Deprecated: wp_getimagesize(): Implicitly marking parameter $image_info as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php on line 5481
Deprecated: Automattic\Jetpack\Connection\Manager::setup_xmlrpc_handlers(): Implicitly marking parameter $xmlrpc_server as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-connection/src/class-manager.php on line 171
Deprecated: Jetpack_Memberships::clear_cache(): Implicitly marking parameter $user_id as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/modules/memberships/class-jetpack-memberships.php on line 625
Deprecated: Hook custom_css_loaded is deprecated since version jetpack-13.5! Use WordPress Custom CSS instead. Individuelles CSS wird von Jetpack nicht mehr unterstützt. In der WordPress.org-Dokumentation erfährst du, wie du für deine Website individuelle Stile anwenden kannst: https://wordpress.org/documentation/article/styles-overview/#applying-custom-css in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/functions.php on line 6031
Deprecated: Automattic\Jetpack\Search\Classic_Search::get_filters(): Implicitly marking parameter $query as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-search/src/classic-search/class-classic-search.php on line 1451
Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php:5481) in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/feed-rss2-comments.php on line 8
Erlauben Sie mir, Ihnen direkt zu antworten, denn Sie stellen eine Reihe kluger und wichtiger Fragen.
Ich will den Begriff der Elite etwas weiter fassen: Zur Elite gehört, wer eine wichtige Aufgabe der Gemeinschaft getreulich und gut erfüllt.
Beispiele: Die Mutter, welche ihre ganze Kraft der Erziehung ihrer Kinder widmet (wem sage ich das…), der gute Handwerker, der Kaufmann, dem der siebzehnte Kunde am Tag ebenso willkommen ist wie der erste, der tapfere Soldat, der Wissenschaftler, der Unternehmer, der Landwirt, der ein Leben lang Nahrung produziert und der am Ende den Boden so an seinen Nachfolger übergibt, wie er ihn bekommen hat oder sogar in einem besseren Zustand, u.s.w..
Wer zur Elite gehört, fühlt sich verantwortlich für die Güte seiner Arbeit, man muss ihn nicht zur Jagd tragen, er weiß, was er zu tun hat, er ist bestrebt, sich zu verbessern, er stellt hohe Anforderungen an sich und andere, er schätzt guten Rat, hasst aber Bevormundung.
Wie bekommt man Elite? Indem man diejenigen, welche eine wichtige Aufgabe erfüllen, achtet und sie angemessen entlohnt. Wenn die Leute die gute Arbeit von Handwerkern zu würdigen wissen und bereit sind, dafür anständig zu bezahlen, werden Handwerker nachwachsen, fehlt es daran, werden diese ausbleiben. Wenn guter Unterricht geachtet wird und die Lehrer anständig bezahlt werden, wird man gute Lehrer bekommen, macht man sie zu Entertainern oder zu Hampelmännern, wird man Entertainer und Hampelmänner bekommen.
Wo lernen die künftigen Eliten Verantwortungsbewusstsein, Leistungswillen, Selbstachtung?
Sie sagen es: In der Nestwärme einer Familie.
Wie ruiniert man Eliten? Indem man die Leute bevormundet – ein Lieblingssport der Sozialisten und Grünen – und ihnen so den Mut zur Verantwortung nimmt, indem man Anforderungen senkt – eine weitere Liebhaberei der eben Genannten -, indem man Masse statt Klasse setzt. Und vor allem: Indem man die Familien auflöst.
Wie lange kann eine Gesellschaft überleben, wenn sie erst einmal ihre Eliten ruiniert oder außer Landes getrieben hat? Erstaunlich lange, wie der schließlich doch untergegangene Ostblock gezeigt hat. Bei einem meiner ersten Reisen nach Ungarn und Polen nach dem Ende des Kommunismus sagte ein Reisegefährte zu mir: „Wie lange man doch von der Substanz leben kann!“. Ja, ein paar Jahrzehnte schon, aber dann ist Feierabend.
]]>Lieber Herr Brosowski, wann werden wir uns wieder auf unsere Eliten besinnen? Eliten gedeihen nur im autonomen familiären Reservat. Auf Eliten zu verzichten heißt, auf Innovation, Genialität und Leistungsbereitschaft zu verzichten.
Wie lange können wir uns diesen „LUXUS“ leisten?
]]>Da will sich der Staat ein weiteres, umfangreiches Ziel setzen, sozusagen sein Geschäftsfeld erheblich erweitern. Besorgt er denn seine bisherigen Aufgaben so gut, dass er sich ein neues, großes Aufgabenfeld vornehmen kann? Haben wir Bürger nicht vielmehr die Sorge, dass der Staat einige seiner ihm eigenen und wesentlichen Aufgaben nicht mehr erfüllt? Ein paar Beispiele dazu.
Haben unsere Behörden überhaupt noch die Kontrolle über unsere Grenzen? Wissen sie denn, wer zur Zeit einreist? Wie viele einreisen, aus welchen Gründen? Ist die Einforderung einer nicht näher beschriebenen „Willkommenskultur“ nicht vielmehr ein Zeichen dafür, dass den Behörden die Kontrolle entglitten ist und dass statt einer Problembeschreibung und Problemlösung Durchhalteparolen ausgegeben werden?
Ist die öffentliche Sicherheit gewährleistet, oder gibt es Stadtteile, wo die Behörden nicht mehr das Sagen haben? Ertönt nicht nach jeder Einbruchserie die Forderung der Polizei, die Bürger sollten sich gefälligst selbst durch ausgeklügelte Technik schützen? Wohlgemerkt: Schützen, nicht etwa wehren.
Wohin soll die Null-Zins-Politik führen? Soll es mit der Entwertung der Sparguthaben immer so weitergehen? Wann wird endlich eine Insolvenzordnung für Staaten eingeführt, oder soll die Ausplünderung noch nicht insolventer Staaten endlos weitergehen?
Wann werden die familienpolitischen Urteile der obersten Gerichte umgesetzt?
Wer beseitigt das Chaos in den Schulabschlüssen, wer gibt z.B. dem Abitur seinen Wert zurück?
Und so weiter. Und in dieser Lage setzt man sich ein neues, großes Ziel. Keine Bange, daraus wird nichts. Keine Bange? Sollte uns nicht Angst und Bange werden, wenn die Parlamente, statt die vorhandenen, bergegroßen, unübersehbaren Probleme anzugehen, irgendwelche zusätzlichen „Staatsziele“ hinausposaunen?
]]>