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Im Vergleich zur wachsenden Zahl der Altersrentenempfänger nimmt die Zahl der Eltern und der Kinder, die zusammen in der Familie leben, ab. Bei den Wahlen haben die Altersrentenempfänger und die Arbeitnehmer, die kurz vor dem Renteneintritt stehen, ein hohes, zahlenmäßiges Gewicht. Sie beginnen, die jungen Familien zu majorisieren, zumal Familienmitglieder unter 18 Jahren kein Wahlrecht haben. Die aktuelle Rentengesetzgebung bestärkt diese Sichtweise.
Ein Ansatz, die Ursachen des Geburtendefizits zu beseitigen, besteht in der Einführung des Eelternwahlrechts. Dies bedeutet, daß eine Familie mit drei minderjährigen Kindern nicht zwei Stimmen hat, wie bisher, sondern fünf Stimmen (die beiden Stimmen der Eltern und die drei Stimmen der Kinder). An der Wahlurne vertritt ein Elternteil seine Kinder, indem er, zusätzlich zu seinem Stimmzettel, für jedes minderjährige Kind einen weiteren Stimmzettel einwirft.
Auf diesem Wege ist es möglich, das Gewicht der Familien mit Kindern im politischen Entscheidungsprozess der Wahlen deutlich zu erhöhen und die Familien aus ihrer Wehrlosigkeit zu befreien. Wer will, daß die Familien bessere Bedingungen durchsetzen können, muß ihnen die Machtmittel (Stimmzettel) dazu in die Hand geben. Dies ist eine notwendige Maßnahme zum – langfristigen – Abbau des Geburtendefizits. Dies setzt allerdings voraus, daß man unser Staatsbürgerschaftsrecht an entscheidender Stelle ändert.
Manfred J. Ludwigs
aber Spaß bei Seite!
Herzlichen Dank Frau Fischer für Ihren engagierten Brief.
Ich habe mich stets gewundert, dass Demographie und Familienpolitik im
Wahlkampf praktisch nicht zur Sprache kam.
Die CDU hat zwar verkündet, dass das vom Verfassungsgericht gestrichene
Betreuungsgeld gerade in Baden-Württemberg eine „Erfolgsstory“ war und
im Falle eines Wahlerfolges sollen die ersparten Millionen wieder d i r e k t
den Familien zukommen, vor allem Mehrkindfamilien. .
Ich finde es als ein „MUSS“, dass die CDU diese Position in die Koalitionsverhandlungen einbringt. Von den Grünen wird ihr entgegentönen, dass diese Millionen natürlich in die Kitas gehören.
Hier könnte dann Kretschmann endlich mal Farbe bekennen, wo er wirklich steht.
Ob er die Familie höher schätzt als grün-rote Staatsgläubigkeit.
Nur eben launig, wie beim Biberacher Aschermittwoch, zu sagen: „Machet meh Kendr“ bringt ihm mehr Wähler aber keine Kinder.