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Presse-Information
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Diözesan-Caritasverband Rottenburg-Stuttgart
Montag, 13. Juni 2005
Presse-Information
Caritas in Baden-Württemberg: Caritas spricht sich für eine Umverteilung des Landeserziehungsgeldes aus
Mittel müssen in gesamter Höhe für die Förderung von Familien erhalten bleiben.
Neben der Individualförderung sollen Mittel für Ausbau des Betreuungsangebots für unter Dreijährige und die Förderung der Sprach- und Sozialkompetenz von Familien mit Migrationshintergrund eingesetzt werden
Stuttgart/Freiburg, 13. Juni 2005
Die Caritas in Baden-Württemberg fordert nachdrücklich, dass die im Landeshaushalt für das Landeserziehungsgeld eingeplanten Mittel von 85 Millionen in voller Höhe für die Förderung von Familien erhalten bleiben. Allerdings will sie diese Mittel künftig in einem „umfassenden Familienförderkonzept“ eingebunden sehen, das auch „eine Veränderung der finanziellen Förderung notwendig“ mache, heißt es in einem gemeinsamen Positionspapier der beiden Diözesancaritasverbände Freiburg und Rottenburg-Stuttgart. Sie sprechen sich darin für eine „abgestimmte Kombination von individueller und struktureller Förderung von Familien“ im Land aus und damit für eine „Umverteilung der bislang ausschließlich für das Landeserziehungsgeld eingestellten Mittel.“
Die Caritas in Baden-Württemberg macht im Land nach den Worten der beiden Diözesancaritasdirektoren Dr. Irme Stetter-Karp und Monsignore Bernhard Appel „nach wie vor ein deutliches Missverhältnis zwischen Subjektförderung und strukturpolitischen Maßnahmen“ aus. Während die Mittel des Landeserziehungsgeldes ausschließlich der gezielten Einzelförderung von Familien zu Gute kämen, geschehe strukturpolitische Förderung nur „unzureichend.“ So liege beispielsweise die Betreuungsquote für unter Dreijährige gegenwärtig noch unter fünf Prozent. Eine „echte Wahlfreiheit“ für die Gestaltung ihrer Lebensumstände und die „familiengerechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer“ sei damit nicht gegeben. Dies aber ist für die Caritas eine Frage der „Zukunftsfähigkeit dieses Landes“.
Nach den Vorstellungen der Caritas in Baden-Württemberg soll auch weiterhin ein Teil der für das Landeserziehungsgeld bereitgestellten Mittel Familien in besonders prekären Lebenslagen zu Gute kommen. Hierfür werden neue Verteilungskriterien zu erarbeiten sein. Vor allem Familien, die Arbeitslosengeld oder Hilfe zum Lebensunterhalt beziehen, sollen durch eine „zusätzliche Hilfe“ unterstützt werden. Diese soll insbesondere dazu dienen, dass Eltern eine Ausbildung aufnehmen oder einen Arbeitsplatz annehmen können, um damit einen „Schritt in die Selbständigkeit“ vorzubereiten. Ein weiterer Teil der Mittel, so die Vorschläge der Caritas, soll zum „qualifizierten Ausbau der Kinderbetreuung“, vor allem für Kinder unter drei Jahren verwendet werden. Ziel sei neben einer „Vielfalt an qualifizierten Betreuungsangeboten vor allem die „Sicherstellung der ganzjährigen verlässlichen Betreuung“ sowie der „flächendeckende Ausbau auch für den ländlichen Raum“.
Neben der Sicherung der materiellen Existenzbedingungen für Familien steht nach den Worten der Caritasdirektoren Stetter-Karp und Appel „die gleichberechtigte Teilhabe aller an der gesellschaftlichen Entwicklung“ im Mittelpunkt der Anstrengungen der Caritas in Baden- Württemberg. Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen in prekären Lebenslagen, und hier ganz besonders Familien, Frauen und Kinder, seien dabei immer wieder vor besondere Schwierigkeiten gestellt. Einschlägige Forschungen belegten, dass Sprachkenntnisse und der gleichberechtigte Zugang zu Bildung und Ausbildung „Grundlage gesellschaftlicher Teilhabe“ sei. Darum wollen die beiden Diözesancaritasverbände einen weiteren Teil der für das LEG
http://www.dicv-rottenburg-stuttgart.caritas.de/aspe_shared/for… 20.02.2006
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eingestellten Mittel für die „qualifizierte Förderung der Sprach- und Sozialkompetenz“ von Familien eingesetzt wissen, die als Zuwanderer in unser Land gekommen sind.
Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Barbara Deifel-Vogelmann
Tel.: 0711/2633-1109, Fax: -1115 deifel-vogelmann@caritas-dicvrs.de
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