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Nun darf Frau entscheiden, was ihr das geringste Übel ist: Ein schönes Burn-out-Syndrom durch eine permante Doppelbelastung, ohne dafür auch irgendeine Form der Anerkennung seitens der Gesellschaft zu erhalten, da diese Berufstätigkeit schlichtweg als Standard gilt. Schafft sie den Spagat nicht, so gilt sie als labil und nicht belastbar. Dazu noch ist sie einfach eine schlechte Mutter, Hausfrau und dazu noch nicht kompetent im Beruf.
Entscheidet sie sich für eine Teilzeittätigkeit aus besagten voraussehbaren Gründen, so gilt sie als schon als faul und bequem, beinahe als Heimchen am Herd. Hinzu kommen die geringen Rentenansprüche, die sie sich durch die Teilzeittätigkeit erwirbt. Ausserdem hat sie so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten in solchen Berufen.
Sollte sie sich für eine längere Auszeit entscheiden, um sich ganz der Erziehung ihres/r Kind/er zu widmen und dazu noch eine zum Gedeih dienliche Atmosphäre sprich Heim zu schaffen, so gilt sie als Luxusweib, wird verteufelt, ist hoffnungslos altmodisch und muss sich hüten, wem sie von ihrem Luxusleben erzählt. Sie könnte sonst verbal gesteinigt werden. Wieder ist sie keine adequate Mutter, da sie für die Steigerung des Bruttosozialprodutes schlichtweg als Nullfaktor zählt. Das schlägt sich dann später für sie böse durch mangelnde Rentenanwartschaften zu Buche. Auch wird sie sicherlich mehrere Termine bei der Bfa machen müssen, wo man sich wundert, wie sie überhaupt die Zeit ab dem 6. Monat ihres Kindes verbracht hat. Das ist kein Witz. In meinen Anwartschaftszeiten tritt die Zeit der Erziehung meiner Tochter ab dem 6. Lebensmonat als grosses Fragezeichen auf und die Mitarbeiter der BfA können es sich nicht erklären, was ich ab da überhaupt getan habe. Vermutlich denkt Staat, dass die Mutter sich ab da permanent ihre Fingernägel lackiert hat bzw. tröge am Küchentisch über Rätselheftchen und Rosamende Pilcher Romanen gesessen hat. Das Kind liess sie natürlich wie in den RTL-Medien propagiert und stets gezeigt in irgendeiner Ecke am Aprfelschorlefläschchen dauernuckeln. Nicht zu vergessen, dass so eine Mutter für die Masse der Deutschen raucht oder gar trinkt.
Also wie Frau es macht, es ist IMMER verkehrt, da sie aus Adams Rippe geschaffen wurde. Am liebsten wäre es dem Staat, die Kinder kämen bereits im Arbeitsanzug oder als Ingenieur im grauen Sakko aus dem Mutterleib gekrochen, um sie sofort ins Bruttosozialprodukt zu integrieren.
Das Traurigste an der ganzen Debatte ist, dass die Wissenschaft von der frühkindlichen Entwicklung eindeutige Kenntnisse hat über die Bedeutung der frühkindlichen Mutter-Kind-Bindung für die Entwicklung von Intelligenz, Sozialkompetenz, Mündigkeit und Gesamtpersönlichkeit des späteren deutschen Bundesbürgers. Diese Erkenntnisse werden in keinster Weise berücksichtigt, Publik gemacht, geschweige denn Frau belohnt, sollte sie sich tatsächlich dafür entscheiden, die ersten 4 entscheidenden Lebensjahre 100% bei ihrem Kind sein, um es ins Leben zu begleiten.
Der Mensch verkommt zur Maschine. Das Kind hat den Stellenwert des zukünftigen Rentenbeschaffers, Frau wird dazu erkoren, gleicheitig diese Rentenbeschaffer aufzuziehen, aber gleichzeitig möglichst 1 zu 1 100% – 110% (durch anfallende (unbezahlte) Überstunden) ihre frau zu stehen.
Hinzu kommen dann noch Ansprüche für Frau wie Attraktivität, Fortbildungen, Schlankeitsansprüche, Förderung des Kindes nach Kindergarten-Schulaufenthalt zu Hobbies sowie die perfekte Haushaltsführung. Nicht zu vergessen die Ansprüche des Mannes, der dann doch meist nach den ersten Jahren tröge wird am Feierabend, um lieber die Beine hochzulegen oder ins Fitnessstudio zu entfleuchen. Wer mag schon eine unzufriedene Frau, die zerrissen ist von dieser Vielzahl an Ansprüchen.
Kein leichter Stand, den der Staat da an die Entscheidungsfindung der deutschen Frau hat.
Die € 100-€150 Debatte für die Mütter, die das Kind nicht in die Krippe geben, dient meiner Meinung nach ausschliesslich dem Ziel, dass jede angehende Mutter es lieber vorzieht, das Kind in die Krippe zu geben, als für das wenige fast sträflich geringe Geld sich die Blösse zu geben, mit dem Kind zuhause zu bleiben. Die Höhe dieses Betrages ist ein Hohn. Ein deutscher Hohn.
Kein Wunder, wenn die Nachbarstaaten wie Frankreich darüber lachen oder höhnen. Dieser Betrag ist ein Hohn.
Schöne Grüsse von einer zweifach alleinerziehenden Mutter von zwei Töchter, die den Spagat noch ca 8 Jahre ohne jegliche Anerkennung der Gesellschaft durchstehen darf.
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