Bricklebrit !

Abgelehnter Leserbrief auf die Meldung:                                                                „729 Millionen Euro für Kitas im Südwesten“                                          Schwäbische Zeitung, 17. September 2019

Zwei fröhliche Frauen auf dem Foto: Frau Kultusministerin Eisenmann und Frau Familienministerin Giffey. Die eine darf als Goldesel 5,5 Mrd. Euro an die Länder verteilen, die andere freut sich über die dem Ländle zugedachte Dreiviertelmilliarde. Bricklebrit! Diese Dukaten aus den Taschen der Steuerzahler sollen nach dem „Gute-Kita-Gesetz“ in die „frühkindliche Bildung“ fließen. Waren denn die Kitas bis dato doch nicht so gut, wie man uns Eltern seit 25 Jahren weismachen will? Hat man uns nicht pausenlos gepredigt, dass unseren Jüngsten nichts Besseres passieren kann, als die Kita zu besuchen? Gefragt allerdings hat man die Winzlinge nicht. Sie hätten sich womöglich ganz anders entschieden.

Nun werden Kleinkinder ja auch bei Tagesmüttern, Großeltern, Nachbarn oder in ihrer eigenen Familie „früh gebildet“. Doch für diese Bildung hat unser so genanntes Familienministerium keinen Goldesel parat. Für sie fällt nicht ein Cent auf das Tuch, sondern lediglich Geringschätzung und Hohn. Gleichbehandlung sieht jedenfalls anders aus. Diskriminierung ist meines Wissens noch immer ein Straftatbestand!

Bärbel Fischer

ELTERNINITIATIVE FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT

Biologisches oder soziales Geschlecht – welche Quote gilt in der EU?

Von der Schwäbischen Zeitung abgelehnter Leserbrief zu dem Vorhaben der neuen EU-Kommissionspräsidentin Ursula v.d. Leyen, die Kommission einer 50%-igen Frauenquote zu unterziehen:

 

Schon das Versprechen der neuen Kommissionspräsidentin, eine Frauenquote von 50 % in der Kommission zu etablieren, war verfassungswidrig und hätte unterbleiben müssen. Denn nach Art. 3 GG darf niemand wegen seines Geschlechts bevorzugt oder ausgegrenzt werden. Es darf also keine Rolle spielen, ob ein EU-Land einen männlichen oder weiblichen Vertreter in die Kommission schickt. 

Zum Anderen müsste Frau von der Leyen doch wissen, dass nach dem Genderprinzip das biologische Geschlecht total unmaßgeblich ist. Es könnte ja durchaus passieren, dass sich z. B. der männliche Vertreter Österreichs oder Belgiens o.a. ein sozial weibliches Geschlecht zugelegt hat, oder eine biologische Frau sich als Mann versteht. Was gilt dann? Haben wir dann bei biologischer Quote  eine soziale Ungleichheit, oder bei sozialer Quote eine biologische Ungleichheit? Künftig werden sich die Probanden also zu ihrem sozialen Geschlecht outen müssen, um die Quote ausgewogen zu gestalten. Peinlich oder einfach nur lächerlich?

Wie man es auch betrachtet: Quoten grenzen aus und sind damit von unserem Grundgesetz nicht gedeckt. Daher sollte statt einer Geschlechterquote wie bisher das Eignungsprinzip gelten, denn der EU-Bürger will im mächtigsten EU-Gremium die fähigsten Vertreter wissen.

Bärbel Fischer

Wahlprüfsteine Thüringen

In Thüringen wird  Ende Oktober ein neuer Landtage gewählt.  Das Bündnis  RETTET  DIE  FAMILIE  stellte einzelnen Parteien seine Fragen zur Familienpolitik:

1. Wie wollen Sie das Missverhältnis beenden, dass die Investitionen in Kinder (Erziehungsarbeit und Sachkosten) den Eltern abverlangt werden, aber deren Ertrag (Altersversorgung) fast ausschließlich an Erwerbsarbeit gebunden wird?

2.   Die gegenwärtige einseitige Finanzierung der Krippenbetreuung von Kleinkindern hat zu einer zusätzlichen Diskriminierung von Eltern geführt, die ihre Kinder selbst betreuen oder dies bei finanzieller Gleichstellung gerne tun würden. Was will Ihre Partei unternehmen, um dem vom Grundgesetz geforderten primären Erziehungsrecht der Eltern wieder Geltung zu verschaffen?

