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Also liegt es offensichtlich doch nicht nur am französischen Betreuungsangebot, sondern eben auch daran, dass Familien mehr Geld in der Tasche haben und somit finanziell besser ausgestattet sind.
Das Betreuungsangebot – in welchem Land auch immer – hat noch nie den Magen gefüllt, Miete und Strom bezahlt, Schulbedarf und -ausflüge beglichen. In Deutschland ist das Reallohneinkommen seit Jahren rückläufig – d.h. zwei Leute müssen jetzt für das Geld arbeiten, was vorher eine Person verdient hat. Wenn das in Frankreich ankommt, wird sich die Ferilitätsrate auch verändern.
Natuerlich ist auch nicht alles super in F. So sollen Frauen z.B. nach 2,5 Monaten wieder arbeiten (und das machen auch sehr viele, vermutlich die meisten). Das finde ich etwas frueh (12-18 Monate waeren besser, davor interessiert sich das Kind eh nicht fuer andere Kinder). Aber es gibt viele Sachen, die in Frankreich besser laufen (Kindergarten z.B. ist gesetzlich garantiert und kostet 0 EUR in ganz F).
]]>@n8igall
was bisher in keiner Studie bewiesen werden konnte ist, dass die Ferilitätsrate automatisch mit der Anzahl der Betreuungsplätze steigt. Im Gegenteil: in Ostdeutschland, wo die Betreuungsdichte am Höchsten ist, fiel die Geburtenrate um 30 % !!!!!!!! Es scheint also noch andere Gründe für die Fortpflanzungsverweigerung zu geben.
Deshalb kann ich „reiche Bundesländer“- die jedes Jahr Milliarden in den Länderausgleich buttern – durchaus verstehen, die ihren Verstand einsetzen und die Effektivität der eingesetzten Mittel mit den Zielen des Gewünschten überprüfen. Der gesetzlich verankerte Betreuungsanspruch lässt die Kommunen ausbluten! Folglich hat der Städte und Gemeindetag bereits die Abschaffung aller sonstigen Familienleistungen gefordert als Kompensation für die neu zu erbringenden Leistungen.
Dies führt dazu, dass viele Bundesländer sich alles Mögliche leisten z.B. Flughafen, Stuttgart 21, Rennstrecke Nürburgring – AUSSER KINDER!!!
Zur Untermauerung des Zusammenhangs zwischen demographischer und wirtschaftlicher Entwicklung:
http://www.ofce.sciences-po.fr/blog/?p=2586
Trotzdem ist es meiner Meinung nach wichtiger, den oeffentlichen Betreuungssektor zu staerken, als unsoziales Elterngeld (ist ein Kind eines Geringverdieners oder einer Mutter, die noch das 1. Kind betreut, weniger wert?) oder unsoziale Kinderfreibetraege (warum ist ein Kind eines Gutverdieners mehr wert?) zu forcieren. Dies trifft allerdings nicht auf das Kindergeld zu. Viele Frauen wollen gerne Kinder bekommen, ohne im Beruf voellig abgeschrieben zu sein. Dazu sind genuegend Betreuungsmoeglichkeiten unabdingbar. Auch darf die Familienpolitik nicht jedes Jahr ihr Faehnchen nach dem Wind schwenken. Es muss Planungssicherheit herrschen.
Interessant auch: Unterschiedlicher Kita-Ausbau in den unterschiedlichen Bundeslaendern: http://www.laendermonitor.de/grafiken-tabellen/indikator-2-betreuungsplaetze-fuer-unter-dreijaehrige-ausbauentwicklung/indikator/2/indcat/2/indsubcat/38/index.nc.html?no_cache=1
Warum leisten sich reiche Bundeslaender nicht mal was fuer ihre Kinder?
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