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Starker Tobak, Herr Brosowski! Aber ich leg noch eins drauf, nämlich die Wahlprüfsteine von PRO FAMILIA, damit die Entsorgung reibungsloser funktioniert:
https://www.profamilia.de/ueber-pro-familia/aktuelles/wahlpruefsteine.html
Bemerkenswert auch, dass sich selbst CDU/CSU für eine „umfassende Sexualaufklärung“ ausgesprochen haben, wie man bei „pro familia“ stolz vermeldet.
]]>Über die Schwierigkeit im Wohlstand glücklich zu sein und Quartiere zu verstehen. Biopsychosoziale Störfelder,lauter Lebenskrisen,ständig steigend oder biopsychosoziale Prävention.
Was fehlt dem Quartier bis 2020?
Von einer Mobilität im neuen demografischen Wandel ohne “Ganzheitlichkeit „ sind wir weit entfernt.
Ab jetzt werfen wir Sie, die jährlichen Glücksanalysen in den Ländern in den Papierkorb, für mich ein vollkommener Schwachsinn im Quartier! Nur wer bezahlt diesen Unsinn? Statt gesunde und soziale „Quartiere“ zu entwickeln.
Hier wird doch wohl eine Ungereimtheit deutlich, die zum Nachdenken zwingt. In vierzig Jahren habe ich in der medizinischen Arbeit nur ein Phänomen gelernt: “Viele Menschen haben ein Problem und glauben, es ist nur ihr Problem im Einzelfall. Eine fatale Denkweise, alle andere haben das gleiche Problem, früher oder später, man schweigt und die innere „Scham“ lässt keine Zugänge zu. Sind wir Eisbergmodelle im Verdrängen geworden? Wo ist unsere Laufrichtung bis 2030 in der politischen Willkür,Verstocktheit und Ignoranz für unser Familiengut? Torheit oder nur fehlende menschliche Weisheit.
Nadja nennt es Wahrheit zu verstehen, siehe am Schluss…..
Der Mensch irrt und fühlt sich im Quartier oft isoliert, nur spricht er nicht davon und schweigt weiter.
Leo Tolstoi hat einmal gesagt:
„Der Mensch geht eher zugrunde, als dass er bereit ist,
seine Gewohnheiten zu ändern.“
Das ist der heutige Leidensdruck in den Quartieren in Lebenskrisen und kann sich nicht verändern, weil wir im alten, maroden Demografiewandel bleiben,pardon feststecken. Ungesunde Arbeitsprozesse werden zur Qual, Alleinerziehende Mütter kämpfen und Senioren resignieren im Rentenbescheid und der Antrag für die Grundversorgung liegt auf den Tisch
Es gibt in unserem Wohlstands Wirtschaftswunder Schlaraffenland so viele Glücksangebote und durch die allgemeine Kaufkräftigkeiten des Bundesbürgers auch so viele Möglichkeiten zu Ihrer Verwirklichung. Unsere Zeitungen, unsere Straßen, unsere Feierabende sind übervoll mit Angeboten zum Glück: “Ein Fünfziger fürs große Glück“ schallt es aus dem Fernsehgerät, und dann wird kommentiert: “Gewinne für viele Millionen Euro, Reisen, Häuser, Autos, Farbfernseher. Ein Teil der Armutsgesellschaft im Quartier und die eingeschränkte Mobilität bei 14 – 17 % Armut macht Sie depressiv und Krank. Der Ausschluss der „Mobilität“ und der fehlende Abbau der biopsychosozialen Störfelder ist auf Dauer nicht vorbereitet!
Es kann sogar die soziale Demokratie gefährden! Wo bleibt unser Vertrauen?
https://www.youtube.com/watch?v=EmT2SRFBiNE
Sie können dem Fünfziger keinen Raum geben, Sie haben Ihn bald nicht mehr in seinem Wert!
Wahrheit…
Die Wahrheit, sie verändert sich in jedem Augenblick,
das Auge fängt den Lichtstrahl ein, …in dem die Welt sich bricht. Der Spiegel zeigt Dir Illusion und Du glaubst …..“Das bin ich“, schon Morgen wirst Du anders sein…..und auch das bist Du nicht. Du suchst den Halt in Dingen…….auch das wird Dir nichts bringen. Die Ablenkung der Außenwelt, verspricht Dir viel……..was sie nicht hält. Ein Augenblick höchster Ekstase und wieder fällst Du auf die Nase. Die Welle der Notwendigkeit wirft Dich an einen Strand, die Angst vor Deiner Endlichkeit raubt Dir Deinen Verstand. Du glaubst die Lüge dieser Welt, …..das Geld hier mehr als Alles zählt,. Dein Gott ist der Verstand, …..drückt Dich an eine Wand. „Vernunft“ ist Dein Gebet, …..das Dir im Wege steht. Mit dem letzten Atemzug denkst Du „War’s das nun?“ Werd ich in der Hölle braten? Soll ich Buße tun? Da reißt sie ab……die Silberschnur und ….