3.  Besonders deutlich werden die Strukturmängel unseres Sozialsystems beim Elterngeldgesetz, das das Elterngeld als „Lohnersatz“ definiert und damit die Betreuung von Kleinkindern nicht als anzuerkennende Leistung bewertet, sondern auf eine Stufe mit Krankheit und Arbeitslosigkeit stellt. Durch diese Konstruktion werden ausgerechnet diejenigen Eltern benachteiligt, die das Geld besonders nötig brauchen, Junge, noch in Ausbildung oder im Berufseinstieg befindliche Eltern und Mehr-Kind- Eltern, die wegen der Betreuung älterer Kinder nicht oder weniger erwerbstätig waren, sind bis heute von dieser Fehlbewertung betroffen. Was will Ihre Partei für die grundsätzliche Anerkennung der Erziehungsarbeit in der Elternzeit tun?

4. Was wollen Sie tun, damit sich die Sozialpädagogik an den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Entwicklungspsychologie orientiert?

Die Stellungnahmen der einzelnen Parteien können Sie unter folgendem Link abrufen:

http://www.rettet-die-familie.de/Wahlpruefsteine-Landtagswahl-Thueringen-2019

Ergebnis der Wahlprüfsteine

Die Initiative DEMO für ALLE hatte die Parteien vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg nach ihrer Einstellung zu folgenden Forderungen befragt:

  • Überarbeitung von Familienpolitik und Sexualerziehung
  • Keine LSBT-Gruppen o.ä. an Schulen
  • Schamverletzende Sexualpädagogik stoppen
  • Gender-Mainstreaming-Maßnahmen beenden
  • Jedes Kind hat ein Recht auf Vater und Mutter
  • Keine Legalisierung der Leihmutterschaft
  • Keine „Kinderrechte“ ins Grundgesetz

Die Auswertung sehen Sie unter folgendem Link:

https://i2.wp.com/demofueralle.blog/wp-content/uploads/2019/08/WPS2019_BrandenburgSachsen.png?ssl=1

Jugendraub

Der BDI-Präsident Dieter Kempf warnte vor wirtschaftlichem Abschwung und Strukturschwäche am Standort Deutschland, sollte die AfD erfolgreich aus den Landtagswahlen hervorgehen. Egal woher sie kommen, unsere Wirtschaft sei dringend auf Fachkräfte ( und/oder Niedriglöhner! ) angewiesen. 

 

Dass nämlich das Fehlen der männlichen Jugend in ihren Heimatländern deren eigene Attraktivität erheblich schwächt, weil die deutsche Wirtschaft die Arbeitskraft der Jugend aus Entwicklungsländern ausbeutet – das kommt Herrn Kempf nicht in den Sinn. Aus Mangel an deutscher Jugend, selbstverschuldet wegen jahrzehntelanger miserabler Familien-und Generationenpolitik,  werden die betroffenen Staaten ihrer Jugend, und damit ihrer Hoffnung auf Prosperität beraubt. Die Klagen afrikanischer Politiker über deutsche „Blutsauger“ ignorieren nicht nur unsere Politiker, sondern auch Wirtschaft und Medien. Vielleicht werden sich diese Gesellschaften dereinst an dem Vampir Deutschland rächen.

Auch wenn der Gedanke nicht tröstet, dieser Jugendraub wird in den künftigen Geschichtsbüchern dokumentiert werden, genauso wie der schmierige „Kampf gegen rechts“, dem die AfD m. E. ihren Wahlerfolg zum großen Teil zu verdanken hat.

Bärbel Fischer

Alte Menschen – ein Risiko für die Weltwirtschaft (Christine Lagarde)

Die künftige, zur Präsidentin der Europäischen Zentralbank undemokratisch eingesetzte Christine Lagarde beklagt, dass alte Menschen in Europa wegen hoher Gesundheitskosten und Renten ein Risiko für die Weltwirtschaft bedeuten.  „Es muss etwas unternommen werden!“ Sie schlägt neben drastischen Steuererhöhungen vor, den Alten auch die Renten und Pensionen zu kürzen und die Beiträge zu den Sozialversicherungen so zu erhöhen,     ( vermutlich, damit sich die Greise in Scharen  freiwillig entschließen, vorzeitig aus dem Leben zu scheiden ). Was unsere Regierungen an jungen Familien und deren Nachwuchs über Jahrzehnte sträflich einsparten, müssen sie, mangels Jugend, jetzt an Kosten für die Alten berappen. Auf die Idee, Nachwuchs zu fördern, der imstande ist, Renten zu erwirtschaften, kommt Frau Lagarde nicht – so wie es z.B. Ungarn vormacht.

