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Liebe Frau Fischer,
es gibt KEINE Möglichkeit sich für das Alter extrem gut abzusichern, wenn man zufrieden ist, dass KEINE Kinder geboren werden. Kapital statt Kinder für die Altersvorsorge geht nicht: siehe die schwindende Altersvorsorge (Riester) wegen der niedrigen Zinsen, die staatlich verordneten Lebensversicherungskürzungen, die Entwertung der eigenen Immobilie sofern die Menschen in entvölkernden Regionen wohnen und keiner die Immobilie kaufen mag. Und wenn kein Nachwuchs mehr da ist, wer soll das Kapital erwirtschaften das die Alten in Fonds und Wertpapiere angelegt haben???? Kapital erzeugt keine Wertschöpfung – nur Menschen mit ihrer Hände Arbeit.
Ohne Nachwuchs nutzt die beste Altersvorsorge nichts
Leider, Frau Rosemeier, ist Kinderkriegen nur so lange „Geschmacksache“, wie kinderlose alte Menschen sich ihre Altersversorgung zu 100 % selbst finanzieren, bzw.einen Pfleger/Pflegerin oder die Heimunterbringung zu 100 % selbst bezahlen. Denn nicht geborene Kinder können auch keine Sozialbeiträge abliefern. Solange aber von Eltern geborene, erzogene, gebildete junge Menschen über eine Umlage alle nachwuchslosen alten Leute mitfinanzieren (oft zum Schaden der eigenen Eltern), solange ist Kinderkriegen eben k e i n e Geschmacksache! Über zu viele Menschen auf dieser Welt zu jammern, sich fein aus dem Generationenvertrag raushalten, aber die Segnungen der Umlage bedenkenlos in Anspruch zu nehmen, das ist, gnädige Frau, mehr als rücksichtslos!
Kennen Sie etwa alte Singles, die nicht auf Kosten der staatlichen Sozialsysteme leben? Die Rentenbeiträge, die junge Menschen heute abführen, dienen voll und ganz der Versorgung ihrer alten Eltern. Für ihr künftiges Alter sind die Deutschen aber total auf die nachwachsende Generation angewiesen. Wer der Gesellschaft keine eigenen Kinder geschenkt hat, wird auf Gedeih und Verderb auf seine Nachbarskinder angewiesen sein, ohne dass er sich auch nur mit 1 Cent an den Kosten beteiligt hat, die deren Eltern trotz Kindergeld zusätzlich aufbringen müssen, und das sind etwa 120 000 Euro pro Kind in 18 Jahren!
Und noch was: Jedes geborene Kind wird im Laufe seines Arbeitslebens 77 000 Euro an den Staat m e h r zurück geben, als er von ihm als Förderung in der Jugend erhalten hat ( ifo-Institut ). Ausgehend von 2,1 potentiellen Kindern pro Paar verursacht jedes einzelne verhinderte Kind ein D e f i z i t von 77 000 Euro. Paaren, die Kinderkriegen geschmacklos finden, empfehle ich, sich für ihr Alter extrem gut abzusichern, denn es ist nicht gesagt, dass dieses defizitär System sich noch weitere Jahrzehnte aufrecht erhalten lässt. Vielleicht sagt die nächste Generation einfach: „Schluss mit lustig! Lasst euch gefälligst euren alten Hintern von euren verhinderten Kindern putzen!“
]]>„Warum sollte der Staat/Steuerzahler Geld für Kinder rausrücken? Kindermachen ist meiner Meinung nach reine Privatsache, wer diesem Hobby nachgeht, soll es selber finanzieren. Die Welt ist ohnehin schon übervölkert.
Sag mir einen logischen Grund, warum ein Steuerzahler, der nur 1 oder gar kein Kind hat, die 7 oder 8 Kinder einer nichtverhütenden Migrantenfamilie füttern soll.“
Mein Apell an alle….
Die Entscheidung, eigene Kinder in die Welt zu setzen, sei jedem selbst überlassen. Richtig oder falsch gibt es hier nicht, denn es ist Geschmackssache, wie man sein Leben gestalten möchte.
