Deprecated: wp_getimagesize(): Implicitly marking parameter $image_info as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php on line 5481 Deprecated: Automattic\Jetpack\Connection\Manager::setup_xmlrpc_handlers(): Implicitly marking parameter $xmlrpc_server as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-connection/src/class-manager.php on line 171 Deprecated: Jetpack_Memberships::clear_cache(): Implicitly marking parameter $user_id as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/modules/memberships/class-jetpack-memberships.php on line 625 Deprecated: Hook custom_css_loaded is deprecated since version jetpack-13.5! Use WordPress Custom CSS instead. Individuelles CSS wird von Jetpack nicht mehr unterstützt. In der WordPress.org-Dokumentation erfährst du, wie du für deine Website individuelle Stile anwenden kannst: https://wordpress.org/documentation/article/styles-overview/#applying-custom-css in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/functions.php on line 6031 Deprecated: Automattic\Jetpack\Search\Classic_Search::get_filters(): Implicitly marking parameter $query as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-search/src/classic-search/class-classic-search.php on line 1451 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php:5481) in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/feed-rss2-comments.php on line 8 Kommentare zu: GEW-Baden-Württemberg als Multiplikatorin von LSBTTI https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/doro-moritz/ Gerechtigkeit für Familien Thu, 27 Feb 2014 07:39:38 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.8 Von: W. St. https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/doro-moritz/#comment-857 Thu, 27 Feb 2014 07:39:38 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=4123#comment-857 Als Antwort auf Martin Gertrud.

http://www.news4teachers.de/2014/01/papier-zu-sexueller-vielfalt-in-schule-sorgt-weiter-fuer-zuendstoff-kritik-vom-philologenverband/

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Von: Martin Gertrud https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/doro-moritz/#comment-856 Wed, 26 Feb 2014 21:23:48 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=4123#comment-856 Als Antwort auf Rita H..

Wo bleibt eigentlich der Beitrag des Philologenverbandes?

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Von: Gunter Reimann https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/doro-moritz/#comment-855 Wed, 26 Feb 2014 15:33:40 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=4123#comment-855 Auf die Frage 9 des Heterosexuellen Fragebogens muss ich besonders aufmerksam machen. Diese Frage heißt:
„9 Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?“
Geschlechtskrankheiten sind wirklich ein gesundheitliches Risiko.
Aber wie ist das mit der Schwangerschaft? Sie im Zusammenhang mit Geschlechtskrankheiten zu bringen, passt absolut nicht. Sie ist 1. keine Krankheit. Sie dient 2. der menschlichen Fortpflanzung. Ohne sie gibt es keine Kinder und später auch keine Schulen. Mit ihr beginnt nicht nur das neue Leben, sondern auch alle Voraussetzungen dazu, wie die Mutterliebe.
Schwangerschaft in den Zusammenhang mit Geschlechtskrankheiten zu bringen ist höchst familien- und kinderunfreundlich.

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Von: Rita H. https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/doro-moritz/#comment-854 Wed, 26 Feb 2014 13:03:19 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=4123#comment-854 Mich freut, dass die GEW von großen Teilen der Öffentlichkeit endlich einmal als das wahrgenommen wird, was sie ist, nämlich eine gefährliche Vertreterin der Gender- Ideologie. Ohne ihren mächtigen Einfluss läuft in der Schulpolitik fast nichts.
Die zersetzenden Kräfte dieser Gewerkschaft waren in den vergangenen Jahrzehnten entscheidend mitverantwortlich für die Verwüstung unserer einstmals blühenden Bildungslandschaft.

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Von: Bärbel Fischer https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/doro-moritz/#comment-853 Wed, 26 Feb 2014 12:58:25 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=4123#comment-853 Seit wann beschäftigt sich eine Gewerkschaft mit Bildungsinhalten? Sollte sie sich nicht um die Nöte und Rechte ihrer Mitglieder kümmern?

Würde sich die Schulbehörde darauf beschränken, dem Thema LSBTTI im Biologieunterricht der Sekundarstufe breiteren Raum zu geben, so hätte sich niemand aufgeregt, und es hätte auch keiner Regenbogenpetition und keiner Demonstration bedurft. Aber genau das will der grünrote Bildungsplan eben nicht, sondern die Schüler sollen per Dauerberieselung in allen Fächern, durch wechselnde Lehrkräfte jederzeit und überall über 12 Schuljahre hinweg mit LSBTTI konfrontiert sein, ohne sich davor schützen zu können. Sexualität auf Schritt und Tritt bis zum Erbrechen!

„Toleranz“ für Andersartige muss in der Schule vermittelt werden. Der Spaß hört jedoch auf, sobald „Akzeptanz“ für diverse Lebensweisen gefordert und verpflichtend g e l e h r t werden soll. Hier wird m. E. die Grenze zur Propaganda bereits überschritten.

Bärbel Fischer

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Von: Bärbel Fischer https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/doro-moritz/#comment-852 Wed, 26 Feb 2014 12:57:11 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=4123#comment-852 Die Diskussion über Homosexualität scheint mir, anders als Frau Moritz meint, bereits überstrapaziert.

In Ihrem Interview mit der GEW-Vorsitzenden Doro Moritz fällt nicht ein einziges Mal das Wort ELTERN. Wie weit darf die Schule sich überhaupt in elterliche Befugnisse drängen? Sind die Eltern überhaupt je gefragt worden, ob sie sich ihr Recht nach Art. 6 GG, wonach sie ihre Kinder nach ihren eigenen Wertvorstellungen erziehen sollen, so mir nichts – dir nichts aus den Händen nehmen lassen wollen?

Mit der Bildungsplanreform soll Sexualität aus ihrem geschützten, familiären Raum gezerrt und als öffentliche Plattform dem allgemeinen Zugriff verfügbar werden. Dazu bedient man sich der Kinder, die via Pflichtunterricht diesem Vorhaben rücksichtslos ausgesetzt sind. Die Mädchen und Jungen werden damit gezwungen, ihre persönliche Scham zu ignorieren, die ihnen aus Respekt verbietet, in das intime Verhalten ihrer Mitmenschen zu blicken.

Zuerst stirbt die Scham, dann die Kultur!

Annedore Schmid
Friedrichshafen

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