Eltern die Möglichkeit zu verschaffen, ihre Familie in Autarkie, also aus eigener Kraft zu finanzieren, muss das Ziel jeder Regierung sein. Das ist keine Förderung, sondern Verfassungsziel. In Zeiten, wo GLEICHHEIT groß geschrieben wird, denken merkwürdigerweise weder die gängigen Volksparteien noch unsere Regierung an die Gleichstellung von Familien mit Nichtfamilien. Schon allein daran erkennt man, dass die so genannte GLEICHSTELLUNG ein ideologischer Popanz ist.

Bundesrepublikanische Regierungen haben bis heute völlig aus dem Blick verloren, was ihre ureigenste Aufgabe ist, nämlich für den demographischen Erhalt der Nation zu sorgen.

Nun werden mir einige Leser rechte Gesinnung vorwerfen – geschenkt!

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Von: Michael Bloch https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/wer-ist-denn-hier-der-bittsteller/#comment-1645 Sun, 29 Nov 2015 20:33:05 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=6032#comment-1645 Meistens werden die „Förderbeträge“ von 55 bis 200 Mrd. Euro aus Sicht des Staats betrachtet und erscheinen gigantisch. Betrachtet man sie aber mal aus Sicht der betroffenen Familien (und um die geht es!), sieht es ganz anders aus:
Eine Familie gibt pro Kind und Monat fast 600 Euro aus (Quelle: Statistisches Bundesamt. Wiesbaden), wovon der größte Teil auf die große familiengerechte Wohnung, Strom, Wasser und Heizung dafür, Kleidung und Nahrung, das familiengerechte Auto, familiengerechte Urlaube usw. entfallen – sprich: nicht zum freien Konsum zur Verfügung stehen. Davon werden nur etwa 160 Euro aus der sog. „Familienförderung“ erstattet, also bleiben 440 Euro aus eigener Tasche. Summiert man diese bei zwei Kindern über 20 Jahre, investiert eine Familie stattliche 211.200 Euro in ihre Kinder.
Doch davon erhält sie nichts adäquates zurück, weil die Rentenbeiträge der später erwachsenen Kinder vorwiegend selbst Kinderlosen zugute kommen, die wegen der durchgehenden Erwerbstätigkeit höhere Rentenansprüche haben.
Genau diese „Transferausbeutung“ der Familien ist eine wesentliche Ursache für den Kindermangel in unserem Lande.
Wenn schon eine 1-Kind-Familie beobachten muss, dass sich die kinderlosen Nachbarn wegen des Verzichts auf die Kinderkosten viel größere Autos und viel teurere Urlaube leisten können, dann werden sie kein zweites Kind in die Welt setzen – und das Aussterben unseres Landes geht munter weiter.
Erst wenn der „Familienlastenausgleich“ (kommt weit vor der „Förderung“) so weit geht, dass eine Familie mit Kindern nicht mehr benachteiligt ist gegenüber einem kinderlosen Paar und sich trotz der Kinderkosten genausoviel Haus, Auto und Urlaub leisten kann, werden wieder mehr Kinder geboren.
Das ist keine Frage des Geldes, sondern der Verteilung zwischen Familien mit und ohne Kindern. Doch die Politik scheut sich, Familien besser zu stellen, weil dann die eine oder andere Mutter auf den Gedanken kommen könnte, ihre Kinder auch erziehen zu wollen und dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung steht. Das wissen die kurzfristig denkenden Wirtschaftslobbyisten zu verhindern, solange sich das Volk das alles gefallen lässt. Wie lange noch?

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