Deprecated: wp_getimagesize(): Implicitly marking parameter $image_info as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php on line 5481
Deprecated: Automattic\Jetpack\Connection\Manager::setup_xmlrpc_handlers(): Implicitly marking parameter $xmlrpc_server as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-connection/src/class-manager.php on line 171
Deprecated: Jetpack_Memberships::clear_cache(): Implicitly marking parameter $user_id as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/modules/memberships/class-jetpack-memberships.php on line 625
Deprecated: Hook custom_css_loaded is deprecated since version jetpack-13.5! Use WordPress Custom CSS instead. Individuelles CSS wird von Jetpack nicht mehr unterstützt. In der WordPress.org-Dokumentation erfährst du, wie du für deine Website individuelle Stile anwenden kannst: https://wordpress.org/documentation/article/styles-overview/#applying-custom-css in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/functions.php on line 6031
Deprecated: Automattic\Jetpack\Search\Classic_Search::get_filters(): Implicitly marking parameter $query as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-search/src/classic-search/class-classic-search.php on line 1451
Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php:5481) in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/feed-rss2-comments.php on line 8
Stattdessen wurde zum Thema „Geburtenflaute“ nur ein einziger Leserbrief veröffentlicht, in dem ein Leser anmerkt, die Welt sei überbevölkert, die viel zu vielen Menschen würden Arbeitslosigkeit und Umweltverschmutzung produzieren, und von daher sei es gut, dass in Deutschland so wenige Kinder geboren würden. Aufgabe der Politik sei es jetzt, diese vielen Menschen auf der Welt zu den Arbeitsplätzen in Deutschland zu bringen. Dann sei alles bestens. Ende.
Kein Kommentar meinerseits. Stattdessen wurden viele Leserbriefe veröffentlicht, die die „Homo-Ehe“ befürworten und den Zeitungsredakteur, der sich in einem Kommentar dagegen ausgesprochen hatte, scharf kritisieren: er habe ein rückwärtsgewandtes Weltbild. Ach: auf einmal sind die Redakteure rückschrittlich und die Leser fortschrittlich? Was für eine verkehrte Welt.
A. Quendt
]]>Dass unser Sozialstaat durch den Nachwuchsmangel in sich zusammenbrechen wird, ist seit Jahrzehnten bekannt und wird gerne verschwiegen. Daher ist die aktuelle Berichterstattung zu begrüßen. Doch wie so oft ziehen Journalisten den falschen Schluss, indem sie die Misere nur auf fehlende Kinderbetreuung schieben. Tatsache ist, dass die Betreuung in den letzten Jahren massiv ausgebaut wurde, und die Kinderzahlen trotzdem (oder gerade wegen?) weiter sinken. Daran liegt es definitiv nicht.
Vielmehr wurden die Eltern durch die Sozialgesetzgebung faktisch um die Früchte ihrer Erziehungsarbeit enteignet: während Eltern die Kinderkosten von über 150.000 Euro pro Kind weitgehend privat tragen (der Familienlastenausgleich deckt nur etwa ein Viertel), wurde der Nutzen sozialisiert: die Steuern und Rentenbeiträge der später erwachsenen Kinder kommen allen zugute – vor allem auch selbst Kinderlosen, die die höchsten Rentenansprüche habe. Wozu also mehrere Kinder aufziehen, wenn Eltern nur die Kosten tragen aber später andere davon profitieren? Sozialismus hat noch nie funktioniert.
Was wir stattdessen brauchen, ist eine massive finanzielle Entlastung von Familien mit Kindern, damit diese nicht mehr gegenüber Kinderlosen benachteiligt sind. Auch nimmt die Kinderbetreuung nicht die Familienarbeit ab, letztere kostet sehr viel Zeit. Daher muss die Gesellschaft Eltern diese Zeit geben, ohne dass diese dafür auf Geld und Rentenansprüche verzichten müssen. Ein Familiensplitting im Steuerrecht wie in Frankreich und ein Betreuungsgeld von 600 Euro/Monat wie in Skandinavien wären ein guter Anfang. Auch die ständige Verächtlichmachung von erziehenden Eltern durch die Medien muss ein Ende haben.
Michael Bloch
]]>