Nicht nur, dass die EZB unsere Ersparnisse frisst, nun „befreit“ sie die Weltwirtschaft auch von den alten Menschen, welche durch die Steuern und Abgaben aus ihrer Lebensarbeit den wirtschaftlichen Aufschwung erst ermöglicht haben:

Christine Lagarde: „Alte Menschen leben zu lange und es ist ein Risiko für die Weltwirtschaft, etwas muss getan werden“

Sehen Sie dazu auch:

Moralisieren oder nicht? Kretschmann meldet sich zu Wort

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmann,

in der heutigen Ausgabe der Schwäbischen Zeitung warnen Sie vor „Moralisiererei – auch nicht für den Klimaschutz“. Im gleichen Atemzug aber freuen Sie sich, dass das Klima-Thema den Grünen erheblichen Aufschwung gebracht hat. Und Sie sind sich sicher, dass „der Klimawandel die zentrale Menschheitsfrage des 21. Jh. ist“.

Klimawandel gab und gibt es, solange unser Planet existiert. Die sich abwechselnden Kalt-und Warmzeiten lassen sich ziemlich genau datieren. Die mittelalterliche Warmzeit z. B. hat der Menschheit eine enorme kulturelle Blütezeit beschert.

Doch ich will mich in wissenschaftliche Debatten nicht einmischen. Dazu fehlt mir die Kompetenz. Was mich an der ganzen Klimahysterie aber stutzig macht, ist ihre Widersprüchlichkeit. 

  • Ihren politischen Gegnern werfen die Grünen unentwegt vor, mit Angstszenarien auf Stimmenfang zu gehen. Und was tun die Grünen selbst? Sie schüren doch selber die Angst vor dem drohenden globalen Untergang, weil sich diese Angstmache  offensichtlich trefflich „auszahlt“. Sogar die gutgläubige, idealisierte und  engagierte Jugend (Fridays for Future ) wird dazu in Anspruch genommen ( um nicht das böse Wort vom Missbrauch zu benutzen ).
  • Der nächste Widerspruch liegt in der Tatsache, dass die Grünen einerseits vor dem Untergang der Menschheit warnen, sollte die CO2- Einsparung bis 2030 nicht gelingen. Andererseits verweigerten sie in der Vergangenheit bisher konstant heimischen Eltern jede Unterstützung, damit sie mehrere Kinder ohne Armutsrisiko selbst unterhalten, erziehen, bilden und ausbilden können. Wer schreit denn lauthals grün: “Abtreibung ist Menschenrecht“? Ja was denn nun? Sind Kinder unsere Zukunft oder sind sie es nicht? Was soll das heuchlerische Theater um unsere Zukunft? Wer dafür sorgt, dass unser Nachwuchs möglichst ausbleibt, hat nicht das Recht, Horrorszenarien vom Weltuntergang an die Wand zu malen. Denn ein Land ohne gut ausgebildete Kinder ist sowieso der Katz´! Die künftigen Rentner können sich gleich den Sarg bestellen, weil ihre Altersversorgung von dem geringen Nachwuchs nicht mehr finanziert werden kann.
  • Zum Dritten: Jeder Mensch stößt per Atem CO2 aus. Das ist gut für die Vegetation. Nun kamen im Jahr 2015 und auch später mehr als  1,3 Millionen Migranten in unser Land, die natürlich den CO2-Ausstoß erhöhten. Wiederum gut für die Vegetation, aber behauptet schlecht für das Klima. Das fortwährende Willkommen von Zuwanderern per Rettungsschiffen und wohlhabendem Familiennachzug per Flugzeug  verschlechtert natürlich unsere CO2-Bilanz, für die unsere Arbeitsplätze anfangen zu wackeln. Wir müssen also in punkto CO2-Bilanz froh sein über jeden  potenziellen Migranten, dem das nötige Kleingeld zum Verlassen seines Landes fehlt.

