Deprecated: wp_getimagesize(): Implicitly marking parameter $image_info as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php on line 5481 Deprecated: Automattic\Jetpack\Connection\Manager::setup_xmlrpc_handlers(): Implicitly marking parameter $xmlrpc_server as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-connection/src/class-manager.php on line 171 Deprecated: Jetpack_Memberships::clear_cache(): Implicitly marking parameter $user_id as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/modules/memberships/class-jetpack-memberships.php on line 625 Deprecated: Hook custom_css_loaded is deprecated since version jetpack-13.5! Use WordPress Custom CSS instead. Individuelles CSS wird von Jetpack nicht mehr unterstützt. In der WordPress.org-Dokumentation erfährst du, wie du für deine Website individuelle Stile anwenden kannst: https://wordpress.org/documentation/article/styles-overview/#applying-custom-css in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/functions.php on line 6031 Deprecated: Automattic\Jetpack\Search\Classic_Search::get_filters(): Implicitly marking parameter $query as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-search/src/classic-search/class-classic-search.php on line 1451 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php:5481) in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/feed-rss2-comments.php on line 8 Kommentare zu: Vom Eichhörnchen lernen! https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/4935/ Gerechtigkeit für Familien Wed, 19 Nov 2014 21:55:28 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.8 Von: Dr. Gerd Brosowski https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/4935/#comment-1230 Wed, 19 Nov 2014 21:55:28 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=4935#comment-1230 Vorweg sei gesagt: Es tut mir leid, dass mein Kommentar etwas lang geraten wird; das Thema ist zu komplex und zu wichtig, um es in wenigen Worten ansprechen zu können.

Es ist richtig: Nur bei 2,2 Kindern pro gebärfähiger Frau schrumpft die Bevölkerung nicht, und das bedeutet in der Tat, dass nur dann, wenn die Familien in der Regel drei Kinder haben, die Einwohnerzahl eines Landes in etwa gleich bleibt. Dazu stellen sich mehrere Fragen. Ist es ein unstrittiges Ziel, dass die Zahl der Einwohner unseres Landes unverändert bleibt? Zur Kaiserzeit hatte das deutsche Reich auf einer um ein gutes Drittel größeren Fläche rund 50 Millionen Einwohner. Ist es ein unstrittiges Ziel, dass unsere Einwohnerzahl im flächenmäßig stark geschrumpften Deutschland bei achtzig Millionen bleiben soll? Wer soll dieses Ziel setzen? Etwa der Staat ? Wer berechtigt diesen dazu? Stimmt es, dass zur Aufrechterhaltung des ganzen sozialen Netzes, einschließlich des derzeitigen Rentenniveaus die Einwohnerzahl konstant bleiben muss? Gibt es keine anderen Wege? Ich weiß es nicht.

Unstrittig ist die skandalöse Benachteiligung der Familien im Rentenrecht und im Steuerrecht; dazu hat etwa Herr Borchert mehrfach alles Notwendige gesagt. Darauf muss immer wieder in Debatten hingewiesen werden.

Viele Menschen werden in Debatten erst aufmerksam, wenn es ums Geld und ums eigene Wohlbefinden geht; da hat Herr Bloch völlig recht. Bleiben wir also bei Geldfragen.

Zum Beispiel in Sachen Krippenbetreuung. Was kostet ein Kitaplatz, was kostet ein Krippenplatz den Steuerzahler ? In den Medien kursiert eine Zahl von 1000 Euro im Monat; weshalb gibt es keine verlässlichen Angaben zu dieser eminent wichtigen Frage? Sind die Kosten etwa höher? Darauf deutet die Heimlichtuerei hin, die zur Zeit in Fragen der Ganztagsschulen getrieben wird. Es pfeifen die Spatzen von den Dächern, dass viele Schulträger heilfroh sind, wenn etwa die Nachfrage nach Ganztagesplätzen in weiterführenden Schulen sehr hinter den Prognosen zurückbleibt. Weshalb wohl drückt sich der Gesetzgeber davor, Standards zur Kita- und Krippenbetreuung und zur Ganztagsbetreuung in Schulen zu setzen? Weil dann eine Art Offenbarungseid fällig wäre. Weil die öffentliche Hand nie und nimmer fähig wäre, eine halbwegs ordentliche Betreuung zu leisten, ohne gleich vollends pleite zu gehen oder aber genötigt wäre, die Eltern hart zur Kasse zu bitten. Weil der Staat nach wie vor von den Leistungen der Familie lebt, von den unendlich vielen Händen, die in Familien, Vereinen, Gemeinden die Mühsal des Lebens meistern, ohne dabei lange zu fragen, wer wie viel ihnen für ihre Leistung bezahlt. Warum wollen die Verbände der Industrie – nicht etwa die Arbeitgeber, die zur Mehrzahl tapfere Mittelständler sind, die selbst die Familie hochhalten – warum wollen diese Funktionäre die Krippen und Kitas? Weil sie Mama und Papa ungeschmälert im Betrieb haben wollen und weil sie die Kosten für die Kinderunterbringung auf den Steuerzahler abwälzen können.
Ach ja, eine verlässliche, unbestrittene Zahl in diesem Zusammenhang: Ein Kind, das ganz in Heimerziehung gegeben werden muss, kostet die Kommune im Monat etwa 4000 Euro!

