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Liebe Frau Schneider, Ihre Ermunterung tut gut. Herzlich Dank dafür!
Nein ich werde nicht aufhören mit unserem Protest. Was nützt es, wenn wir unsere Kinder im geschützten Raum zu gegenseitiger Verantwortung erziehen, wenn der STAAT uns Eltern mit solchen ekelhaften Aktionen in die Parade fährt?
Ich könnte mir vorstellen, dass die Drohung von uns Eltern, Großeltern, Elternverbänden und – Initiativen, aus eben diesen Gründen künftig AfD zu wählen, zumindest Eindruck macht. Schweigen wir, so haben wir schon verloren!
Leider weiß ich keinen besseren Rat, denn unser linkes Parlament, genau wie unser noch linkeres EU-Parlament lassen sich mit humanistischen Argumenten nicht überzeugen. Selbst unsere UNIONS-Abgeordneten in Brüssel /Straßburg sind zu feige, gegen die Entwertung von Ehe und Familie zu stimmen.
Wahrscheinlich ist der Zug bereits abgefahren. Trotzdem dürfen wir nicht auf dem Sofa sitzen bleiben.
Liebe Frau Schneider – ich werde den „Bettel“ nicht hinschmeißen. Ihre so freundliche Aufmunterung ist Gift gegen Resignation.
Mit allerbesten Grüßen
Ihre Bärbel Fischer
Ihnen und Ihren Mitarbeitern vielen herzlichen Dank für Ihre so richtig gestellte Frage: „zahle ich meine Steuern für solchen Schwachsinn? Leider „Ja“. Ich bewundere Sie und alle die sich so mutig mit Ausdauer und viel Kraft für eine bindungsstabile elterliche klare Orientierung für unsere Kinder einsetzen. Man kann Ihnen nur zurufen: „Bitte, weiter so, es sind noch viele Fragen offen“.
Sie bringen es immer wieder treffend und eingehend auf den Punkt was Kinder und Eltern wirklich brauchen. Die Comicdarstellungen der jetzigen Plakatprojekte sind ebenso anstößig und entehrend wie die Comic –Plakatprojekte zur Aids-Verhütung im Mai/Juni 2016.
Will man unsere Kinder als konsumierende Sexvergnügte Menschen ausbilden? Diese absto-ßenden Comicsdarstellungen fördern keine gesellschaftsfähige Verhaltensweise noch tragen sie zu einer verlässlich helfenden Aufklärung bei. Die Darstellungen sind eine Zumutung für jeden normal denkenden Bürger. Sie missachten menschliches Empfinden und Feingefühl. Es ist weit mehr als unverantwortlich, wie auch ungerecht, für dieses zweifelhafte Plakatprojekt Millionen Euro auszugeben.
Wie krank ist unsere Gesellschaft, wenn das gesundheitliche Aufklärung sein soll? Das Bun-desamt für gesundheitliche Aufklärung soll sich schnellstens bemühen seiner Aufgabe, „gesunde“ Lebensbedingungen zu schaffen nachzukommen.
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