Deprecated: wp_getimagesize(): Implicitly marking parameter $image_info as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php on line 5481 Deprecated: Automattic\Jetpack\Connection\Manager::setup_xmlrpc_handlers(): Implicitly marking parameter $xmlrpc_server as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-connection/src/class-manager.php on line 171 Deprecated: Jetpack_Memberships::clear_cache(): Implicitly marking parameter $user_id as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/modules/memberships/class-jetpack-memberships.php on line 625 Deprecated: Hook custom_css_loaded is deprecated since version jetpack-13.5! Use WordPress Custom CSS instead. Individuelles CSS wird von Jetpack nicht mehr unterstützt. In der WordPress.org-Dokumentation erfährst du, wie du für deine Website individuelle Stile anwenden kannst: https://wordpress.org/documentation/article/styles-overview/#applying-custom-css in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/functions.php on line 6031 Deprecated: Automattic\Jetpack\Search\Classic_Search::get_filters(): Implicitly marking parameter $query as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-search/src/classic-search/class-classic-search.php on line 1451 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php:5481) in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/feed-rss2-comments.php on line 8 Kommentare zu: Ausgereizt! https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/ausgereizt/ Gerechtigkeit für Familien Mon, 16 Apr 2012 10:33:18 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.8 Von: URSULA PRASUHN https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/ausgereizt/#comment-33 Mon, 16 Apr 2012 10:33:18 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=1421#comment-33 Über Birgit Kelle heißt es: „ Als Vorsitzende des Vereins Frau 2000plus e.V. tritt sie für einen neuen Feminismus abseits von Gender Mainstreaming und Quotenwahnsinn ein. “
Mit Bascha Mika von der „taz“ saß sie gestern gemeinsam im Presseclub der ARD. Dort zeigte die eingefleischte Anhängerin des „alten“ Feminismus zum x-ten Mal, dass dieser die Frauen lieber in der Karriere- als in der Mutterrolle sieht und darum immer wieder für Frauenquoten und Kinderkrippen plädiert, nicht aber für Betreuungsgelder.
Was unterscheidet nun den neuen Feminismus vom alten? Ist es allein die Abkehr vom „Gender Mainstreaming und Quotenwahnsinn“?

Am 30. März saß ich vor dem Fernseher, um mir zu später Stunde die Sendung „Nachtcafé“ anzuschauen. Heute ging es um das Thema „Was macht Frauen anziehend?“ Dabei tauchte die Überlegung auf, ob der Feminismus die Frauen unattraktiv mache, indem er zu weit gehe. Barbara Schweder, eine Kulturanthropologin, wurde nach ihrer Einstellung gefragt. „Nein“, meinte sie, „meiner Meinung nach ist er nicht weit genug gegangen“.
Als ich das hörte, wollte ich zu Bett zu gehen. Das übliche Dauerthema von den armen unterdrückten Frauen hing mir zum Hals raus. Doch dann spitzte ich die Ohren. Frau Schweder meinte nämlich, anstatt die eigenen Stärken herauszustellen wie Kinder zu kriegen und zu erziehen und auf diesem Feld für mehr Anerkennung zu sorgen, liefen die Frauen den Werten der Männer nach – wie dem der Karriere – und versuchten auf diesem Feld zu konkurrieren. Der Feminismus wolle aus Frauen die besseren Männer machen, anstatt ihre eigenen Werte herauszustellen und diesen mehr Geltung zu verschaffen.
Soeben noch müde, war ich plötzlich wieder wach und hätte gern noch mehr von Frau Schweder gehört, doch der Moderator lenkte das Gespräch in eine andere Richtung.

Dieser neue Feminismus, der noch „nicht weit genug gegangen“ ist, scheint auch Frau Kelle vorzuschweben. Er bedeutet eine Abkehr von der aberwitzigen Konkurrenz mit den Männern und eine Hinwendung zu den Werten und Stärken der Frauen. Wenn sich dieser sowohl frauen- als auch männerfreundliche Feminismus durchsetzt und Stimmen wie die von Frau Mika kleinlaut werden, hat er noch Chance, nicht nur als fragwürdige Bewegung in die Geschichte einzugehen.

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