Sehr geehrter Herr Kretschmann, Ihnen wird nicht entgangen sein, dass ich der grünen Politik wegen ihrer Widersprüchlichkeit nicht über den Weg traue. Ich bin eine Großmutter von zehn verheißungsvollen Enkeln – alle in Ausbildung durch Schule und Studium, was mich dazu bewegt, Ihnen zu schreiben. Als ehem. Gymnasiallehrer und Vater wissen Sie selbst, was es finanziell für Eltern bedeutet, ihren Kindern die besten Chancen für deren berufliche Laufbahn zu ermöglichen. Wieviele Fahrten mit dem Familienauto sind wöchentlich nötig, um die Kinder vom ländlichen Wohnort zum Sporttraining, zur Musikschule, zum Landes-oder Bundeswettbewerb ( heuer in Halle ! ) zu transportieren?! Wieviel an Mehrkosten müssen Familien stemmen, um mehreren Kindern Wohnraum, Energiekosten ( Heizung, Waschmaschine, Fahrten) zu ermöglichen? 

Dies alles, Herr Kretschmann, kratzt die Grünen bislang nicht! Kinderlose Politiker in Berlin, ohne jegliche Ahnung von kaum stemmbaren familiären Mühen, wohnen und pflegen ihr wohlig-grünes Image, abgeschirmt von den diskriminierend rücksichtslosen Realitäten unseres familienfeindlichen Sozialgesetzes. Die familiären Anstrengungen aufgrund der speziellen Begabungen ihrer Kinder interessiert sie einfach nicht. Ohne mit der Wimper zu zucken, wollen sie zusätzlich zur Ökosteuer eine CO2-Abgabe durchsetzen. Als ob sich Sonnenprotuberanzen um eine deutsche CO2-Abgabe scherten, die womöglich in fremde Taschen fließen wird. Will sagen: Aus Sicht von Familien sieht grüne Klima-Politik überhaupt nicht prickelnd aus. Ich möchte fast behaupten, in wenigen Jahrzehnten werden Sie sich reumütig an die eigene Brust klopfen, um sich zu Ihrer grandiosen Fehleinschätzung  zu bekennen.

Herr, erbarme dich!

Mit Realpolitik, Herr Kretschmann, hat dieses Vorgehen nichts zu tun, nur mit Angstmache zugunsten der Grünen und anderer  Profiteure.

Damit will ich schließen in der Hoffnung, dass Sie dieses Schreiben persönlich erreicht. Eine Antwort von Ihnen persönlich würden wir sehr schätzen.

Mit besten Grüßen

Bärbel Fischer

ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

Wahlprüfsteine zur Landtagswahl in Sachsen und Brandenburg

In Sachsen und in Brandenburg werden am 1. September neue Landtage gewählt.  Das Bündnis  RETTET  DIE  FAMILIE  stellte einzelnen Parteien seine Fragen zur Familienpolitik:

1. Wie wollen Sie das Missverhältnis beenden, dass die Investitionen in Kinder (Erziehungsarbeit und Sachkosten) den Eltern abverlangt werden, aber deren Ertrag (Altersversorgung) fast ausschließlich an Erwerbsarbeit gebunden wird?

2.   Die gegenwärtige einseitige Finanzierung der Krippenbetreuung von Kleinkindern hat zu einer zusätzlichen Diskriminierung von Eltern geführt, die ihre Kinder selbst betreuen oder dies bei finanzieller Gleichstellung gerne tun würden. Was will Ihre Partei unternehmen, um dem vom Grundgesetz geforderten primären Erziehungsrecht der Eltern wieder Geltung zu verschaffen?

3.  Besonders deutlich werden die Strukturmängel unseres Sozialsystems beim Elterngeldgesetz, das das Elterngeld als „Lohnersatz“ definiert und damit die Betreuung von Kleinkindern nicht als anzuerkennende Leistung bewertet, sondern auf eine Stufe mit Krankheit und Arbeitslosigkeit stellt. Durch diese Konstruktion werden ausgerechnet diejenigen Eltern benachteiligt, die das Geld besonders nötig brauchen, Junge, noch in Ausbildung oder im Berufseinstieg befindliche Eltern und Mehr-Kind- Eltern, die wegen der Betreuung älterer Kinder nicht oder weniger erwerbstätig waren, sind bis heute von dieser Fehlbewertung betroffen. Was will Ihre Partei für die grundsätzliche Anerkennung der Erziehungsarbeit in der Elternzeit tun?

