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In der originalen Fassung von Martin Rochlin findet sich nirgendwo der Vorschlag „Elektroschocktherapie“. Das muss eine pikante deutsche Ergänzung sein, die dann auch den Aufruhr unter der Lehrer- und Elternschaft auslöste. Außerdem fragt Rochlin: „Wie kannst du eine ganze Persönlichkeit werden, wenn du dich ausschließlich z w a n g h a f t auf Heterosexualität beschränkst?“ Dass die GEW ein solches Papier überhaupt in ihr Konzept aufnimmt, kann ich mir nur mit homosexuellen Scheuklappen oder mit einem Missionierungsauftrag erklären.
Meine Frage galt aber ganz anderen Quellen, nämlich: Was war für die GEW der Auslöser, ein solch fachlich fragwürdiges Papier überhaupt zu übernehmen? Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass so etwas Krudes auf GEW-Mist gewachsen wäre.
]]>Die Darstellung des Fragebogens im GEW-Konzept ist schlecht gemacht und irreführend.
Deshalb Danke an „Der 8te Zwerg“ für die 2. Internetadresse.
In dem dort erscheinenden Buch, Teil 2 von Meike Watzlawik und Simone Weil wird von einer „…. ironischen Weise ,“ gesprochen, „mit welchen Grundannahmen und vor allem Vorurteilen homo- und bisexuelle Jugendliche konfrontiert werden: Annahmen, die – formiliert man sie, wie hier, für Heterosexuelle – in vilerlei Hinsicht absurd erscheinen ….“
So kann man das Ganze besser verstehen.
Was ich aber nicht respektieren kann, ist, wie Sie diesen Fragebogen aus dem Zusammenhang reissen und somit falsche Dinge verbreiten. Dass es so ist, habe ich auf Ihre Anfrage durch Quellen belegt. Und nachdem ich mir die Mühe gemacht habe, diese Quellen aufzuführen, wäre es nett von Ihnen, wenn Sie sich auch dazu äußern würden.
Ich verspreche Ihnen auch sehr gerne, auf dieser Internetseite nie wieder einen Kommentar zu hinterlassen!
]]>Sexualität ist nur ein kleiner Teil des menschlichen Lebens. Es gibt noch viele mehr Unterschiede. Haben Sie schon mal was von Empathie gehört. Damit wäre das obige Thema eigentlich erledigt.
]]>Genau das meine ich auch, Herr Reimann! Elternrechte werden z. Zt. mit Füßen getreten. Weshalb darf die Schule sich einfach erdreisten, in Bereiche zu dringen, die sie absolut nichts angeht? Zwerg 8, Sie tun ja gerade so, als ob sich Toleranz nur über Homosexualität erwerben ließe. Dabei habe ich 44 Jahre lang meine Schüler zu Toleranz und Respekt vor andersartigen Mitmenschen angehalten, ohne jemals von irgendjemandem gezwungen worden zu sein, sexuelle Praktiken zu „erklären“. Ich würde mich, wäre ich noch im Dienst, diese Dienstanweisung strikt verweigern, aus Achtsamkeit, kindliches Schamempfinden zu verletzen ( Kommen Sie mir jetzt bitte nicht mit Erklärungen zur „anerzogenen“ Scham!)
Ich werde diese Diskussion hiermit beenden.
Das ganze Konzept ist Lobbyarbeit. Dafür sollen auch Lehrerinnen und Lehrer herhalten. Aber auch Kinder werden damit konfrontiert, ohne die Eltern angemessen um Einverständnis zu bitten. Sie haben Rechte und Pflichten. Mir ist keine derartige Anfrage bei den Eltern bekannt. Es besteht sogar die Gefahr, dass viele Eltern nicht informiert sind. Sie werden überrascht sein, wenn ihre Kinder mit diesen Themen nach Hause kommen.
Das könnte Arbeit für Rechtsanwälte geben.
Solche Quellen kann ich Ihnen gerne liefern
http://books.google.de/books?hl=de&lr=&id=t5PlT9B4CM0C&oi=fnd&pg=PA197#v=onepage&q&f=false
und
zum Beispiel. ”The Language of Sex: The Heterosexual Questionaire” von P. Baker wäre sicher auch geeignet, kann ich jetzt aber nicht überprüfen.
Ich kann nicht nachvollziehen, wie sie diese vollkommen logische Erläuterung von Frau Moritz einfach so als „dreist“ bezeichnen können? Was wird denn durch sie nicht schlüssig erklärt?
Es ist sehr wohl wichtig, das Thema LSBTTI als Bildungsthema in der Schule zu behandeln. Zur Bildung gehört nämlich auch das Abbauen von ungerechtfertigten Vorurteilen und die Erziehung zu mündigen Menschen.
]]>Mir fällt auf, dass kaum jemand auf die wesentlich wichtigeren zwischenmenschlichen Beziehungen eingeht. Fast alles ist auf die Sexualität bezogen. Es gibt auch noch den Menschen als Persönlichkeit. Das könnte ja auch Unterrichtstoff sein.
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