Heterosexualität, Generativität und Kernfamilie soll „entnaturalisiert“ werden

Die Süddeutsche Zeitung klärt auf, dass unter „Akzeptanz von sexueller Vielfalt“ die rücksichtslose Zwangsbeglückung von jugendlichen Schülern zu verstehen ist. Christian Weber verfasste für das SZ-Feuilleton vom 24. April 2014 folgenden vielsagenden Artikel:

http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2014/05/SZ-24.04.2014.pdf

Nun verstehen Sie, liebe Nutzer, wogegen folgende Grußworte bei der DEMO  für ALLE im VIDEO vom 28. 06. 2014 in Stuttgart Front machen. Es geht um den Schutz der Kinder und um das Elternrecht nach Art. 6 GG.

http://gloria.tv/?media=630248

 

Ein Gedanke zu „Heterosexualität, Generativität und Kernfamilie soll „entnaturalisiert“ werden

  1. Was ist nur in unseren Schulaufsichtsbehörden, in den Ministerien und in den Schulämtern los? Dort sitzen die Leute, welche darauf zu achten haben, dass es in den Schulen nach Recht und Gesetz zugeht und diese Leute haben auch die Aufgabe, darüber zu wachen, dass in Lehrplänen und in den zugelassenen Lehrmitteln keine Wege zur Indoktrination eröffnet werden. Wenn an den Hochschulen genderkonformer Unsinn gepredigt wird, so ist das schlimm genug, aber die Sache wird zum Skandal, wenn dieser Sektenkram in die Schulen eindringen darf. Es ist eine Sache, wenn sich erwachsene Studenten freiwillig Unsinn reinziehen, und es ist ein ganz andere, wenn dieses Zeugs Kindern und Jugendlichen eingehämmert wird, die sich dieser Prozedur nicht entziehen können, sondern die ihren Lehrern auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind.

    Im einzelnen: Wenn Soziologen erklären, dass sie mit ihrem Zeugs Kinder und Jugendliche erst in ihrer Geschlechtsidentität verwirren wollen um ihnen danach um so leichter eintrichtern zu können, Sexualität sei nichts weiter als eine unverbindliche, im übrigen für das seelische Leben und die eigenen Entwicklung unbedeutende Spaßquelle, die je nach Lust und Laune in Anspruch genommen oder beiseite gelassen werden könne, so ist das nicht nur Indoktrination – was für sich alleine schon klar gegen das Elternrecht gerichtet und deshalb in Schulen unzulässig ist. Es ist darüber hinaus eine in voller Absicht ausgeübte Gewalttat, denn der Jugendliche soll ja vorbereitend verwirrt, in seiner Identität erschüttert werden, gewissermaßen sturmreif geschossen werden.

    Bisher haben Gesetzgeber und Schulaufsichtsbehörden penibel darauf geachtet, dass auch in der Schule der Grundsatz gilt, wonach der Schuster bei seinem Leisten zu bleiben hat, dass insbesondere in das Erziehungsrecht der Eltern nur insoweit eingegriffen werden darf, wie es die Ziele der Schule, die Vermittlung der Kulturtechniken und die Vorbereitung auf das Erlernen der Wissenschaften (Wissenschaftspropädeutik) erforderlich machen. So ist beispielsweise die Teilnahme am Religionsunterricht, in dem eine Beeinflussung der inneren Haltung des Schülers vielleicht möglich sein könnte, freiwillig. Selbst wenn dieser Unterricht so gestaltet werden würde, dass nicht die Spur einer Indoktrination darin vorkäme, so gebietet doch die Vorsicht, ihn nicht verpflichtend zu machen. So sorgsam ist man bisher in der Vermeidung möglicher Indoktrination gewesen. Und so muss es auch sein.

    Und da darf sich nun eine Sekte zweifelhafter Herkunft mit ihrem gefährlichen, hanebüchenen Unsinn im Unterricht breit machen. Und die Absicht der Indoktrination mit vorhergehender Zertrümmerung der Ansichten und Gefühle, die der Schüler mitbringt, wird nicht einmal verschwiegen, sondern ausführlich, bereitwillig und unmissverständlich erklärt. Wo bleibt die Schulaufsicht? Müssen Eltern und wohlmeinende Bürger auf die Straße gehen, um diesen Herrschaften Beine zu machen? Die Eltern sollten fordern, dass ihre Rechte zur Mitsprache an Inhalten des Sexualkundeunterrichts gewahrt oder – besser noch – ausgeweitet werden. Und sie sollten sich weiterhin strikt dagegen wehren, dass dessen Inhalte fächerübergreifend gestreut werden – denn genau das ist die Möglichkeit, die Mitspracherechte der Eltern auszuhebeln.

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