Das große Zittern

Es wird sehr viel über die AfD berichtet, teils ängstlich, teils hämisch oder mit Drohgebärden an die Wähler. Inzwischen stellt die AfD mit ihren enormen Zuwächsen für die so genannten Volksparteien eine Gefahr dar. Seit die Politik im Bereich Wirtschaft und Finanzen immer radikaler neoliberale Positionen vertritt, gleichzeitig gesellschafts- und bildungspolitisch immer  deutlicher nach links abdriftet, werden kritische Standpunkte ausgeblendet, bzw. medial verteufelt. Der Wahlbürger sucht aber verzweifelt nach Alternativen, bevor er sich der Nichtwählerfraktion anschließt.  Jetzt rächt sich, dass politische Luxusthemen wie die unsägliche „Gleichstellung“ die existenziellen Nöte der Bürger in den Schatten stellen. Jetzt rächt sich, dass top-down unter Umgehung demokratischer Strukturen Beschlüsse gegen den Willen der Bürger gefasst werden. Jetzt rächt sich, dass man durch und durch bürgerliche Parteien wie z. B. die Ökologisch-Demokratische Partei ÖDP oder die Familienpartei vonseiten der Medien bisher kaum berücksichtigt bzw. bewusst sträflich vernachlässigt oder belächelt hat. Die „alternativlosen“ Parteistrategen aller Couleur waren sich bislang zu fein, um sich nach Positionen kleiner bürgerlicher Parteien umzusehen, sonst hätten sie schnell gemerkt, wo den Bürger der Schuh drückt. Wie zum Hohn liefert nun die AfD die überfälligen Alternativen, und Politik und Medien zittern.

Bärbel Fischer

www.oedp.de                                                                                                     www.familien-partei.de

 

Ein Gedanke zu „Das große Zittern

  1. Sehr geehrte, liebe Frau Fischer,
    ich kann mich Ihren Überlegungen voll und ganz anschließen
    Nur ein Beispie: Präsidentschaftskandidat Wolf und seine CDU
    versprechen uns im Falle des Wahlsieges das Betreuungsgeld nach bayerischem
    Vorbild einzuführen. Dabei ist klar, dass das mit den voraussichtlichen Koalitionspartnern Grüne oder/und SPD nicht zu machen sein wird. Vielmehr
    wird man die Formel, man verwende die Gelder für den Ausbau der Kinderbetreuung,übernehmen.
    Mit der Af’D hingegen wäre das Betreungsgeld (und noch mehr) problemlos möglich und man könnte endlich wirkungsvoll dem Bildungs- und Gendergaga gegensteuern.
    Ich habe mich mittlerweile solide informiert. Spitzenkandidat Prof. Meuthen wäre
    ein wirschaftsliberaler-wertekonservativer Kandidat und mindestens(!) so
    katholisch wie MP Kretschmann.
    Aber spätestens 4 Wochen vor der Landtagswahl werden alle etablierten Parteien
    die Nazikeule und sämtliche Register ziejhen um diesen ungeliebten Newcomer
    zu diffamieren. Antifatrupps werden unterwegs sein um AFD Plakate zu übermalen usw. Schon jetzt braucht es von Wirten Bekennermut um der AfD Versammlunglokale bereitzustellen.
    Darf man daran erinnern, dass Bürgerliebling Kretschmann mal zusammen mit Kelly,Fischer, Cohn-Bendit u.a. als Bürgerschreck begonnen hat. Diese sind ja damals mit Turnschuhen in die Parlamente und laufen heute mit feinstem Zwiirn herum und fahren Mercedes. .

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