Deprecated: wp_getimagesize(): Implicitly marking parameter $image_info as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php on line 5481 Deprecated: Automattic\Jetpack\Connection\Manager::setup_xmlrpc_handlers(): Implicitly marking parameter $xmlrpc_server as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-connection/src/class-manager.php on line 171 Deprecated: Jetpack_Memberships::clear_cache(): Implicitly marking parameter $user_id as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/modules/memberships/class-jetpack-memberships.php on line 625 Deprecated: Hook custom_css_loaded is deprecated since version jetpack-13.5! Use WordPress Custom CSS instead. Individuelles CSS wird von Jetpack nicht mehr unterstützt. In der WordPress.org-Dokumentation erfährst du, wie du für deine Website individuelle Stile anwenden kannst: https://wordpress.org/documentation/article/styles-overview/#applying-custom-css in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/functions.php on line 6031 Deprecated: Automattic\Jetpack\Search\Classic_Search::get_filters(): Implicitly marking parameter $query as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-search/src/classic-search/class-classic-search.php on line 1451 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php:5481) in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/feed-rss2-comments.php on line 8 Kommentare zu: Paradox: Vielfalt = Einfalt? https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/paradox-vielfalt-einfalt/ Gerechtigkeit für Familien Thu, 04 Jun 2015 19:57:30 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.8 Von: Dr. Gerd Brosowski https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/paradox-vielfalt-einfalt/#comment-1447 Thu, 04 Jun 2015 19:57:30 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=5481#comment-1447 Ob die Leute, welche die Ehe dadurch pulverisieren, indem sie alle möglichen Verbindungen als solche bezeichnen und damit den Begriff bis zur Bedeutungslosigkeit überdehnen, zugleich auch den Staat zerlegen wollen oder nicht, ist unerheblich. Sie zerlegen ihn, ob gewollt oder ungewollt.

Wenn ich bei der Lektüre des großen vergleichenden Verhaltensforschers und Anthropologen Irenäus Eibl-Eibesfeld richtig aufgepasst habe, gibt es die Ehe zwischen Mann und Frau in allen Kulturkreisen und bei allen Völkern. Nirgends gibt es eine Homo-Ehe. Diese wurde gerade soeben im westlichen Kulturkreis erfunden. Übrigens scheinen die Sonderformen Polygamie und Polyanthrie recht selten zu sein und oft genug aus praktisch-sozialen Gründen erfolgen: Geschwister sollen nicht unverheiratet bleiben; die amüsante Geschichte aus dem Alten Testament, wo der Patriarch Jakob erst mit der verschleierten Schwester seiner Angebeteten vorlieb nehmen muss und erst nach weiteren Jahren des Dienstes letztere heimführen kann, mag als Beispiel dienen.

Entscheidend ist meiner Meinung nach der folgende Befund der Verhaltensforschung. Die Urform der Familie, besser gesagt ihre Vorform, war allem Anschein nach die Gemeinschaft einer Mutter mit ihren Kindern. In einem zweiten Schritt hat sich dann der Vater der Kinder an Mutter und Kinder auf Dauer gebunden: Die Ehe war entstanden. Die Ehe entstand also wegen der Kinder und infolge der Kinder- wie bis in unsere Tage hinein, wo oft genug das sich ankündigende Kind den Weg zu Standesamt und Traualtar weist. Eine Verheiratung, bei der gemeinsame Kinder von vornherein ausgeschlossen werden, wie im Falle der Verbindung zweier Homosexueller oder durch Beschluss derjenigen, die sich da verheiraten, ist keine Eheschließung. Jedenfalls keine im Sinne der Natur. Und wenn ich im Religionsunterricht gut aufgepasst habe, wäre eine Verheiratung, bei der auch nur einer der Partner Kinder von vornherein nicht will, im christlichen Sinne keine Eheschließung. Diese Ehe wäre von vornherein ungültig. Und so verstehe ich nicht, weshalb Kirchenmänner nicht merken sollten, dass der Begriff „Homo-Ehe“ ein Widerspruch in sich ist.
Also lassen wir eine Ehe eine Ehe sein und geben den anderen Verbindungen andere Namen und andere Rechtsformen. Wetten, dass auch unsere homosexuellen Mitmenschen das so sehen und nur eine Minderheit eine Verbindung, die keine Ehe sein kann, partout als solche bezeichnen wollen?
Vielleicht stellt sich bei genauem Hinsehen sogar heraus, dass die lautesten Rufer nach der Homo-Ehe regenbogenfarbene Heterosexuelle sind.

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Von: Gertrud Martin https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/paradox-vielfalt-einfalt/#comment-1446 Thu, 04 Jun 2015 17:33:38 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=5481#comment-1446 Die Frage, was Ehe, Vielfalt, Gleichheit oder Diskriminierung sei, ist von interessierter Seite derart schillernd und widersprüchlich aufgezäumt, dass es wirklich schwerfällt klaren Kopf zu bewahren.
Ich habe mal gelernt, dass die Ehe von Mann und Frau durch ihre leibliche Vereinigung „vollzogen“ wird. (Der Nichtvollzug ist z.B. in der kath. Kirche ein Annullierungsgrund.) Wie steht es damit denn bei Gleichgeschlechtlichen? Da passt doch nichts zusammen. Also können sie sich auch nicht ehelich verbinden. Für die Übernahme gegenseitiger Verantwortung und entsprechender staatlicher Anerkennung ist die eingetragene Lebenspartnerschaft doch adäquat!

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Von: Bärbel Fischer https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/paradox-vielfalt-einfalt/#comment-1445 Thu, 04 Jun 2015 11:35:09 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=5481#comment-1445 Nach der Lektüre von Bloggerbeiträgen aller Couleur stelle ich mir die Frage, ob die „Ehe für alle“ nicht doch ein perfides Instrument ist, die Ehe als Staatsakt hinterrücks zu zerstören. Mit einer „Ehe-für-alle“ wäre nämlich beendet, was die Schöpfer des Grundgesetzes wollten: den Fortbestand einer vielfältigen Generationenfolge. Ist die Ehe nicht mehr einzig Mann und Frau vorbehalten, sondern schillernd ALLEN, so hat sie Ihre Generativität eingebüßt. Sie taugt zu nichts mehr, bleibt bloßes Versprechen zu paarweiser Verantwortung in Notfällen. Damit wäre der Artikel 6 Grundgesetz so gut wie pulverisiert. Vielleicht das Endziel einer Lobby, die sich die Zerstörung unserer Gesellschaft auf die Fahne geschrieben hat?

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