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Deprecated: Hook custom_css_loaded is deprecated since version jetpack-13.5! Use WordPress Custom CSS instead. Individuelles CSS wird von Jetpack nicht mehr unterstützt. In der WordPress.org-Dokumentation erfährst du, wie du für deine Website individuelle Stile anwenden kannst: https://wordpress.org/documentation/article/styles-overview/#applying-custom-css in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/functions.php on line 6031
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Das bedeutet, dass bei jeder Entlastung bei der Einkommensteuer immer diejenigen am stärksten entlastet werden, die am meisten verdienen. Die von den Politikern so oft geforderte „Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen“ ist bei unserem Steuersystem gar nicht machbar – es sei denn, man nimmt die noch stärkere Entlastung großer Einkommen stillschweigend in Kauf.
Daher wäre es viel sinnvoller, die INdirekten Verbrauchssteuern zu senken. Diese belasten nämlich gerade die Bezieher kleinerer und mittlerer Einkommen ganz besonders, weil diese einen großen Teil ihrer Einnahmen für den täglichen Konsum aufwänden müssen. Und das würde auch speziell Familien entlasten, weil diese ja für den Konsum eines jeden Familienmitglieds Verbrauchssteuern zahlen müssen und somit durch die Verbrauchssteuern besonders hoch und ungerecht belastet werden.
Doch das ist in Politik und Mainstream-Medien offenbar ein Tabu: wenn dort über Steuerentlastungen gesprochen wird, geht es immer nur um die Einkommensteuer – und dort profitieren von jeder Entlastung ganz besonders die Gutverdiener und Singles, die keine Verbrauchssteuern für Familienmitglieder ohne Einkommen zahlen brauchen. Warum wird das nicht thematisiert?
]]>Liebe Frau Fischer,
wieder eine Augenwischerei für den Bürger vor der Wahl. Unsere Schuldenuhr
tickt nach oben und nicht nach unten:
Staatsverschuldung Deutschland:
2.080.579.534.016
€
Zuwachs pro Sekunde:
439
€
eine beängstigende Entwicklung. Die Infrastruktur ist in Straßen und Brücken marode.Die Kommunen leiden unter Ihren leeren Kassen, die Pensionslasten 2030 werden explodieren, der Ausstieg der Atomenergie und ihre Subventionen werden weiter enorme Gelder verschlingen. In einigen „Wirtsbereiche“ tauchen kleine Meldungen 2016 von Einbrüche auf. Der Hamburger Hafen hat Rückgänge zu verzeichnen nach 15 Jahren im Exportbereich und Umschlagshafen von z. 9 %.
Das sind „Warnzeichen und Damoklessschwert der Banken ist noch nicht verschwunden und der Aufbau der Integration, Migration kostet uns in den nächstenJahren erhebliche Summen.
Der „Politiker“hat nicht gelernt in die Zukunft zu blicken, außer im Zivilschutz für den Bürger in der Grundversorgung.
Finanzsysteme, Gesundheitssysteme und Sozialsysteme leiden an der Krankheit einer fehlenden Einsicht im Quartier.
Das „Quartier“ wird 2020 einen Kollaps erleben, wenn wir „Präventions-,Vorsorgemassnahmen und Veränderungen im Quartier nicht erkennen.
Der Herr kennt die Taten der Menschen, die auf ihn hören, und behält sie im Gedächtnis; aber von denen, die nicht nach ihm fragen, bleibt keine Spur. Psalm 1,6
Wir verlieren diese Spur aus den Augen……
Wir werden für unsere Generationen in Zukunft mehr verlieren und sind auf den neuen ,demografischen Wandel auch in fünf Jahren nicht vorbereitet. Wir haben es nicht gelernt und stehen dem eigenen Egoismus im sozialen Prozessen im Wege.
Wir geben „Geld“ aus, was wir nicht haben.
Nur wer bezahlt es im Jahr 2020/2030? Wer?
Mit freundlichen Kommentargruß
Willi Löhr
Gemeinde- und Kommunenpräventologe