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Kommentare zu: Opfer statt Wahlgeschenke: Bevölkerungsexperte Prof. Dr. Herwig Birg im Interview
https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/opfer-statt-wahlgeschenke-prof-dr-herwig-birg-bevolkerungsexperte-im-interview/
Gerechtigkeit für FamilienMon, 20 Aug 2012 14:16:39 +0000
hourly
1 https://wordpress.org/?v=6.4.8
Von: Bettina W.
https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/opfer-statt-wahlgeschenke-prof-dr-herwig-birg-bevolkerungsexperte-im-interview/#comment-218
Mon, 20 Aug 2012 14:16:39 +0000http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=1983#comment-218Von wegen „nichts mehr anfangen kann“, liebe Frau Erdmann. Sie kann mit dem Familienbild sehr viel anfangen, ihm nämlich auf verschiedenste Weise den Garaus machen und dazu noch sagen: „Wir nehmen die Familien sehr ernst und wissen um ihre Bedeutung für unsere Gesellschaft.“
Und das ist sogar die Wahrheit, wenn man nicht nur im Fördern ein Ernstnehmen sieht, sondern auch im gezielten „Aushungern“ zum Zwecke gesellschaftlicher Veränderungen, bei denen uns bzw. unserem Nachwuchs vermutlich noch weitaus mehr Hören und Sehen vergehen wird als bereits heute schon.
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Von: Theresia Erdmann
https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/opfer-statt-wahlgeschenke-prof-dr-herwig-birg-bevolkerungsexperte-im-interview/#comment-217
Mon, 20 Aug 2012 11:35:25 +0000http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=1983#comment-217Die politische Vorgabe ist klar: Kinder – egal welchen Alters – in die staatlichen Betreuungseinrichtungen und Eltern in den Arbeitsmarkt. Mit dem Grundgesetzt „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“ hat das nichts mehr zu tun. Der Staat übernimmt jetzt die „Elternrolle“.
Und damit die Wahlfreiheit per se ausgeschlossen wird, muss der Geldhahn zugedreht werden: Hartz IV-Gesetze, Unterhaltsrecht, Ehegattensplitting, Agenda 2010 mit Niedriglohn und prekären Arbeitsverhältnissen uvm.
Es soll keine intakten Familien mehr geben, in denen sich KINDER (also mehr als eines) wohl und geborgen fühlen! Das ist ein „rückständiges Familienbild“ mit dem die Politik in Deutschland wohl nichts mehr anfangen kann.
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Von: M. Sch.
https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/opfer-statt-wahlgeschenke-prof-dr-herwig-birg-bevolkerungsexperte-im-interview/#comment-214
Thu, 16 Aug 2012 15:30:53 +0000http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=1983#comment-214Gibt es überhaupt für Kinder unter 3 Jahren „optimale Betreuungseinrichtungen“ durch Institutionen?
Für mich ist in diesem Zusammenhang der gewählte Begriff irreführend. Er bedeutet zwar das kleinere von zwei Übeln, aber es ist immer noch ein Übel. Optimal kann meiner Meinung nach bei so kleinen Kindern nur die private Betreuung sein.
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Von: Ursula Prasuhn
https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/opfer-statt-wahlgeschenke-prof-dr-herwig-birg-bevolkerungsexperte-im-interview/#comment-213
Mon, 13 Aug 2012 23:10:45 +0000http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=1983#comment-213Da bin ich ganz Ihrer Meinung, liebe Frau Fischer: „Es genügt m. E. nicht, für optimale Betreuungseinrichtungen zu sorgen, es muss den Eltern auch nachteilsfrei die familiäre Betreuung ermöglicht werden.“
Ginge es nach mir, müsste sie sogar bevorzugt werden. Leider aber sind wir bereits so weit, dass eine familien- und kinderförderliche Art der Betreuung offiziell nicht mehr erwünscht scheint und darum auch kaum mehr Unterstützung erfährt, sondern eindeutig von der Politik und den Medien ins Abseits gedrängt und damit sowohl ideologisch als auch finanziell peu à peu ausgehungert wird.
Zurück bleibt immer wieder die gleiche bange Frage: Wer will diese unnatürliche Entwicklung und wer profitiert von ihr?
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Von: Bärbel Fischer
https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/opfer-statt-wahlgeschenke-prof-dr-herwig-birg-bevolkerungsexperte-im-interview/#comment-211
Mon, 13 Aug 2012 12:16:17 +0000http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=1983#comment-211Ein Aspekt im vorliegenden Interview scheint mir zu kurz gekommen: die Freiheit der Eltern in der Wahl der Betreuung ihrer Kinder. Es genügt m. E. nicht, für optimale Betreuungseinrichtungen zu sorgen, es muss den Eltern auch nachteilsfrei die familiäre Betreuung ermöglicht werden. Erst dann werden sich Paare für mehrere Kinder entscheiden, wenn ihnen die eigenverantwortliche Betreuung und Erziehung finanziell ermöglicht wird. Bis dato aber wird eine Familie, die ihre drei Kinder selbst betreut im Laufe von 7 Jahren um etwa 100 000 € benachteiligt gegenüber einer Familie, die ihre drei Kinder ab dem 13. Monat in die staatlich subventionierte Krippe gibt ( s. o.)
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