Saturday for Future – Marsch für das LEBEN in Berlin

Deutsche Politiker schweigen dazu, dass in unserem Land an jedem Tag des Jahres 10 Schulklassen mit  ca.30 Schülern abgetrieben werden. Das sind mehr als 100 000 potentielle Fachkräfte, die uns jährlich fehlen. Und es fehlen die Nachkommen der Getöteten, die nötig gewesen wären, um den Generationenvertrag zu stabilisieren.

Am Samstag, 21. September 2019 wiederholte sich der „Marsch für das Leben“ in Berlin zum 15. Mal. Erleben Sie die Kundgebung vor dem Reichstag mit:

 

Ein Gedanke zu „Saturday for Future – Marsch für das LEBEN in Berlin

  1. Leserbrief: „Millionenfacher Protest von Friedrichshafen bis Johannisburg“ – 21. 09. 2019 – Schwäbische Zeitung – Nachrichten und Hintergrund

    Der Einsatz für den Klimaschutz zeugt von „edler Gesinnung“. Schüler und Erwachsene sahen sich am vergangenen Freitag zu Hunderttausenden motiviert, dieses Ziel auf den Straßen zu unterstützen. Eine hässliche Gegendemonstration hatten sie nicht zu befürchten. – Ganz anders die Demonstranten, die am Wochenende in Berlin für den Schutz des menschlichen Lebens von der Zeugung bis zum Tod eintraten. Sie wurden beschimpft, verspottet und verhöhnt von Leuten, die Abtreibung, Selektion ( z.B. Trisomie 21) und assistierten Suizid für ein „Menschenrecht“ halten. Von Hundertschaften von Polizisten mussten die Lebensschützer in Berlin vor gegnerischen Angriffen bewahrt werden.

    Für wen wollen wir denn das Klima schützen? Ich schätze mal, nicht nur für Fauna und Flora, sondern auch für unsere Kinder und deren Nachkommen. Aber nach dem Willen einer links-orientierten Gesellschaft sollen Hunderttausende von Kindern eben diesen wunderbaren Planeten gar nicht erst kennenlernen. „Ihr habt hier nichts verloren, der Planet gehört uns, und nicht euch! Mit unserem ´Selbstbestimmungsrecht´ entscheiden wir selbst, wer hier leben darf, und wer nicht. Der immense Verlust von künftigen Wissenschaftlern und Kulturschaffenden, von Handwerkern, Landwirten und Ärzten ist uns egal.“

    Die demokratische Stimme Ungeborener zugunsten ihres Lebensrechts verhallt in unserm „rechtsstaatlichen System“ bislang ungehört. Lieber jammern wir über Fachkräftemangel und Armutsrenten, als Hilfe und Schutz für werdendes und sterbendes Leben mit unseren Steuermilliarden zu organisieren. Lieber retten wir ohne Risiko das Klima, als unsere konkreten Kinder, die einzigen Garanten für den Bestand unseres Generationenvertrags – Wahnsinn!

    M.N.

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