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„Natürlich ist Schule für das Wohlergehen der Schüler verantwortlich. Weder die Schule noch die Lehrkräfte können Schülern allerdings das gewährleisten, was sie für ein gutes Leben brauchen. Diese Verantwortung liegt bei den Familien und hoffentlich – in einer wunderbaren nahen Zukunft (!) – werden beide, Schule und Elternhaus, eng zusammenarbeiten.“
„Ich frage mich nur, warum die Wirtschaft hier nicht protestiert.“
Die Wirtschaft will die externe Betreuung. Es geht um rein betriebswirtschaftliche Gewinninteressen. Mütter sollen möglichst mit wenig Unterbrechung „arbeiten“. Was ist Arbeit?
Die sogenannte “Chancengerechtigkeit” dient, wie die „Bildung“, nur zur Werbung für die externe Betreuung.
Die externe Kinderbetreuung ist Wirtschaftpolitik!
Die Parteien haben sich danach zu richten. Die Grünen wollen auch eine Wirtschaftpartei werden. Sie wollen die FDP ersetzen.
Verlassen Sie sich bitte nicht auf „die Wirtschaft“. Die „Wirtschaft“, genauer gesagt die Funktionäre der großen Industrieverbände, nicht etwa die mittelständischen Arbeitgeber, sind daran interessiert, Väter und Mütter ganztags an die Werkbank zu binden. Da müssen die Kinder eben irgendwo und irgendwie, wenn’s geht auf Kosten der Allgemeinheit, untergebracht und dort zuverlässig festgehalten werden.
Daher lobt man in einem ersten Schritt die Ganztagseinrichtungen über den grünen Klee, man versucht – so geschehen unter dem sozialistischen Diktator Ceaucescu – den Eltern, welche sich darauf nicht einlassen wollen, ein schlechtes Gewissen einzureden ( „Sie enthalten Ihrem Kind die optimale Förderung vor“) und beruhigt ein sich eventuell regendes Unbehagen der Eltern, die sich darauf eingelassen haben, indem man sie glauben macht, für Ihr Kind nur das Beste zu tun. Funktioniert das nicht, etwa weil die Qualität der Einrichtungen nicht entfernt den Erwartungen entspricht oder weil der Freiheitswille der Eltern (Freiheitsliebe ist die Bereitschaft, für sich und die Seinen Verantwortung zu übernehmen und nicht abzugeben) unerwartet stark ist, so kommt der zweite Schritt, die böse Tour: Man facht die übelsten Kräfte im Menschen, Neid und Schadenfreude, an: Wenn Dein Kind in die Krippe muss, so sollen alle hinein, andere sollen es nicht besser haben als Du.
In der Antike gab es das Sprichwort, dass so, wie in jeder Stadt ein Pöbel zu finden ist, in jedem Menschen auch üble Seiten zu finden sind. Und so wie man dem Pöbel in der Stadt zur Macht verhelfen kann, indem man alle institutionellen Schranken abräumt, so kann man auch im Menschen den in ihm lauernden Pöbel zum Leben erwecken. Neid und Missgunst sind die Türöffner des Pöbels in uns. Sie waren, sie sind und sie werden bleiben die Fundamente, auf die sich jede Gewaltherrschaft stützen will und zeitweise auch stützen kann. Bleiben wir also wachsam.
]]>……… leider wohl eine adventlich „einsame Stimme eines Rufers in der Wüste“.
Und dennoch Bravo und herzlichen Dank Frau Fischer
Eduard Grabherr
Wie blöd muss man eigentlich sein, um „Chancengleichheit“für w e n i g e mit „Chancenminderung“ für a l l e erreichen zu wollen?
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