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(Siehe Ärztereport der Barmer Ersatzkasse vom Januar 2012 mit bereits jetzt schon ca. 40% sprachgestörten Kindern im Alter von 5 – 6 Jahren (Gründe: Zunahme Krippe/Tagesmütter: 2006 ca. 14%, bereits 2010: 23%;; enorme Lärmpegel in Kitas); logopädische Behandlungskosten etwa 1 Milliarde Euro).
Warum heißt es Muttersprache und nicht Vatersprache?
Bereits ab der 20. Gestationswoche hört der Foet im Mutterleib flüssigkeitsangekoppelt die Mutterstimme und ist nach der Geburt massiv darauf fixiert, sodass eine längere (max. bis zu 3 Jahren) dyadenspezifische Beziehung zwischen diesen beiden Personen notwendig ist, zumal in diesem Zeitraum zumindest zwei kürzere Phasen besonders begierigem Sprechlernen des Kleinkindes individuell verschieden auftreten [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4]
2. Die Politik behauptet, es habe sich in der Gesellschaft ein PARADIGMENWECHSEL zu einem ( im Endeffekt patriarchalischen, weil mutterschaftsverachtenden ) Rollenverständnis vollzogen, dem man gerecht werden müsse. Sogar einzelne Kammern des Bundesverfassungsgerichts stützen sich auf diese These und lehnen die Annahme von Beschwerden genau mit dieser Begründung ab. Dabei hatte die Bevölkerung niemals die Gelegenheit, demokratisch darüber abzustimmen, ob sie diesen Paradigmenwechsel überhaupt mitträgt.
Frage: Darf sich der o.g. Frauenrat DEUTSCH nennen, wenn er die Anliegen von Millionen deutscher Frauen völlig missachtet? Denn DEUTSCH impliziert die Vertretung ALLER deutscher Frauen. Aber eine deutliche Mehrzahl deutscher Frauen und Mütter sind mit dessen frauen-, mütter- und familienfeindlichen Vorhaben und Parolen in keinster Weise einverstanden. Darum sollte sich der Deutsche Frauenrat künftig nicht mehr DEUTSC, sondern lediglich „Frauenrat“ oder „Feministischer Frauenrat“ oder „Sozialistischer Frauenrat“ oder „Patriarchalischer Frauenrat“ oder „Wirtschaftskonformer Frauenrat“ o. dgl. nennen, wobei der Wirtschaft ja ein vitaler Nachwuchs aus funktionierenden Elternhäusern ein elementares Anliegen sein müsste.
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