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Paare, die sich ein Kind wünschen oder schon erwarten, könnten beim Lesen der geschilderten Defizite unserer Kitas tatsächlich auf die Idee kommen, für die Betreuung und Erziehung ihres Kindes in den ersten drei Lebensjahren selbst die gesamte Verantwortung vollzeitig zu übernehmen. Zumal sie dabei in ihrer Intuition nach wie vor auch von entwicklungspsychologischen Erkenntnissen gestützt werden, und auf diese Weise einem kleinen Baden-Württemberger den besten Start ins Leben vermitteln können.
Dass jedoch diese Einsichten Wirtschaftskreise erreichen, die an einem wohlfeilen Personalangebot Interesse haben, ist zu Zeiten der Hochkonjunktur nicht zu erwarten. Noch weniger Einsicht werden die Ideologen zeigen, die die
„Lufthoheit über die Kinderbetten“ (Olaf Scholz) noch ausbauen wollen. Da gibt man lieber Millionen über Millionen „mutig an der falschen Stelle“ aus. Warum lernen wir nicht von den Norwegern, die uns schon über ein Jahrzehnt Kita-Erfahrung voraus haben und deshalb 2013 die Wahlfreiheit der Eltern und
deren finanzielle Flankierung deutlich aufgewertet haben. Und das, obwohl die
dortigen Kitas gegenüber den unseren geradezu vorbildlich sind.
Der Leserbrief wurde in der Ausgabe der „SchwäZ“ vom 31.7.2018 veröffentlicht.
]]>Liebe Frau Fischer,
die Sprachkultur wird schon in der Smartphonphobie (Sucht) verhunzt und eine Kommunikation „Alt und Jung“braucht Zeit,viel neue Zeit!
Die Zeit drängt für Technik,Digitaler Fortschritt,aber die Zeit für das Gespräch auf Augenhöhe wird täglich immer mehr gekürzt..Oft unbewusst,weil wir im nächsten Gedanken, nicht im Jetzt sind, sondern schon bei der nächsten Aufgabe…Kinder haben dafür eine Antenne!
Das werden 80 Millionen Euro nicht verändern, denn wir haben mit einem jährlichen „Gesundheitsetat “ nur Gesundheit „z. 51 Milliarden 2018 in den Volkskrankheiten nichts reduziert, wir haben Sie repariert.
Wenn Kinder im Druck der Gesellschaft und Politik repariert werden, dann werden Sie eines Tages mit biopsychosozialen Störfelder weiter ausfallen..
Nur die zukünftige“Partizipation“ mit einem Wertekompass (Respekt, Offenheit,Transparenz und Augenhöhen – Begegnung verändert.Wir sind weit entfernt davon, es fehlt an Mehrwertrealität, Wahrnehmung für aktiven Umbruch bis zum Aufbruch und einen gesunden und sozialen Tellerrandblick, der keine Famlienfeindlichkeiten oder „Störfelder“ produziert, sondern gemeinsame, kommunale, gesundheitliche und soziale Prozesse aktiviert, die solche „Diskussionen“ nach einem Jahrzehnt endlich reduzieren..Oder geht es bis 2030, dann hört keiner mehr zu…
Wir sollten 80 Millionen in der Partizipationsbildung der gesunden,sozialen Famlienprozesse für „ALLE“ investieren.
Wo haben die Kinder diesen wichtigsten aller Lernschritte, auf den alle weiteren aufbauen, bisher gemacht? Das Wort verrät es: Sie haben ihre Muttersprache von ihrer Mutter und im Kreise ihrer Geschwister und anderen Verwandten erlernt; später kamen die Spielgruppe und andere Gemeinschaften hinzu. Entreißt man die Kinder ihrer Familie, so muss die Sprache verludern und mit ihr jede Form von kognitiver Intelligenz verkümmern. Jetzt sind notdürftige Reparaturen und Flickwerk angesagt, denn eine Fehlentwicklung gibt man heutzutage in der Politik nicht mehr zu. Man repariert ein wenig, aber man ist nicht bereit zu einer Kehrwendung .
Wie verhält man sich, wenn man sich bei einer Wanderung verlaufen hat? Man kehrt bis zu dem Punkt zurück, an dem man noch auf dem richtigen Wege war und fängt von neuem an. Aber wie gesagt, eher lässt man heute sehenden Auges ein Unglück seinen Lauf nehmen, als eine Fehlentwicklung zuzugeben und eine vorhandene Alternative zu ergreifen. Den passenden Begriff dazu hat Barbara Tuchman in den achtziger Jahren geprägt: Politische Torheit.
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