8 Grundsätze für Familien und Kinder in EUROPA

Die Initiative Familienschutz hat deutsche Kandidaten aller Parteien für das Europaparlament anhand von 8 Grundsätzen zu ihrer Haltung befragt:

http://www.familien-schutz.de/kandidatenbefragung-zur-europawahl-europaische-grundsatze-fur-familie-und-kinder/

Hier finden Sie die Auflistung der EU-Kandidaten, die die acht Grundsätze unterzeichnet  haben:

 http://www.familien-schutz.de/diese-kandidaten-haben-die-grundsatze-fur-familie-und-kinder-unterzeichnet/

 

 

Nichts für schwache Nerven!

Die Journalistin und Mutter von vier schulpflichtigen Kindern, Birgit Kelle,  hat sich die Mühe gemacht, Lehr-und Lernmittel zum Thema „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ zu prüfen – mit ekelerregendem Ergebnis! Während die Medien blumige Vorstellungen von Toleranz haben, geht es in den Klassenzimmern der Republik um Dildos, Potenzmittel oder Vaginalkugeln. 

Eltern, zieht euch und eure Kinder warm an!                                                               

Außerdem fragt Frau Kelle, warum Ministerpräsident Kretschmann für sein Gesprächsangebot weder den Initiator der Petition Gabriel Stängle, noch Lehrerverbände, noch Elterninitiativen, noch katholische oder Islamische Vertreter eingeladen hat. Lediglich Vertreter der evangelikalen Gemeinden sind geladen. Damit scheint Kretschmann demonstrieren zu wollen, dass die Ablehnung der Lehrplanreform ein ausschließlich evangelikal-fundamentalistisches Problem sei. Eine reine ALIBI-Veranstaltung!

DEMO: ELTERNRECHT  WAHREN!  5. April um 15 Uhr in Stuttgart          Anmeldung auf http://www.familien-schutz.de/demo/

Unbedingt lesen!

http://www.freiewelt.net/puff-fur-alle-als-padagogisches-stilmittel-10027903/

 

 

 

Stoch: Bildungserfolg soll von der „Herkunft“ entkoppelt werden

Leserbrief zu: „Grün-Rot will mehr Ganztagsangebote in Grundschulen“, 26. 02. 14 Schwäbische Zeitung

 

Diese Einschätzung ging an den baden-württembergischen Kultusminister Stoch, SPD.

 

Die Pläne der Landesregierung gehen davon aus, dass Bildung ausschließlich durch die Ganztagsgrundschule, aber nicht im Elternhaus gelingen kann. Dafür, dass Eltern selber für die außerschulische Bildung ihrer Kinder sorgen wollen und dazu auch befähigt sind, scheint unseren „Experten“ jegliche Vorstellung zu fehlen. Schlimmer noch: Bildungserfolg soll laut Kultusminister Stoch SPD „von der Herkunft entkoppelt werden“.

 

Herkunft, also die Familie ( eine Gender-Partei führt dieses Wort gar nicht mehr in ihrem Wortschatz), scheint für den Bildungserfolg aller Kinder schädlich zu sein.  Denn, was kann denn bloß Positives von der Herkunft / Familie kommen?! Vater, Mutter, Großeltern? Ihre Bildung, ihr kulturelles Schaffen, ihre Lebenserfahrung, ihr geschichtlicher, kultureller und weltanschaulicher Hintergrund, ihre politische Rolle – das alles soll den Kindern und Enkeln möglichst vorenthalten werden. Es geht also gar nicht um ein MEHR an Können und Wissen, sondern um die ENTKOPPELUNG aller Kinder vom Elternhaus.

 

Entkoppelung heißt demnach: die Herkunftsfamilie soll keine Rolle mehr spielen, sei sie bildungsschwach oder bildungsbeflissen. Allein Vater Staat bestimmt ab jetzt, wie alle Schüler zu ticken haben. Die ganztägige Trennung der Kinder von ihrem Elternhaus macht die  wunderbare „Gleicheritis“  erst möglich. Wie es keine Bildungsverlierer, so soll es auch keine Eliten mehr geben. Nun beginnt das goldene Bildungszeitalter! Jetzt hat die Partei das Sagen! Jetzt bestimmt das grün-rote Land, was unter „chancengleicher Bildung“ zu verstehen ist , und was alle Kinder künftig zu „akzeptieren“  haben – ganztägig! Schöne neue, sozialistische Bildungswelt!

 

Künftig werden uns begabte Musiker, Literaten, Wissenschaftler, Geistesgrößen  fehlen, weil die Ganztagesschule  für elterlich-häusliche Bildung keinen Platz mehr ließ. Schon heute genügen z. B. in Schweden nur noch weniger als 30 % aller Hochschul-und Universitätsabsolventen den wissenschaftlichen Anforderungen!