Diese inidividuellen Entscheidungen sollten allerdings von allen respektiert und toleriert.
Kindermachen als eine Privatsache und Hobby abzutun, verrät eine egozentrisch und beschränkte Sichtweite einer Person, die das solidarische Prinzip nicht verstanden hat.
Ob überzeugte YUPIs, DINKs, Einzelgänger, kinderloses Paar, Karriere-Menschen oder Großfamilie:
Versteht bitte, dass Kinder grundsätzlich wichtig für unsere Gesellschaft sind! Die Neugeborenen von heute gestalten in 20 Jahren unsere Welt – unsere Zukunft liegt in ihren Händen. Wir können beeinflussen, was aus ihnen wird: Ob Kinder aus sozial benachteiligten Schichten ihren Eltern gleich kommen oder in ihrer Entwicklung optimal gefördert werden. Wir haben Einfluss darauf, ob sie als HARZT4-Bezieher von der Gesellschaft zehren oder ihren Beitrag zur Allgemeinwohl beitragen. Und genau deshalb sollten ALLE ihren Beitrag dazu leisten und etwas Respekt verantwortungsvollen Eltern entgegenbringen.
Die Steuergelder sollten sinnvoller investiert werden. Statt Kindergeld an Eltern auszuzahlen, sollte das Kindergeld ohne Umwege den Kindern zugute kommen, indem folgende Leistungen für alle Kinder kostenlos werden:
KITA inkl. Verpflegung
Kindergarten inkl. Verpflegung
Schulbücher – Verleih durch Schule
Schulhefte, Schreibzeug – Organisation durch Schule
Schulkleidung (? weiß ich nicht)
Schulfahrten (bis zu Pauschalbetrag im Jahr)
Öffentliche Verkehrsmittel für Kinder bis zur Erstberufsausbildung inkl.
Vereine, Hobbys (Max. Pauschalbetrag als Gutschein)
Autoführerschein ab 17 ½ Jahren (Max. Pauschbetrag)
Windeln und Hygieneprodukte sehe ich nicht.
Hier gibt es zu große Unterschiede im Alter des Sauberwerdens und in Preisen und es besteht Betrugspotential
(Nach dem solidarischen Prinzip ist eine bundesweite Vereinheitlichung Vorraussetzung, unnabhägig von Ost-West, teuren Ballungs- oder Landräumen, keine Geld-Hin-und-Herschieberei von einem Bundesland zum anderen, wo mal Kindergartenplätze kostenlos sind, mal 200 € im Monat kosten)
Alle thematisieren die Problematik der verschiedenen sozialen Schichten – wann Kinderfreibetrag, wann Kindergeld… Hier geht es doch nicht um die Frage, bei welchem Berechnungsmodell welche Gruppen wieder benachteiligt werden. Rückt die Kinder in den Vordergrund – gebt ihnen alle die gleichen Chancen. Überlasst das Kindergeld nicht den Erwachsenen – investiert es direkt in die Kinder und trotzt den sozialen Disparitäten!
225.000.000 € in 2009 Ausgaben in Bildung, Forschung, Wissenschaft
35.000.000 € in 2008 für Kindergeld
Welche Summe fällt noch an, wo Kinder aus sozial benachteiligten Schichten Zuschüsse erhalten?
Diese Geldbeträge könnten wie oben beschrieben, fair auf alle Kinder/Schüler/Auzubildenden/Studierende verteilt werden.
Unter Umständen, werden die bürokratischen Abläufe vereinfacht, Kosten gespart, wobei das Geld wiederum in die Bildung fließen sollte. Z.B. Steigern der Kompetenzen von Seiten der Erzieher, Lehrer, Pädagogen.
STREICHT DAS KINDERGELD! Investiert es sinnvoll!
]]>Sag mir einen logischen Grund, warum ein Steuerzahler, der nur 1 oder gar kein Kind hat, die 7 oder 8 Kinder einer nichtverhütenden Migrantenfamilie füttern soll.