Du wunderst Dich, ….vor Dir ist ein Lichtermeer,
….Gott hat Dein Gesicht!!!
von Nadja im Seniorenportal https://unser-quartier.de/stadt-bergheim/2017/09/17439/ am 15.09.2017
Ihr Kommunenpräventologe
Willi Löhr und verlieren wir bitte unser Vertrauen nicht.
Siehe auch Zukunft in den Nachbarschaftsplattformen ,wenn der soziale Staat weiter versagt ,gründen wir selber eine Gemeinschaft.https://unser-quartier.de/blog/2017/09/13/neue-studie-digital-vernetzt-und-lokal-verbunden-nachbarschaftsplattformen-unter-der-lupe/#comment-25055
welche unter den Blamagen der Regierung den Preis erhalten könnte, von allen die schäbigste zu sein, ist eine knifflige Frage, denn die Konkurrenz ist groß.
So, so, der beste Schutz gegen eine Verarmung der Familie besteht nach der Verlautbarung aus dem Familienministerium darin, dass beide Eltern arbeiten. Vielleicht besteht demnächst der allerbeste Schutz darin, wenn auch die Kinder, so weit vorhanden, einer Lohnarbeit nachgehen, und der alte, tatterige Großvater sowieso.
Das alles hatten wir schon einmal, bis die rückschrittlichen Regierungen im neunzehnten Jahrhundert – da waren wohl zu viele konservative Christen drin – auf die Idee kamen, Kinder und später auch noch Schwangere von der Werkbank zu nehmen. Zwar haben die Kommunisten die Fahne des Fortschritts wieder hochgehalten, indem sie die Mütter in die Fabriken oder gleich ins Arbeitslager scheuchten, aber dieser Methode haftet das Odium der Gewalt an.
Jetzt soll es besser gemacht werden: Man redet den Müttern ein schlechtes Gewissen ein. Wenn Du, liebes Heimchen am Herd, genau so fleißig wärest wie Deine Nachbarin, die so schlau war, erst gar keine Kinder in die Welt zu setzen und die ihren Job nie aufgegeben hat, dann ginge es Dir und Deinem Mann besser. Und schon reißt Heimchen sich zusammen und marschiert flugs und ganz freiwillig ab in die Fabrik.
Ihren Lohn wird man ihr zur Hälfte abnehmen, damit dieser von Staats wegen umverteilt werden kann, und wenn es knapp wird, dann muss Heimchen eben noch einen Zahn zulegen. Denn schließlich steigen die Ausgaben für die Kita auch noch. Und schneller und schneller muss Heimchen arbeiten, immer weniger bleibt übrig, immer größer wird der Ärger, den das der Krippe entwachsene Kind macht, bis Heimchen schließlich an der Werkbank umkippt und der Tod ihr alle Sorgen nimmt. Brav, Heimchen, brav, so wird man zur Heldin der Arbeit, und so löst man am Ende auch das Rentenproblem.
Was aus ihrem Kind wird? Ach, immer noch nicht begriffen: Das Kind war ein Betriebsunfall, was soll daraus schon werden? . Das begreifen doch jedes Jahr mindestens hunderttausend Leute in Deutschland, die ihr Kind, diesen Fehler, gleich im Mutterleib, ja wie sagt man, „entsorgen“ : nein, das ist voll nazi, so kann man das nicht sagen; „umbringen“ – o Gottchen, nein, das klingt so nach Altem Testament; gleich im Mutterleib dazu bringen, sich mit einem „ich bin dann mal weg“ zu verabschieden- ja, das klingt cool, der Fehler ist dann mal weg…Und wenn alle fleischgewordenen Fehler, die jetzt noch in Deutschland auf zwei Beinen herumlaufen, gleichfalls Tschüss gesagt haben, ja, dann sind alle Probleme gelöst, von der Rentenfrage bis zum Klimawandel. Dann können die Wölfe sich endlich wieder ungestört ausbreiten.