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herzlichen Dank für das Beibringen des Zitates des Frau Ministerin!
Erst traute ich meinen Augen nicht. Die Dame spricht von den „Kindern der Immigranten“. Die Immigranten sind zu mehr als vier Fünfteln junge Männer. Na, wie soll das mit dem Kinderkriegen wohl funktionieren? Aber ich bin ein alter Mann, und habe noch nicht die Zauberkraft des Genderismus begriffen. Vielleicht schaffen es die Genderisten, aus einem Mann per Handauflegen eine Frau zu machen? Ja, das muss es sein, denn die Geschlechter sind nach Meinung dieser Leute ja nur „gesellschaftliche Konstrukte“ , und so ein Konstrukt lässt sich in der Tat per bloßer Willenserklärung ändern.. .Das ist famos! Wer hätte damit gerechnet? Wie klug doch die Ministerin ist!
Ach ja, „Innovationen“ sollen diese Leute und ihre Nachfolger ( pardon, natürlich auch Nachfolgerinnen) zustande bringen. Nobelpreise in Medizin und Naturwissenschaften beispielsweise. Nun kommen die „Immigranten“ fast ausschließlich aus Ländern, aus denen bisher kein einziger solcher Nobelpreisträger stammt. Während allein in dem kleinen Israel mit seinen knapp 10 Millionen Einwohnern meines Wissens nach neun Nobelpreisträger dieser Fächer leben, findet man in den muslimischen Ländern mit gut einer Milliarde Einwohnern keinen davon; mag sein, dass jetzt einer übersehen wurde.
Aber schwuppdiwupp, nach zwei Jahrzehnten Leben in Germany wachsen die Nobelpreisträger aus den Reihen der Immigranten nur so aus dem Boden. Woran das liegen mag? Das muss an der Geographie liegen, denn schon Hippokrates schrieb ein paar Jahrhunderte vor Christus, dass die geographische Umgebung den Menschen formt. …Das ist famos! Ja, das muss man wissen! Wie klug doch die Ministerin ist!
Den Vogel hat wohl Ministerin van der Leyen abgeschossen, die neulich sagte: „Die Kinder der heutigen Immigranten werden in 20-30 Jahren für die
Innovationen sorgen, die Deutschland dringend braucht.“ Da gibt es nur zwei
Deutungen: Entweder die Frau glaubt, was sie sagt, dann zweifle ich an ihrer Intelligenz. oder sie glaubt es selbst nicht, dann hält sie von der Intelligenz
ihrer potentiellen Wähler nicht viel.
Mein Kommentar dazu: Austritt aus der CDU
Wie gestaltet sich das neue Ehrenamt im demographischen Wandel?
Seniorennetzwerke e.V
Bürgerstiftungen
Bürgervereine e.V.
Bürgerforum
Bürgergenossenschaften
Wohlfahrtsverbände auf Vernetzung hin arbeiten- siehe AWO, Diakonie u. a.
Nachbarschaftshilfe e.V.
Kulturgemeinschaften e.V.
Das kann man nur Im Quartier, in der Region, im Statteil machen, in der Gemeinschaft, in der kleinen Gesellschaft mit dem Zitat:“Dörfer entstehen in den Köpfen von menschen! Im „WIR“ oder LiGmA-Leben in Gemeinschaft mit ALLEN!
1. Die Ökonomie soll den Menschen dienen und nicht die Menschen der Ökonomie,
2. Entwicklung hat mit Menschen zu tun und nicht mit Objekten,wir suchen nicht nur nach Methoden, sondern nach Menschen! Endlich leben?!
3. Wachstum ist nicht dasselbe wie Entwicklung – und Entwicklung braucht nicht notwendigerweise Wachstum.Es braucht gesellschaftliche Ausgeglichenheit.
4. Es ist keiner Wirtschaft möglich, wenn die Ökosysteme nicht ihre Güter zur Verfügung stellen. Das heißt: die Ökonomie ist Subsystem der Ökologie.Welche Chance einer nachhaltigen Entwicklung hat die Wirtschaft als offenes Subsystem des Ökosystems wenn dieses ohne Unterlass von der „leeren zu einer vollen Welt“ umgestaltet wird? Wie (über)voll ist sie jetzt schon? Sind wir zu gierig oder sogar einseitig, wenn wir ein teil der Fesellschaft ausklammern und der Armut ausliefern?
5. Die Ökosysteme sind ein Untersystem eines größeren und endlichen Systems – der Biosphäre. Das heißt: Permanentes unbegrenztes Wachstum ist unmöglich in einem begrenzten System. Verkaufen wir uns selber, ich muss oder mehr, mehr…das Problem der ansteigenden psychosomatischen Beschwerden! Bewusst oder unbewusst, eine geistige Armut im Quartier?
6. Egal unter welchen Bedingungen muss als Grundwert gelten: Kein wirtschaftliches Interesse kann wichtiger sein als die Verehrung des Lebens. Die Verehrung des Lebens muss der höchste Wert sein, dem sich alle wirtschaftlichen Interessen unterordnen.
Unsere menschliche Weisheit darf nicht 2 Millionen Kinder im Stich lassen, sondern um Lösungen sich beteiligen!
Aus anderen Kulturen wird die Kultur sich im Deutschland verändern
Mit altem Wissen Zukunft gestalten
Die Vorbereitung der neuen Strukturen haben begonnen.
Im Boot sitzen ? alle sozialen
Kompetenzen und dürfen in Zukunft zusammen rudern – Länderübergreifend und Miteinander ,statt Gegeneinander aus Eigeninteresse, eigene Wirtschaftsinteressen, Parteieninteresse???
Wir brauchen in Zukunft keine Einzelkämpfer, sondern eine soziale, aktive Gemeinschaft mit Zukunftsorientierung für Ihr genanntes Problem der Armut! Wir wollen nicht die steigende Seniorenarmut übersehen und sollten in Zukunft Sie an einer biopsychosozialen Prävention beteiligen. Es braucht Bildung, Ausbildung und innovatives Denken in der Bürgergesellschaft, in den Kommunenprozesse und in der Veränderungsstruktur einer sozialen und gesundheitlichen Politik mit Wahrnehmung und Bewusstsein für gesunde Prozesse!
Die politische Streitkultur und eine fehlende Frühzeitigkeit in der ständig steigende Armut wird nicht registriert und erfaßt.
Siehe auch http://www.armutskongress.de/armutskongress-2016/dokumentation/workshops-und-fachforen/
Workshop: Soziale Sicherheit – ein Menschenrecht? Schritte zu einer Bürgerrechtsbewegung gegen Armut?
Mit freundlichen Grüßen
Gemeinde- und Kommunenpräventologe
MItglied der DLKG…http://www.zalf.de/htmlsites/DLKG/Seiten/schrift.html
Wir scheitern an einem „Guten Morgen“ in der Begegnung und müßen es klar sehen, es dauert eine ganze Generation für
Der demographische Wandel müsste auch unser Denken wandeln.
© Helmut Glaßl
(*1950), Thüringer Aphoristiker