Die Entscheidung, eigene Kinder in die Welt zu setzen, sei jedem selbst überlassen. Richtig oder falsch gibt es hier nicht, denn es ist Geschmackssache, wie man sein Leben gestalten möchte.
Diese inidividuellen Entscheidungen sollten allerdings von allen respektiert und toleriert.
Kindermachen als eine Privatsache und Hobby abzutun, verrät eine egozentrisch und beschränkte Sichtweite einer Person, die das solidarische Prinzip nicht verstanden hat.
Ob überzeugte YUPIs, DINKs, Einzelgänger, kinderloses Paar, Karriere-Menschen oder Großfamilie:
Versteht bitte, dass Kinder grundsätzlich wichtig für unsere Gesellschaft sind! Die Neugeborenen von heute gestalten in 20 Jahren unsere Welt – unsere Zukunft liegt in ihren Händen. Wir können beeinflussen, was aus ihnen wird: Ob Kinder aus sozial benachteiligten Schichten ihren Eltern gleich kommen oder in ihrer Entwicklung optimal gefördert werden. Wir haben Einfluss darauf, ob sie als HARZT4-Bezieher von der Gesellschaft zehren oder ihren Beitrag zur Allgemeinwohl beitragen. Und genau deshalb sollten ALLE ihren Beitrag dazu leisten und etwas Respekt verantwortungsvollen Eltern entgegenbringen.
Die Steuergelder sollten sinnvoller investiert werden. Statt Kindergeld an Eltern auszuzahlen, sollte das Kindergeld ohne Umwege den Kindern zugute kommen, indem folgende Leistungen für alle Kinder kostenlos werden:
KITA inkl. Verpflegung
Kindergarten inkl. Verpflegung
Schulbücher – Verleih durch Schule
Schulhefte, Schreibzeug – Organisation durch Schule
Schulkleidung (? weiß ich nicht)
Schulfahrten (bis zu Pauschalbetrag im Jahr)
Öffentliche Verkehrsmittel für Kinder bis zur Erstberufsausbildung inkl.
Vereine, Hobbys (Max. Pauschalbetrag als Gutschein)
Autoführerschein ab 17 ½ Jahren (Max. Pauschbetrag)
Windeln und Hygieneprodukte sehe ich nicht.
Hier gibt es zu große Unterschiede im Alter des Sauberwerdens und in Preisen und es besteht Betrugspotential
(Nach dem solidarischen Prinzip ist eine bundesweite Vereinheitlichung Vorraussetzung, unnabhägig von Ost-West, teuren Ballungs- oder Landräumen, keine Geld-Hin-und-Herschieberei von einem Bundesland zum anderen, wo mal Kindergartenplätze kostenlos sind, mal 200 € im Monat kosten)
Alle thematisieren die Problematik der verschiedenen sozialen Schichten – wann Kinderfreibetrag, wann Kindergeld… Hier geht es doch nicht um die Frage, bei welchem Berechnungsmodell welche Gruppen wieder benachteiligt werden. Rückt die Kinder in den Vordergrund – gebt ihnen alle die gleichen Chancen. Überlasst das Kindergeld nicht den Erwachsenen – investiert es direkt in die Kinder und trotzt den sozialen Disparitäten!
225.000.000 € in 2009 Ausgaben in Bildung, Forschung, Wissenschaft
35.000.000 € in 2008 für Kindergeld
Welche Summe fällt noch an, wo Kinder aus sozial benachteiligten Schichten Zuschüsse erhalten?
Diese Geldbeträge könnten wie oben beschrieben, fair auf alle Kinder/Schüler/Auzubildenden/Studierende verteilt werden.
Unter Umständen, werden die bürokratischen Abläufe vereinfacht, Kosten gespart, wobei das Geld wiederum in die Bildung fließen sollte. Z.B. Steigern der Kompetenzen von Seiten der Erzieher, Lehrer, Pädagogen.
STREICHT DAS KINDERGELD! Investiert es sinnvoll!
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