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Ein Brief an die OECD? Dazu (auch zu Stiftungen wie Bertelsmann etc.) kann ich nur nochmal auf das am 21. März in diesem blog vorgestellte Buch von Josef Kraus verweisen. Dort ist die Rolle dieser scheindemokratischen Aktionisten ausführlich dargestellt. Sehr lesenswert! Die Augen gehen einem über, auch beim Gedanken daran, wie klein die Chancen etwas zu bewirken für uns individuell und ehrenamtlich Kämpfende ist. Wir opfern unser weniges Geld, die begrenzte Freizeit und viel Idealismus, während unsere Gegenüber hochdotiert und ganztags auf ihren Bürostühlen und in den beschließenden Gremien, also vergleichsweise „auf dem hohen Ross“ sitzen.
]]>Wenn ich Politikerin wäre und diesen Spruch zu hören oder lesen bekäme, so würde ich mich vor Scham verstecken, oder umgehend handeln.
Nichts dergleichen geschieht!!!
]]>Umso erstaunter las ich heute in den Tageszeitungen den Bericht der OECD über die Steuer- und Abgabenlast in Deutschland. Da stand, die Steuer- und Abgabenlast sei insbesondere für Singles und Kinderlose enorm hoch, für Ehepaare und Familien wegen des umstrittenen (!!!) Ehegattensplittings und der ebenfalls umstrittenen beitragsfreien Mitversicherung nicht-erwerbstätiger Ehegatten deutlich niedriger. Die OECD schließt: in keinem anderen Land werden Singles und Kinderlose derart massiv belastet wie in Deutschland, während Ehepaare und Familien so großzügig entlastet und gefördert würden wie in keinem anderen Land.
Das Problem ist: dieser Bericht ging heute durch alle Tageszeitungen, und die breite Masse der Bevölkerung weiß nach der Lektüre, wie barbarisch hoch Kinderlose besteuert und benachteiligt werden, während Familien so großzügig finanziell gefördert werden wie in keinem anderen Land.
Was können wir dagegen tun? Hilft ein Brief an die OECD – oder eine Leserbriefkampagne in den Zeitungen?
Danach lässt sich unsere erwachsene Bevölkerung in zwei Gruppen aufteilen. Die eine hat Kinder, die andere bleibt zeitlebens kinderlos. In der Gruppe, welche Kinder hat, liegt die Kinderzahl bei rund zwei pro Paar; an diesem – demographisch idealen – Wert hat sich über die Jahre hin nichts geändert. „Gering qualifizierte“ Frauen bleiben zu weniger als 10% kinderlos – das dürfte die natürlich bedingte Quote sein -, „hoch qualifizierte“ Frauen zu weit über 50% .
Der Durchschnittswert von 1,3 oder 1,2 Kinder pro gebärfähiger Frau sagt nur aus, dass die Bevölkerung schrumpft. Aber sie schrumpft nicht, weil die Kinderzahl pro Elternpaar zu klein wäre, sondern weil ein Viertel oder fast ein Drittel der Frauen überhaupt keine Kinder mehr zur Welt bringt.
Der Beitrag von Herrn Birg ist zu kurz, als dass er genau sagen könnte, was er mit den Begriffen „gering qualifiziert“ und „hoch qualifiziert“ meint. „Gering qualifiziert“ meint sicherlich nicht „weniger berechnend“ bzw. „weniger schlau“. Und so trifft eine auch hier von uns gern geäußerte Vermutung („ Wer in Deutschland rechnen kann, der schafft sich keine Kinder an“) nicht so ganz zu. „Gering“ bzw. „hoch“- qualifiziert bestimmt sich vermutlich nach der Dauer der Berufsausbildung, wobei die vielen Jahre des Berufseinstieges mitzurechnen sind.
Die Berufswelt macht es Frauen fast unmöglich, diese viel zu lange Phase der beruflichen Qualifizierung über längere Zeit hin zu unterbrechen. Ist diese Phase vorbei, so ist das dreißigste Lebensjahr längst überschritten, und dann fängt die Biologie an, ernsthafte Schwierigkeiten zu machen; weitere, ja auch berechnende Gründe kommen dann hinzu.
Die Propaganda der Damen von der Leyen und Schwesig für den Ausbau der Krippenerziehung verdankt genau diesem Sachverhalt ihre Wirkung: Bringt die Kinder in Krippen unter und geht unbesorgt eurem Beruf nach, so die Botschaft. Wer Augen hat zu sehen und einen Kopf zu denken, der weiß, dass diese Schalmeienklänge ins Unglück führen. Das wissen vor allem die Angesprochenen selbst, und so hat alle Krippenausbauerei – so weit bisher bekannt – an dem traurigen Sachverhalt, den Herr Birg schildert, nichts geändert.
Es bleibt bei den hier stets vorgetragenen Forderungen: In den ersten drei Lebensjahren gehört das Kind in die Hände seiner Eltern, gewöhnlich in die der Mutter. Die Berufswelt muss so eingerichtet werden, dass dies möglich ist. Die Benachteiligungen in der Rentenberechnung und in der steuerlichen Veranlagung müssen beseitigt werden; ein wegweisendes Gerichtsurteil dazu nennt Herr Birg.
Schließlich noch einen großen Dank an Frau Fischer, weil sie uns den Beitrag von Herrn Birg zugänglich gemacht hat.
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