 

Vielleicht aber kommt es ganz anders. Wenn nämlich vielen Eltern ihre Kinder zu kostbar sind für die stumpfsinnige grün-rote Gleichmacherei ( genannt Chancengleichheit ), dann werden sie , wie in Frankreich, massenhaft Privatschulen gründen, damit sie sicher sein können, dass ihr Nachwuchs Kulturtechniken auch tatsächlich beherrscht und gemäß seiner speziellen Begabung wissenschaftlich und kulturell von klein auf gefördert wird.

Bildung oder ganztägige Gleichmacherei?

Das ist hier die Frage!

Bärbel Fischer

 

 


 

 

 

 

Werterepublik Deutschland?

In seinem Artikel: „Was ist der Wertrepublik die Ehe wert?“ fragt der Autor Johannes Röser, Chefredakteur der Wochenzeitung CHRIST  IN  DER  GEGENWART ( CIG 4 / 2014 )  hypothetisch nach den Auswirkungen alternativer Leitziele für einen werte-orientierten künftigen Lehrplan: 

Stellen wir uns nur einmal vor, im Bildungsplan-Entwurf würde zum Beispiel unter dem Punkt „Berufliche Orientierung“ formuliert:„Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Förderung von Ehe und Familie: Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der eigenen Sehnsucht nach stabilen, treuen partnerschaft­lichen Beziehungen und den heutigen Schwierigkeiten, diese zu leben, auseinander, mit dem Ziel, in der Berufsfindung auch Fragen der Familiengründung zu bedenken …“Oder bei  „nachhaltiger Entwicklung“: „Schülerinnen und Schüler kennen treue eheliche Beziehungen und reflektieren deren Bedeutung für Staat und Gesellschaft in einer mobilen, globalen Welt.“

Oder bei „Medienbildung“: „Schülerinnen und Schüler nehmen die Dauer-Präsentation kaputter Ehe- und Familienverhältnisse in Fernsehen, Film und sonstigen Medien als Verletzung der Menschenrechte wahr und erkennen, dass der Einsatz für ein gelingendes Ehe- und Familienleben auch in digitalen Medien ein wesentlicher Bestandteil von Zivilcourage in einer pluralen Gesellschaft ist.“

Solche Bildungsplan-Vorschläge sind vermutlich unvorstellbar. Ein Aufschrei kollektiver – medialer – Entrüstung ginge durch das Land. Unvorstellbar? Denken wir nochmal darüber nach.

Den ganzen Artikel lesen Sie Über folgenden Link:

http://www.christ-in-der-gegenwart.de/aktuell/artikel_angebote_detail?k_beitrag=4007272

 

Aber Herr Rülke, …

das hätten Sie doch wissen müssen, dass man als ein Mandatsträger einer freiheitlich liberalen Partei nicht einfach so seine Meinung frei äußern darf. Nein, Sie hätten einfach nicht sagen dürfen, dass Sie mit dem konventionellen Bild einer Familie aus Vater, Mutter, Kind(ern) sympathisieren. So etwas sagt man in Zeiten grün-rot-medialen Mainstreams einfach nicht, Herr Rülke, auch wenn seit Menschengedenken dieser Familientyp üblich ist und sich über Jahrtausende bewährt hat.

Dass Ihnen jetzt die liberalen Fetzen um die Ohren fliegen konnten Sie zwar vorher nicht ahnen, denn schließlich tragen Sie und Ihre Parteifreunde ja großmächtig das Bekenntnis  TOLERANZ auf ihrer Fahne. Aber so weit darf Toleranz einfach nicht gehen, dass man einem Politiker seine eigene Meinung zugesteht! Von jetzt auf gleich sind Sie von einem Ehrenmann zum Nestbeschmutzer geworden! Jetzt müssen sich Ihre Freunde Ihretwegen „schämen“. Pfui! Denn, so wird  Ihre Aussage interpretiert, wer sich zur herkömmlichen Familie bekennt, wertet damit unweigerlich und unverzeihlich  gleichgeschlechtliche Beziehungen ab. Und das geht heutzutage gar nicht! Das haben Sie nun davon: Nichts anderes als „Sand im Getriebe der neuen FDP“ sind Sie nun! „Einer sich liberal nennenden Partei sind solche Äußerungen einfach nicht würdig“, Herr Rülke!

Anmerkung: „….“ = Zitate Ihrer Parteifreunde

Jetzt ist Wiedergutmachung angesagt. Entweder Sie relativieren Ihr dummes Geplapper, oder besser Sie dementieren es. Am besten aber wäre ein Rücktritt in Sack und Asche, denn so was von RECHTS wie Sie sich mit Ihrem Bekenntnis zur herkömmlichen Familie geoutet haben, Herr Rülke, hat in einer modernen, freiheitlichen, toleranten, demokratischen FDP nichts zu suchen!

Bärbel Fischer :-))

P.S. Hut ab vor Ihrer positiven Einstellung zu Ehe und Familie, Herr Rülke. Für mich sind Sie als einziger in Ihrer Partei überhaupt noch wählbar.
Mit freundlichen Grüßen
Bärbel Fischer