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Höflich in der Form, klar in der Sache ( „suaviter in modo, fortiter in re“), und vom Inhalt her so reich, dass man nach der Lektüre glaubt, ein politisches Kompendium gelesen zu haben. Da sind alle Irrwege der Bundeskanzlerin und ihrer Entourage aufgezählt, jedoch wird an keiner Stelle geschimpft, geschweige denn gepöbelt.
Das ist kein Ausbruch von Zorn, das ist die Rede eines Mannes, der die alte Bundesrepublik in seltener Reinheit verkörpert, und der nun nach vielen Jahren in der CDU feststellen muss, dass man ihm die politische Heimat genommen hat.
Die CDU ist nicht irgendeine Partei. Konrad Adenauer hat sie mit einigen Weggefährten aus der Weimarer Zeit gegründet, und er hat dabei eine wichtige Lehre aus dieser Zeit berücksichtigt. In der Weimarer Republik hat die eine große, konfessionsübergreifende christliche Partei gefehlt. Zentrum und Sozialdemokratie waren die demokratischen Parteien, die den Aufstieg der Nationalsozialisten hätten verhindern können. Aber das Zentrum hatte den schwerwiegenden Mangel, eine konfessionell gebundene Partei zu sein. Protestanten konnten diese dezidiert katholische Partei kaum wählen. Hätte es in der Weimarer Zeit eine Partei gegeben, die alle Christen gleichermaßen hätten wählen können, so wäre der Welt wohl die Naziherrschaft erspart geblieben. Also gründete man nach dem Krieg die CDU, die keine konfessionelle Beschränkung kannte, und sogleich hatte man die Partei gefunden, die zusammen mit der Sozialdemokratie das politische Fundament der Republik bildete.
Nun geht es mit dieser Partei zu Ende, denn wer kann noch glauben, dass sie überleben wird, nachdem sie ihr Fundament aufgegeben hat und wenn sie Mitglieder wie Herrn Grabherr oder Frau Steinbach ziehen lässt. In der Internet-Plattform „Die Achse des Guten“ steht dieser Tage ein Artikel von Herrn Haferburg, der von der schäbigen Behandlung der Frau Steinbach durch ihre ehemaligen Fraktionskollegen berichtet, eine erschütternde Lektüre. Nein, diese Partei ist am Ende. Wir haben allen Grund zu befürchten, dass damit der erste Schritt zum Ende der Republik überhaupt gemacht sein könnte; Herr Grabherr spricht das aus, wenn er an die Belastungen erinnert, unter denen seine – und unsere – Enkel in die Zukunft gehen werden.
]]>Eine Preisverleihung bestätigt nun eine solche, die Menschenrechte verletzende Politik, ja heißt sie sogar verantwortungsvoll ! Ich vermute, dass der z. T. aus kinderlosen Geistlichen bestehende Stiftungsvorstand sich keinerlei familienpolitische Informationen eingeholt hat. Sonst hätte er sich schwer getan, Frau Merkel zu küren.
Nun mag man einwerfen, auf familienpolitischen Pipifax käme es im Weltgeschehen doch nicht an! O doch, wie Herr Grabherr darlegt. Genau hier werden die Fehler gemacht, die unser System ins Wanken bringen können.
Frau Merkel, ich frage Sie: Können Sie guten Gewissens diesen Preis annehmen?
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