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Was viele im Quartier kaum ahnen, ist das nachträgliche Kirchturmdenken in den Krawallen von Hamburg. Die polizeiliche Ausbildung dauert 3 – 5 Jahre(Personal wurde seit Jahren reduziert ) und damit haben wir nicht die direkte Lösung in den Quartieren. Es fehlt an Transparenz, Aufklärung und Querdenken.
1. In Kinder und Jugendliche investieren , ist das Augenmerk der Zukunft, wir brauchen mehr präventive Massnahmen, die in 3 -5 Jahren als Veränderung erkennbar sindt! Wir sind zu ungeduldig,ängstlich, unsicher oder zu einseitig?
2. Unsere Politik schürt Ängste vor der Bundestagswahl und geht den falschen Weg einseitig.Mehr Polizisten, mehr Sicherheit ist nicht die Lösung, sondern wir sollten die niedrigschwelligen Angebote in unseren Kinder der Prekären verstärken
4.Den Prekären z.Beispiel soziale Demokratie vermitteln:“ Während viele Anzeichen dafür sprechen, dass die meisten dieser
Jugendlichen sich dauerhaft in der Prekären Lebenswelt bewegen wer-
den, weil sich bei ihnen verschiedene Risikolagen verschränken (bil-
dungsfernes Elternhaus, Erwerbslosigkeit der Eltern, Familieneinkom-
men an oder unterhalb der Armutsgrenze, schlechte Aussichten einen
Schulabschluss zu erreichen, problematische Peergroup), ist bei man-
chen aber auch vorstellbar, dass es sich nur um eine krisenhafte Durch-
gangsphase handelt, insbesondere wenn die feste Absicht besteht, „alles
zu tun, um hier raus zu kommen“.
Viele sind sich ihrer sozialen Benachteiligung bewusst und bemüht, ihre
Situation zu verbessern, sich nicht (weiter) zurückzuziehen und entmu-
tigen zu lassen. Aber das Gefühl, dass Chancen strukturell verbaut sind,
oder auch dass man sie sich selbst verbaut (z.B. durch Drogenkonsum, Kri-
minalität, schlechte Schulleistungen), und die daraus resultierende Angst
vor geringen Teilhabemöglichkeiten sind in dieser Lebenswelt dominant. https://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2F978-3-658-12533-2.pdf
Hier liegt ein hoher,aktiver Anteil einer Hoffnung ohne Zukunft vergraben und eine steigende Tendenz der negativen Entwicklung für links oder rechts sich zu entwickeln und steigende Armut ,heißt steigende Prekäre!
Zitate:
ch kümmere mich nicht so viel um die Gesellschaft, denn die kümmert
sich ja auch nicht so um mich. Das Interessante sind ja die Freunde und
die Familie.
(männlich, 16 Jahre)
>
Ja, ich hatte davor schon Stress mit meinem Vater. Mein Vater ist Alko-
holiker. Er geht jetzt nämlich auch in eine Kur. Zum Glück. Viel
Kontakt habe ich eigentlich nicht mehr. Ich ruf Mama und Papa an
und sie gehen nicht ran. Warum ist mir auch egal. Ja, weil meine Eltern
gesagt haben, ich bin eine Schlampe, also sozusagen haben sie das
gesagt, weil ich am Bahnhof so einen Ruf habe, dass ich eine Schlampe
bin, obwohl das gar nicht stimmt.
(weiblich, 14 Jahre)
>
Ich muss sagen, ich habe mal Marihuana genommen, aber nicht lange.
Ich habe es mal ausprobiert.Aber was Scheiße ist, ich habe es mal
mit meinem Vater gemacht. Mein Vater hat es mir erlaubt, weil mein
Vater selber davor schon bekifft und angetrunken war, dann hat er mir
einfach nur seine in die Hand gedrückt und gesagt, zieh. Und das war
auch so ein starkes Zeug.
(weiblich, 14 Jahre
3.Präventive Bildung,Ausbildung mit sozialer Demokratie bei den Prekären bis zu den Materialistische Hedonisten in Zukunft zu gestalten. Statt Nullbock plus amut,mehr Teilhabe,Transparenz und Potenziale zu entwickeln. Kommunenpräventologen appellieren für Netzwerke, Bildungsmodule und das entfernen der biopsychosozialen Störfelder mit wirkungsvolle Projekte.
Erfolgreicher,sozialer Staat in Gesundheit-Armut und Hoffnungsträger nach unten zu fahren, bringt erfolgreiche Kinder hervor!
Innere Sicherheit ist nur ein Teilerfolg für mehr Polizisten, wenn wir nicht lernen, im neuen,demografischen Wandel eine partizipative Teilhabe für alle zu ermöglichen.
http://fensterzumleben.org/soziale-staedte—gesunde-doerfer/index.php
Das gilt auch für Prekäre bis zu den Lebenswelten der 14- bis 17-Jährigen
Materialistische Hedonisten erzielen meist niedrige formale Bildungsab-
schlüsse. Darunter leiden sie. Insbesondere die Hauptschüler und Haupt-
schülerinnen berichten davon, dass die Hauptschule in der Öffentlichkeit
einen schlechten Ruf genießt und man deswegen „komisch angesehen“
wird. Zu Bildung im Sinne von schulischem Lernen hat man eine geringe
Affinität; man ist froh, „wenn man da raus ist“. Entsprechend spielt die
Schule in der Freizeit kaum eine Rolle. Viele setzen darauf, in Zukunft ihre
Bildungsdefizite durch Fleiß bei der Arbeit wett zu machen.
Nochmals zur Erinnerung, Polizeipräsenzerhöhunh ist bei der zukünftigen Bundestagswahl oft nur eine Augenwischerei.
Das sollten wir innerlich wahrnehmen und in unser Bewusstsein verankern und die Politik zur Bundestagswahl heraus fordern, aufklären und was wirklich wirkt!