4. Was wollen Sie tun, damit sich die Sozialpädagogik an den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Entwicklungspsychologie orientiert?

Die Antworten von CDU, Die Linke, SPD, AfD, Grüne und ÖDP lesen Sie im Einzelnen     für Sachsen unter:

Antworten Sachsen 2019

Die Antworten von SPD, CDU, Die Linke, Grüne, FDP lesen Sie im Einzelnen                   für Brandenburg:

Antworten Brandenburg 2019

Das demographische Defizit kompensieren?

Die schwere Bluttat am Frankfurter Hauptbahnhof lässt sich medial kaum mehr bagatellisieren oder ignorieren.  Der folgende, von der Schwäbischen Zeitung abgelehnte Leserbrief fragt nach den Motiven der EU / Deutschland für die erwünschte Migration:

 

Leserbrief 

Nach dem Mord in Voerde sind erneut ein achtjähriges Kind und seine Mutter Opfer der Bluttat eines Migranten geworden. Die Tat eines Wahnsinnigen? Ja, anders ist dies nicht zu begreifen. Aber die Frage lautet: Warum werden junge Männer wahnsinnig, nachdem sie bereits einige Jahre in der EU lebten? Was macht sie  derart wütend, dass sie an Unschuldigen schuldig werden? Kann es sein, dass sie allmählich begreifen, dass sie in der EU als billige Arbeitskräfte ebenso missbraucht werden wie ihre Vorfahren in der Heimat während der Kolonialzeit? Sie fühlen sich erneut als Verlierer, sowohl hier, als auch zuhause. Da kann man schon wahnsinnig werden. Doch die Tat ist und bleibt ein Verbrechen. 

Die Frage ist nur, aus welchen Motiven man die Migranten hier willkommen heißt: Wollen wir die Elenden auffangen, oder sollen sie mit Billiglöhnen unser selbstverschuldetes demographisches Defizit  kompensieren?

Bärbel Fischer

Mut zur Zukunft

Dieser Blog wurde wurde vor zehn Jahren von der ELTERNINITIATIVE für FAMILIENGERECHTIGKEIT  eingerichtet, nicht nur, um auf Gefahren und Versagen im Hinblick auf die aktuelle Familienpolitik hinzuweisen, sondern auch, um positive Ansätze, Programme und Umsetzungen vorzustellen. Solche waren das Grundsatzprogramm der ÖDP für ein Erziehungsgehalt und das  familienfördernde CSU-Konzept, das die neue Landesregierung in Bayern auf den Weg brachte. Dieses ermöglicht Paaren eine solide ökonomische Basis für eine Familie mit Kindern, ohne mit jedem weiteren Kind  Armut zu riskieren. Ebenso wiesen wir hin auf die wirkungsvolle ungarische Familienpolitik. Nun hat die AfD-Fraktion des Bundeslandes Thüringen ein familienpolitisches Positionspapier vorgelegt, wie es sich die Elternschaft in Deutschland von den Regierungsparteien seit Jahrzehnten vergeblich erhofft hatte. Ebenso vergeblich hatten Elternorganisationen und Familienverbände in zahllosen Eingaben die jeweiligen Regierungen zu Verbesserungen gemahnt. Selbst der Auftrag des Bundesverfassungsgerichts, Familien nicht stärker zu belasten als nachwuchslose Bürger, wurde nie umgesetzt. Siehe Horizontaler Vergleich 2019!

https://deutscher-familienverband.de/publikationen/fachinformationen/send/2-publikationen/233-horizontaler-vergleich-2019

Eine Familienpolitik, die lediglich mit Almosen um sich wirft, ohne die gesetzlichen Strukturen familiengerecht zu korrigieren, hat einen demographischen BLACK OUT, denn eine gerechte Familienpolitik ist die Voraussetzung für eine vorsorgliche Rentenpolitik. Ohne Nachwuchs keine Renten. Wer verhindert, dass ausreichend Kinder unter elterlicher Fürsorge und in ökonomischer Sicherheit aufwachsen dürfen, der bringt künftigen Rentner in Not.

Werfen Sie, liebe Leser, einen Blick in den vorliegenden, erfreulich realitätsnahen Entwurf aus Thüringen „Mut zur Zukunft“ – Grundlagen einer familiengerechten Politik!

Thür 1 2017-familienpapier-afd-thl Linda Winzer