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Als Otto Hahn und Lise Meitner in Berlin – beide fast dreißigjährig – ihre Zusammenarbeit begannen, waren beide noch auf die direkte finanzielle Zuwendungen ihrer Familien angewiesen. Insbesondere die Studienjahre Otto Hahns in England und Kanada, in denen die Grundlagen seiner gesamten wissenschaftlichen Laufbahn gelegt worden sind, wurden gänzlich von seiner Frankfurter Familie – Betreiber einer Glaserei – bezahlt. Ähnliches ließe sich für nahezu jeden Nobelpreisträger, ja jeden Wissenschaftler aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts sagen. Aber nicht nur die große Wissenschaft war auf Gedeih und Verderb auf die Unterstützung der Familien angewiesen.
Wenn ein Bub in den zwanziger oder dreißiger Jahren, der aus einem Arbeiterhaushalt kam und der gerade die Volksschule abgeschlossen hatte, nicht direkt im Bergwerk unter Tage oder als Knecht seinen Lebensunterhalt verdienen sollte, sondern wenn er einen Beruf erlernen wollte, so musste die Familie zusammenstehen: Nicht nur dass ein Verdienst fehlte, oft musste direkt oder indirekt Lehrgeld bezahlt werden. Wollte damals ein Mädchen gleicher Herkunft Stenotypistin werden statt gleich in einem Haushalt Dienst zu leisten, so war über einige Jahre hinweg eine Handelsschule zu besuchen; Schulgeld war die Regel, Stipendien waren sehr selten. Hatte sich in der Volksschule damals ein Junge oder ein Mädchen als besonders talentiert erwiesen und wollten die Lehrer das Kind auf ein Lehrerseminar schicken, so waren fünf bis sieben Jahre weitere Unterstützung durch die Familie unvermeidlich. In allen diesen Fällen waren es die Familien, welche meist unter erheblichen Opfern Ausbildung und Aufstieg ermöglichten
Gewiss gibt es heute Lehrlingsvergütungen und Stipendien, aber ohne familiäre Unterstützung und Ermutigung scheitert so mancher hoffnungsvoll begonnene Lauf, fehlt es an Durchhaltewillen, Disziplin, ständiger Fortbildung.
Das alles ist soziologisch und historisch m.E. viel zu wenig untersucht worden. Die Sache ist eben nicht zeitgeistkonform. Da gibt es keine Stiftung, die Forschungsgelder locker machen würde.
Übrigens: Die SPD möge sich doch einmal fragen, aus welchem Milieu noch bis vor kurzem ihre Wähler kamen. Waren es nicht die aufstiegswilligen Kinder aus traditionellen Arbeiterfamilien, welche ihr Wählerreservoir bildeten? Wenn die Partei jetzt im Patchworkmilieu fündig werden will: Wohlan denn; andere Parteien werden sich freuen…
]]>Ich kann und muss es immer wieder betonen: die viel zu geringen Geburzenzahlen, die Überalterung und das Aussterben unserer Bevölkerung ist DAS wichtige Thema unseres Jahrhunderts: wichtiger als Energiewende, Flüchtlinge, Finanzkrise usw. Letztere Probleme lassen sich kurzfristig lösen, fehlender Nachwuchs, der zur Versorgung der heute Aktiven im Alter dringend gebraucht wird, lässt sich dagegen nicht von heute auf morgen „produzieren“.
Von daher muss Familienpolitik und die Anerkennung der Kindererziehung in der Familie endlich DAS politische Mega-Thema werden. Da die AfD (abgesehen von wenigen Splitterparteien) die einzige politische Partei ist, die dieses Thema überhaupt nur erwähnt, ist das ein weiterer Grund für diese Alternative zu den Altparteien, die die Überalterung und das Aussterben nahezu kommentarlos hinnehmen und sich bei 2 Euro Kindergelderhöhung schon auf die Schulter klopfen.
Werden wir das Abschaffen unseres Landes noch verhindern können?