Alte Menschen – ein Risiko für die Weltwirtschaft (Christine Lagarde)

Die künftige, zur Präsidentin der Europäischen Zentralbank undemokratisch eingesetzte Christine Lagarde beklagt, dass alte Menschen in Europa wegen hoher Gesundheitskosten und Renten ein Risiko für die Weltwirtschaft bedeuten.  „Es muss etwas unternommen werden!“ Sie schlägt neben drastischen Steuererhöhungen vor, den Alten auch die Renten und Pensionen zu kürzen und die Beiträge zu den Sozialversicherungen so zu erhöhen,     ( vermutlich, damit sich die Greise in Scharen  freiwillig entschließen, vorzeitig aus dem Leben zu scheiden ). Was unsere Regierungen an jungen Familien und deren Nachwuchs über Jahrzehnte sträflich einsparten, müssen sie, mangels Jugend, jetzt an Kosten für die Alten berappen. Auf die Idee, Nachwuchs zu fördern, der imstande ist, Renten zu erwirtschaften, kommt Frau Lagarde nicht – so wie es z.B. Ungarn vormacht.

Nicht nur, dass die EZB unsere Ersparnisse frisst, nun „befreit“ sie die Weltwirtschaft auch von den alten Menschen, welche durch die Steuern und Abgaben aus ihrer Lebensarbeit den wirtschaftlichen Aufschwung erst ermöglicht haben:

Christine Lagarde: „Alte Menschen leben zu lange und es ist ein Risiko für die Weltwirtschaft, etwas muss getan werden“

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7 Gedanken zu „Alte Menschen – ein Risiko für die Weltwirtschaft (Christine Lagarde)

  1. Selbst wenn sich die „Abschaffung der Greise“ gegen den Protest der Bevölkerung vielleicht erst in Jahren durchsetzen lässt, so zeigt sich doch schon heute, welche Gesinnung unsere „Eliten“ leitet.

    • Ja, wir sind wieder ähnlich weit, wie vor ca 80 Jahren! Chr. Lagarde ist eine Vertreterin der Neuen Weltordnung, das ist die Versklavung der Menschheit unter die Oligarchen… (keine Grenzen, kein Bargeld, Einheitsreligion, Abschaffung der Volksdemokratie…

  2. Das (grausam) ) Interessante daran ist doch, dass diese Politik von der Mehrheit der Wähler zu verantworten ist. Denn es ist doch bekannt, dass Kreise wie der ERT, die Atlantik-Brücke, die Bertelsmann-stiftung, das CFR, die Bilderberg-Gruppe, die Trilaterale Kommisssion und das Weltwirtschaftsforum von Davos unsere Politiker, vor allem in der EU unsere Politiker ganz massiv beeinflussen und sogar schon lenken.

  3. wenn Madame Lagarde es begrüßt, wenn Alte freiwillig aus dem Leben scheiden,
    dann könnte man ihr doch vorschlagen, mit gutem Beispiel voranzugehen.
    Sie ist ja auch nicht mehr die Jüngste.

  4. Ob Frau Lagarde persönlich oder irgendein Nichtsnutz aus dem IWF sich so geäußert hat: In der Aussage zeigt sich ein Abgrund von Verkommenheit. Das Funktionieren der Weltwirtschaft wird als Zweck angesehen, zu dem der Mensch nur ein Mittel ist. Erweist sich das Mittel als untauglich, sei es, dass der Mensch als Embryo die Mutter am Arbeiten hindert, sei es, dass der Mensch Pflege braucht, so „muss etwas unternommen werden“ ( was wohl?). Den Menschen zu einem bloßen Mittel seiner Ziele herabzuwürdigen, das ist die Ursünde gegen die menschliche Würde. Immanuel Kant ( 1724 – 1804) hat das in seiner „Grundlegung der Metaphysik der Sitten“ wie folgt ausgedrückt: „Handle so, daß du die Menschheit sowohl in deiner Person als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchest“.

  5. Zuallererst sollte man Frau Lagarde mal ihre sehr großzügigen Bezüge vorenthalten
    denn diese Aussagen sind Menschenverachtend !
    Ich wundere mich nicht, daß eine Frau die zu den Transatlantigern zählt …..sooo über ältere Menschen spricht und schreibt.!
    Wer hat denn das Vorhandene Vermögen alles erarbeitet ?

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