Deprecated: wp_getimagesize(): Implicitly marking parameter $image_info as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php on line 5481 Deprecated: Automattic\Jetpack\Connection\Manager::setup_xmlrpc_handlers(): Implicitly marking parameter $xmlrpc_server as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-connection/src/class-manager.php on line 171 Deprecated: Jetpack_Memberships::clear_cache(): Implicitly marking parameter $user_id as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/modules/memberships/class-jetpack-memberships.php on line 625 Deprecated: Hook custom_css_loaded is deprecated since version jetpack-13.5! Use WordPress Custom CSS instead. Individuelles CSS wird von Jetpack nicht mehr unterstützt. In der WordPress.org-Dokumentation erfährst du, wie du für deine Website individuelle Stile anwenden kannst: https://wordpress.org/documentation/article/styles-overview/#applying-custom-css in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/functions.php on line 6031 Deprecated: Automattic\Jetpack\Search\Classic_Search::get_filters(): Implicitly marking parameter $query as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-search/src/classic-search/class-classic-search.php on line 1451 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php:5481) in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/feed-rss2-comments.php on line 8 Kommentare zu: Familienbund Bayern zum Sozialwort der Kirchen https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/familienbund-bayern-zum-sozialwort-der-kirchen/ Gerechtigkeit für Familien Fri, 07 Mar 2014 11:50:30 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.8 Von: Bärbel Fischer https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/familienbund-bayern-zum-sozialwort-der-kirchen/#comment-881 Fri, 07 Mar 2014 11:50:30 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=4180#comment-881 Wo bleibt die Kritik der Kirchen an dem Fakt, dass Familien gegenüber Nichtfamilien extrem ins Hintertreffen geraten, sowohl finanziell als auch in ihrem gesellschaftlichen Ansehen? 

Wo bleibt die Kritik an dem Fakt, dass Familien durch unser familienfeindliches Sozialgesetz  förmlich in Armut getrieben werden? Denn je mehr Kinder ein Elternpaar aufzieht, desto rasanter verringert sich sein Einkommen bis weit unter ihr Existenzminimum. Ein einziger Blick der verantwortlichen Damen und Herren Sozialwortautoren  auf den Horizontalen Vergleich ( Deutscher Familienverband DFV)  über das frei verfügbare Einkommen nach Familiengröße hätte genügt, um den Skandal beim Namen zu nennen.

Weshalb prangern unsere Kirchen nicht den Umstand an, dass der Löwenanteil an Verbrauchssteuern in Schäuble´s Schatulle von Familien stammen, weil diese naturgemäß den höchsten Verbrauch haben?

Können die Kirchen mit dem Skandal leben, dass der Finanzminister  monatlich von jedem (noch geborenen) Kind 132.- direkte Steuern auf das Kinderexistenzminimum plus 133.- indirekte Verbrauchssteuern einnimmt, den Eltern leisten müssen, aber nur 184.- an Kindergeld zurück gibt? Das bedeutet, dass Eltern für jedes ihrer Kinder die Differenz von monatlich 80.- an den Staat abführen! Bei drei Kindern sind das 12×180.- = 2 160.- jährlich, wenn man einen Kinderfreibetrag von 8 000.-/Jahr ( CDU-Forderung) ansetzt. Die Erhebung stammt vom  Heidelberger Familienbüro 2011.

Gerechtigkeitshalber müsste also jeder Single ebenso diese 80.- dem Sozialsystem beisteuern. Tut er/ sie aber nicht, weil unser Sozialgesetz Kinderlose schützt, anstatt sie zur Verantwortung zu ziehen. Jede persönliche Entscheidung für einen individuellen Lebensstil hat vitale oder auch mortale Konsequenzen für die nächste Generation. Die Zeiten sind vorbei, wo der persönliche, nachwuchslose Lebensstil ohne Folgen bleibt.Daher gilt: Entweder Nachwuchs oder ein finanzieller Ausgleich! Das kann ziemlich teuer werden, wenn man elterliche Kosten auf mindestens 120 000.- für ein jedes Kind ansetzt! Schließlich fehlen der Volkswirtschaft künftig von jedem einzelnen verhinderten Kind 77 000.- Das ließe sich von der nächsten Generation eher verkraften, wenn sich die Singles mit hohem finanziellen Einsatz private Altersbetreuung finanzieren würden, ohne den Kindern von Eltern zur Last zu fallen. Leider aber ist es so, dass mangels Nachwuchs auch die Pflege im Alter nicht garantiert ist – auch nicht mit Goldreserven. Sich aus dem Generationenvertrag zu stehlen, zahlt sich heute nicht mehr aus.

Um die Familienarmut zu verringern fällt den Kirchen offenbar nichts anderes ein, als den verarmten Kindern auch noch die Mutter zu stehlen, die sich gefälligst mit Putzen oder Auffüllen von ALDI-Regalen über einen Billiglohn eine magere Altersrente verdienen soll, weil Kindererziehung als gesellschaftlicher Beitrag  ja null und nichts einbringt, und nur als Freizeitbeschäftigung eingestuft wird. Mitnichten sehen sich die Kirchen veranlasst, Kritik an unserem generationenverachtenden Sozialsystem zu üben, obwohl ein Blick ins Internet genügen würde, den Skandal zu erkennen.

Nein, lieber heult man mit den Wölfen der Wirtschaft, die den Hals nicht voll genug bekommt.

Kirche für die Armen? Weit gefehlt!  Der gierige Ökonomismus hat sich  bereits in den Kirchen breit gemacht. 

Bärbel Fischer
für die ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT 
http://www.forum-familiengerechtigkeit.de

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