Kommentar zur Studie der Bertelsmann-Stiftung

Kommentar zur Studie der Bertelsmann-Stiftung („Volkswirtschaftlicher Nutzen von frühkindlicher Bildung in Deutschland, eine ökonomische Bewertung langfristiger Bildungseffekte bei Krippenkindern“), 2008. Von Johannes Resch.

Anfang Dezember 2010 wurden uns von den Medien erneut die „Ergebnisse“ einer pseudowissenschaftlichen Studie der Bertelsmann-Stiftung aufgetischt, die bereits im März 2008 für Furore gesorgt hatten. Zentrale Aussage der Studie ist, dass Kinder, die eine Kinderkrippe besucht haben, so gefördert würden, dass ihre Chancen später auf ein Gymnasium zu kommen, um 40% stiegen. – Bei Bertelsmann scheint die Auffassung zu herrschen, dass auch der größte Unsinn geglaubt wird, wenn man ihn nur oft genug wiederholt. So sollte auch die Kritik dazu wiederholt werden.

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