Widerstand ist angesagt!

„Warum wir gegen Gender-Indoktrinierung und Sexualisierung der Kinder demonstrieren“ beantwortet Freifrau Hedwig von Beverfoerde auf dem 15. Kongress „Freude am Glauben“ in Fulda. Sie ist Sprecherin der Initiative Familienschutz. Sie ist verheiratet und Mutter dreier Kinder sowie die Hauptorganisatorin der „Demos für alle“.

Auch wer kirchlich nicht gebunden ist kann dem Vortrag von Frau Hedwig v. Beverförde die Motivation entnehmen, welche zum Widerstand gegen familien-und kinderfeindliche Tendenzen aktueller Politik aufruft.

Den Vortrag von 61 min können Sie hören und sehen unter:

http://www.bonifatius.tv/home/hedwig-von-beverfoerde-demo-fuer-alle_5203.aspx

 

2 Gedanken zu „Widerstand ist angesagt!

  1. Ein Kommentar bei FREIE WELT zu „Widerstand ist angesagt“ hat mich ziemlich erschüttert. Ich hoffe, es ist erlaubt, dass ich ihn hier vorstelle.

    ropow 11.08.2015 – 10:12

    Zur Sexualisierung von Kindern muss man eigentlich nur zwei Dinge wissen – ihre Folgen und die Ziele, die damit erreicht werden sollen:

    „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig, die Zerstörung der Scham bewirkt die Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“ – Sigmund Freud, 1905, Ges. Werke VII, S. 149

    „Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen und den Autoritätsgehorsam einschließlich der Kinderliebe zu ihren Eltern gründlich zu beseitigen.“ – Prof. Dr. Hans-Jochen Gamm, Erziehungswissenschaftler, im Jahre 1970 im Handbuch für Lehrer “Anleitung zur Handhabung der Rahmenrichtlinien für Sexualkunde in Hessen”

    • Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass Prof. Dr. Hans-Jochen Gamm 2010 mit einem Preis der Uni Marburg für seine pädagogischen Verdienste ausgezeichnet wurde. Seine Ansichten zur Sexualkunde waren also kein Hindernis, sondern vermutlich noch ein Empfehlungsschreiben. Man wird sich ja vor der Preisverleihung Gedanken über die „Verdienste“ dieses Erziehungswissenschaftlers gemacht und dessen Meinung über Sinn und Zweck des Sexualunterrichts genau gekannt haben.
      Dazu passt, dass auch Wolfgang Klafki, der m. E. in den 70er und 80er Jahren mit seinen sozialistischen Ideen zu einem der Totengräber unseres gut funktionierenden Schulsystems wurde, auf derselben Veranstaltung einen Preis erhielt.

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