Petition gegen den Gender-Wahnsinn an Schulen und Hochschulen

Satire-Gipfel in der ARD? April-Scherz? –

Nein: Es ist wieder mal Berlin, die Hauptstadt der Unisex-Toiletten, die uns in der Gender-Debatte erheitert und man müsste sich schütteln vor Lachen, wenn es nicht so todernst wäre: Die „AG Feministisch Sprachhandeln“ an der ehrwürdigen Humboldt Universität hat sich mit unseren Steuergelder nun auch damit beschäftigt, wie man Sprache gewaltfrei und antidiskriminierend gestalten kann. Ganze Listen mit neuen Sprachschöpfungen sind entstanden frei nach dem babylonischen Prinzip: Wenn man die Sprache lang genug ruiniert, versteht keiner mehr was gesagt wird. Der Leitfaden ist ein Traum für Feministinnen und Legastheniker. Grund genug für Birgit Kelle, eine Kolumne beim FOCUS zu schreiben unter dem Titel:

„Computa“, „Studierx“, „m@n“: Ein Traum für Analphabeten und Feministinnen

Ein Ausschnitt: „Aber wohin mit dem transsexuellen Bäcker im Sprachgebrauch, wie wird er sichtbar gemacht? Dafür haben wir jetzt Tabellen mit Anweisungen. Denn, so sagt die Broschüre, wir sollen kreativ sein. Wahllos verteilte Unterstriche, Sternchen, @-Zeichen oder Xe und As. „Irritieren“ sollen wir. Alles kann, nichts muss, jetzt auch in der Sprache. Also Bäcka, Bäcker_Innen, Bäcker*Innen, Bä_ckerin, Bäckx. Wenn Sie sich nun fragen, wer damit gemeint ist, wäre das richtige Fragewort nicht mehr „Wer?“ sondern „Wex?“. Das Aussprechen der Sätze in der X-Reihe wird allerdings nur auf eigene Gefahr hin empfohlen“

Hier gehts zur Petitionsunterzeichnung gegen den Genderwahn

„Klassische Familie im medialen Abseits“

Für den Bayernkurier verfasste die Journalistin und vierfache Mutter, Birgit Kelle, eine gleichnamige Kolumne: 

Ein Ausschnitt: „Menschen, die in den Medien die Familie aus Vater-Mutter-Kindern als Ideal verteidigen, werden als „Homo-Hasser“ tituliert, eine Lobbygruppe fordert, sie aus Talksendungen zu verbannen, ihnen die Möglichkeit zu nehmen, ihre Meinung zu äußern. 200000 Unterzeichner einer Petition gegen die fächerübergreifende Ausweitung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in Baden-Württemberg werden als Fundamentalisten und rechtsextrem bezeichnet. Sie haben nur ihre Grundrechte wahrgenommen. In Spanien ist gerade erstmalig weltweit ein katholischer Kardinal wegen „Homophobie“ angeklagt, weil er seinen Glauben verteidigt. In Brüssel wird der Lunacek-Bericht verabschiedet, der unter anderem die Anerkennung der Homo-Ehe europaweit vorsieht und Äußerungen dagegen praktischerweise als „Hasskriminalität“ bestrafen will. Das alles innerhalb einer guten Woche. Ist die Meinungsfreiheit in Deutschland und europaweit in Gefahr? Die Antwort ist leider ja.“

Den ganzen Beitrag finden Sie hier: http://www.bayernkurier.de/zeitung/artikel/ansicht/12213-klassische-familie-im-medialen-abseits.html

 

Bündnis RETTET DIE FAMILIE

Eine wesentliche Ursache für die Entwicklung zum Nachteil der Familie sieht das neu gegründete Bündnis RETTET  DIE  FAMILIE  in der Gesetzgebung, die sich immer weniger am Verfassungsauftrag zum Schutz der Familie orientiert, sondern die Rechte und die Unabhängigkeit von Eltern immer weiter einschränkt. 

www.rettet-die-familie.de

Das Bündnis aus bundesweiten Organisationen und Initiativen will durch Information und Medienpräsenz der fortschreitenden politischen Missachtung der FAMILIE begegnen. Dazu folgende Verlautbarung:

http://www.rettet-die-familie.de/presse

WAHLPRÜFSTEINE  zur Bundestagswahl 2013

http://www.rettet-die-familie.de/wahlpruefsteine-2013

 

 

 

 

„Karlsruhe – wie lange sollen Familien noch warten?“

Wie immer pfiffig kommentiert Frau Birgit Kelle die Eile, mit der das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt werden soll. Auch eine Entschädigung für entgangenes Steuersplitting soll an die gleichgeschlechtlichen Paare nachgezahlt werden. Und was ist mit der Entschädigung für noch immer nicht umgesetzte Urteile, welche Familien die unrechtmäßig auferlegten Lasten, abnehmen sollten?

http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/7023-familienfoerderung-und-das-bundesverfassungsgericht

 

Wie schön wäre Vereinbarkeit ohne den Bremsfaktor Kind!

Birgit Kelle zur Vereinbarkeitslüge:

Am Beginn jeder Kosten-Nutzen-Rechnung steht die Frage: was will man erreichen? Ohne Zielvorgabe kann ja nicht entschieden werden, ob das eingesetzte Geld auch tatsächlich die erwünschte Wirkung erzielt hat. Das ist das größte Problem bei der aktuell veröffentlichten Studie des München Ifo-Instituts zum Thema Kindergeld. Gewaltige Summen sind da im Spiel, kann man überall lesen. Über 39 Milliarden Euro lässt der Staat sich das jährlich „kosten“ verkündet die FAZ. Räumen wir also zunächst erst einmal das Missverständnis aus dem Weg, hier handele es sich tatsächlich um eine familienpolitische Höchstleistung, die der Staat angeblich vollbringt. Man ist ja als Eltern immer geneigt, sofort auf die Knie zu fallen und danke zu rufen, jedenfalls wird das gesellschaftlich erwartet. Mein Gott, man lässt es sich in Berlin „etwas kosten“ dass ich vier Kinder groß ziehe. Nur leider ist Kindergeld im wesentlichen keine Leistung, kein zusätzliches Geld, das der Staat raus rückt, sondern das Zurückzahlen von zu viel gezahlten Steuern der Eltern, weil man sich erlaubt, das Existenzminimum ihrer Kinder mit Steuern zu belegen und anschließend kleinlich abgezählt zurück gibt, was einem gar nicht gehört. Wenn ich Ihnen zwei Äpfel schulde, Ihnen aber vier wegnehme um dann Monate später zwei wieder zurück zu geben – ist das dann eine großzügige Geste von mir, oder nur überfällige Kompensation? Eben.

Weiterlesen unter:

http://www.atkearney361grad.de/uber-uns-a-t-kearney/

Was kommt, wenn Familie geht?

Früher lernte man es anhand von Geschwistern. Nebenbei. Heute werden Babys in Schulen gebracht, um Kindern Empathie, Rücksichtnahme und emotionale Intelligenz beizubringen. So weit ist es schon gekommen. Die Journalistin und Mutter von vier Kindern, Birgit Kelle, denkt darüber nach, wie Familien heute teuer „entkernt“ werden , und wie  wir Stück für Stück bisherige familiäre Erziehung und soziales Lernen und damit eine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit in die Kindergärten und Schulen und somit an den Staat auslagern.

Den ganzen Text finden Sie hier:
http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/6693-auslagerung-der-kindererziehung-aus-der-familie