So, in der DDR gab es für jedes Kind einen Krippen-und einen Kitaplatz? Gewiss, es gab ja auch für jeden Bürger einen Arbeitsplatz. Sogar eine Verpflichtung zur Arbeit für Papa und Mama. Warum bloß ist dieser Staat so grandios pleite gegangen? Warum nur musste er in der zweiten Hälfte seiner Existenz von den Krediten des Klassenfeindes über Wasser gehalten werden? Von dem Klassenfeind, dessen Steuereinkommen und damit auch die Subventionen zum Betrieb des Krippen-und Kita- und Arbeitspflicht-Staates durchweg von Familien bestritten wurde, die weder Kita- noch Krippenpflicht für ihre Kinder noch Arbeitspflicht für Papa und Mama kannten. Wobei diese Kredite nie zurückbezahlt werden konnten, ist doch ein Großteil davon bis heute unauffindbar in den Taschen jener famosen Partei verschwunden, welche von der Nostalgie an den K-K-Arbeitspflicht – Staat lebt und die bis heute übrigens als einzige Partei in über fünfundzwanzig Jahren nie ihr Spitzenpersonal ausgewechselt hat.

Eigentlich ist es ein Wunder, dass die Familien, welche die Lastesel dieser Gesellschaft sind, so ruhig bleiben und weiterhin ihre Pflicht tun. Gerade komme ich zurück von meiner allwöchentlichen Tour in ein saarländisches Schwimmbad, wo ich meinen Enkel und seinen Klassenkameraden zum Training des DLRG bringe, ihr Training abwarte, die beiden zurück zu den Eltern bringe. Ich bin keineswegs allein. Die ganze Cafeteria ist voll von Großeltern oder Eltern, von Gleichgesinnten und Gleichbeschäftigten. Und im Bad tummeln sich die Kinder und Jugendlichen, betreut und unterrichtet von ehrenamtlichen Trainern. Was das alles in Cent und Euro ausgerechnet kosten würde, wenn statt unsereinem bezahlte Profis am Werk wären? Jeder von uns Familienleuten kann sofort weitere Beispiele für solche unverzichtbaren und kaum in Heller und Pfennig abschätzbaren Familienleistungen nennen. Und wir sollten sie öffentlich nennen; wir sind zwar nicht das ganze Volk, aber wir sind sein Rückgrat. Oder um ein Bild aus der Landwirtschaft zu nehmen: Wir machen nicht den ganzen Marstall aus, aber wir sind die Arbeitspferde. Jeder Landwirt, der halbwegs bei Sinnen ist, gibt den Hafer zuerst den Arbeitspferden.

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Von: Theresia Erdmann https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/4935/#comment-1228 Wed, 19 Nov 2014 06:54:49 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=4935#comment-1228 Seit die flächendeckende Krippenbetreuung umgesetzt wird, hat die Wirtschaft überhaupt kein Interesse am Thema Familie: Das „PROBLEM KINDER“ ist ja jetzt gelöst. Im Gegenteil: die Forderung dass jetzt alle Frauen arbeiten können weil flächendeckende Kinderbetreuung wird doch schon praktiziert. Wer die Sendung Hart aber Fair zum Thema „Altenrepublik Deutschland – werden die Jungen ausgeplündert?“am 17.11.2014 gesehen hat, bekam eine Ahnung davon, was auf uns zukommt. Der frühere WDR-Redakteur Sven Kuntze, Jahrgang 1942, sprach von seiner „schamlosen Generation“, die den Jüngeren viele Bürden hinterlassen werde. Die alternde Gesellschaft wird nämlich vor allem ein gesellschaftspolitisches Problem werden. So nannte Kuntze die Bilanz seiner Generation, wo deren Drittel „keine Lust auf Kinder“ gehabt habe. Sein Argument war der berühmte Generationenvertrag aus der Adenauerzeit, der in einem wichtigen Punkt nie umgesetzt worden war: Die Anerkennung von Kindererziehungsleistungen. Für dessen damaligen Vordenker, Wilfrid Schreiber, waren DREI Kinder gleichbedeutend mit den Versicherungsleistungen eines durchschnittlich verdienenden Arbeitnehmers. Frau Mascher (VdK und kinderlos) wertete sein Argument als einen persönlichen Angriff auf ihre früheren Lebensentscheidungen. Sie ist der Meinung, dass sich mit gestiegener Wertschöpfung und einer höheren Produktivität die zukünften Renten der Kinderlosen bezahlen lassen.
Die Zusammenfassung in der FAZ:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-hart-aber-fair-mehr-als-nur-nackte-zahlen-13271761.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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Von: Gertrud Martin https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/4935/#comment-1227 Tue, 18 Nov 2014 23:58:37 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=4935#comment-1227 Lieber Herr Bloch, ich gieße sehr ungern Wermut in Ihre Begeisterung, aber wie soll die Drei-Kinder-Familie als POLITISCHES Thema und Ziel implementiert werden? Die Ungerechtigkeit, unter der die Familie vor allem qua Rentenrecht leidet und in die Knie geht, ist durch die Politik verursacht. Diese ist also unser Ansprechpartner. Eine Drei-Kinder-Familie als Politikum propagieren zu wollen, wirkt nicht anders, als wenn in China die Ein-Kind-Familie verordnet wird.

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Von: Peter L. https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/4935/#comment-1226 Tue, 18 Nov 2014 20:40:28 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=4935#comment-1226 Danke, Herr Bloch! Vielleicht haben Sie Recht. Dennoch fällt mir die Vorstellung schwer, es würden mehr Kinder geboren, diese wüchsen aber voller Selbstverständlichkeit in Krippen, Ganztagskitas und -schulen auf.
Da beschwert mich die Vorstellung, unsere Altersversorgung ginge den Bach runter, zwar auch enorm, aber vergleichsweise weniger.

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Von: Bärbel Fischer https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/4935/#comment-1225 Tue, 18 Nov 2014 16:35:00 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?p=4935#comment-1225 Greises Volk, greises Land
gibt den Löffel aus der Hand!

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