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Liebe Frau Fischer,
Danke Ihnen, dass Sie dieses Thema aufgegriffen und es gleich mit heißem Herzen und kühlem Kopf abgehandelt haben. Wenn ich Ihnen sage, dass mich der empfundene Ekel freut, so werden Sie entrüstet fragen wollen, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe… Gemach, gemach, Erklärung folgt sogleich.
In Filmen werden stiekum die Weltsicht und die Auffassungen der Filmemacher mitgeliefert und sozusagen subkutan dem Zuschauer verabreicht; das hat dieses Medium für alle Goebbels dieser Welt immer schon attraktiv gemacht.
Während beispielsweise in italienischen Krimis die Pracht Venedigs den Hintergrund bildet, während dort der Kommissar zu Hause mit seiner gescheiten, adretten, selbstbewussten Frau seine Fälle bespricht und im Büro auf einen zwar eitlen, aber doch unbestechlichen Vorgesetzten, auf einen robusten Mitstreiter und eine überaus kluge, dezent-hübsche Mitarbeiterin trifft, stopfen unsere Kommissare an tristen, schmuddeligen Rostwurstbuden ihren Fraß in sich hinein, machen mit vollem Mund blöde Scherze, pöbeln in ihren chaotischen Büros Zeugen, Mitarbeiter, Vorgesetzte an. Die Bürgerlichen sind immer die Bösen, der Held lebt in zerrütteten Familienverhältnissen, ist neuerdings bi-, meist multisexuell, und die Mitarbeiterinnen sind humorlose, stets übermüdete, mühsam auf maskulin getrimmte Genderpuppen. Ganz selten einmal eine kluge, selbstbewusste, in sich ruhende Person, sei es Frau oder Mann, niemals eine fröhliche Kinderschar auf den Treppen, selbst die gelegentlich vorkommenden Haustiere sind verhaltensgestört.
Ist diese dauernde Berieselung mit dem Prolo-Gender-Gemisch gefährlich? Das wäre es, wenn es dezent erfolgte und nicht so plump-germanisch daherkäme. Wenn es nicht so dezimeterdick aufgetragen wäre.
Und jetzt müssen also die Homopärchen ihre Spielchen treiben. Aber jetzt tappen die Filmemacher in die Falle. In die Falle, welche ihnen die Natur gestellt hat. Denn die Grenze, bei deren Überschreitung die anziehende Kraft in eine entschieden abstoßende übergeht, ist in der Sexualität scharf gezogen. Was eben noch attraktiv war, was den jungen Menschen neugierig gemacht hat, löst plötzlich Ekel aus und treibt ihn in die Flucht wie den ägyptischen Joseph vor der Frau des Potifar. Wenn die Filmemacher Ekel erregen, wo sie eigentlich werben wollten, da hat die Natur ihre Rache vollzogen. Ja, liebe Frau Fischer, deshalb freut es mich, zu lesen, dass Sie – und nicht nur Sie, sondern Tausende anderer – Ekel empfunden haben. Immer an den Spruch von Horaz denken; er ist zweitausend Jahre alt und immer noch gültig wie am ersten Tag: naturam expellas furca, tamen usque recurret: Du magst die Natur mit der Heugabel vertreiben, sie wird dennoch wieder zurückkehren.
Und was machen eigentlich die Heerscharen von Sitzungsgeldeinstreichern, die in den Rundfunkräten herumsitzen? Sind die so abgestumpft, dass sie keinen Ekel mehr empfinden?
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