Deprecated: wp_getimagesize(): Implicitly marking parameter $image_info as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php on line 5481
Deprecated: Automattic\Jetpack\Connection\Manager::setup_xmlrpc_handlers(): Implicitly marking parameter $xmlrpc_server as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-connection/src/class-manager.php on line 171
Deprecated: Jetpack_Memberships::clear_cache(): Implicitly marking parameter $user_id as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/modules/memberships/class-jetpack-memberships.php on line 625
Deprecated: Hook custom_css_loaded is deprecated since version jetpack-13.5! Use WordPress Custom CSS instead. Individuelles CSS wird von Jetpack nicht mehr unterstützt. In der WordPress.org-Dokumentation erfährst du, wie du für deine Website individuelle Stile anwenden kannst: https://wordpress.org/documentation/article/styles-overview/#applying-custom-css in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/functions.php on line 6031
Deprecated: Automattic\Jetpack\Search\Classic_Search::get_filters(): Implicitly marking parameter $query as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-search/src/classic-search/class-classic-search.php on line 1451
Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php:5481) in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/feed-rss2-comments.php on line 8
Mich würde der ganze Artikel in der „Weltwoche“ interessieren. Gibt es einen Link? Ich habe vergeblich danach gesucht.
In der WELTWOCHE, einer schweizerischen Zeitung, war am 6. Juni ein Interview zu lesen mit dem schwedischen Familienexperten Jonas Himmelstrand.
Hier 4 Zitate:
„Eine Studie der schwedischen Regierung zeigte, dass sich in den letzten 25 bis 30 Jahren die psychische Gesundheit der Jugendlichen stark verschlechtert hat, verglichen mit elf anderen europäischen Ländern. Die Schulleistungen haben dramatisch abgenommen, vor allem in den mathematischen Fächern.“
„Weil die Kinder fünf Tage die Woche betreut werden, glauben die Eltern, die Leute dort seien verantwortlich für ihr Kind. Ganz normale schwedische Mittelklasse-Eltern, sagt die Autorin, wüssten nicht mehr, wie man Kinder großziehe. In einer vierten Studie (vom renommierten Karolinska Institutet) wurde die Gesundheit der Frauen um die fünfzig untersucht. Über die Hälfte dieser Frauen hört frühzeitig auf zu arbeiten. Teilweise schon mit fünfzig. Das ist die erste Generation von Frauen, die Mutterschaft und Vollzeitarbeit kombinieren mussten. Die Gründe sind psychosozialer Natur. Sie sind erschöpft.“
„Alle wissen, dass es unseren Kindern nicht gutgeht, aber niemand sagt etwas. Wir leben in einer dysfunktionalen Gesellschaft.“
„Wenn aber die schwedische Regierung Recht hätte und ihre Familienpolitik so super wäre, wie sie sagt, müssten die Kinder und Jugendlichen gesünder sein, besser lernen, glücklicher sein, und das ist definitiv nicht eingetreten. Außerdem dürfen wir eines nicht vergessen: Auch Soziales wird von Generation zu Generation weitergegeben. Wenn diese Kinder nicht erleben, wie Familie und Elternschaft funktioniert, werden sie es später, sobald sie eigene Familien haben, noch schlechter machen. Und bald könnte das ganze Wissen um Elternschaft verloren sein, was für den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft gefährlich wäre.“
Mein Misstrauen gegen die international agierende OECD und ihre nationalen Helfer ist inzwischen so groß, dass ich geneigt bin zu glauben, dass es hier nicht mehr um Irrtum oder mangelndes Wissen geht, sondern um gezieltes Hinarbeiten auf das, was auch bei uns „für den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft gefährlich wäre.“
]]>Die beiden Verlautbarungen der OECD zur Erhöhung des Rentenalters und zur Ablehnung des Betreuungsgeldes für selbsterziehende Eltern ( Schw. Ztg., 12. 06. 12) zeigen ganz klar die Brüsseler Einstellung: Eltern und Greise gehören in den Erwerb, Kinder in die kollektive Krippe! Die Motivation: Vermeidung von Altersarmut und Steigerung von Produktion und Gewinn.
Auch die OECD weiß, dass ohne Nachwuchs die Renten der heute Erwerbstätigen extrem gefährdet sind. Umso erstaunlicher also die ausbleibende, dennoch überfällige Forderung, Eltern mit Arbeitnehmern ohne Nachwuchs finanziell g l e i c h z u s t e l l e n . Darf es denn sein, dass bei gleichem Bruttolohn einem Familienvater von drei Kindern nichts bis minus an frei verfügbarem Einkommen in der Tasche bleibt, während ein Kinderloser sein Vermögen verdreifacht? Nun sollen ausgerechnet Eltern von Kindern auch noch bis 70 arbeiten, damit diejenigen mit versorgt werden können, die sich ein Leben lang Kinderkosten erspart haben. Kinderlose könnten heute locker für ihre Altersversorgung privat aufkommen, anstatt Profite aus der Umlage zu ziehen. Kein Wort jedoch zu diesem Skandal von der OECD!
Die OECD bemängelt, dass Migrantenmütter sich in den ersten Kinderjahren nicht um einen Job bemühen. Migrantenmütter wissen nämlich naturgemäß noch, dass ihre Babys Nestwärme und mütterliche Präsenz brauchen, was ihnen allerdings in Europa nicht mehr zugestanden wird. Hier geht es lediglich um Gewinnmaximierung, nicht um Menschlichkeit! Vielleicht machen Migranten eines Tages ihre Zuwanderung davon abhängig, ob ihnen drei Jahre Familienzeit pro Kind zugestanden wird oder nicht. Gerade sie werden nämlich künftig in Europa am längeren Hebel sitzen. Auch Deutschland wird künftig nichts anderes übrig bleiben, als um Zuwanderung zu betteln, denn es werden einfach zu wenige deutsche Kinder geboren. Gerade auf stabile Migrantenkinder wird es in Zukunft ankommen, wenn wir unsere Renten einigermaßen sichern wollen.
Maria und Joachim Heumos
]]>