Herzlich willkommen!

familiengerechtigkeit-rv.de ist eine unabhängige Initiative familienpolitisch interessierter Bürger im Landkreis Ravensburg. Hier finden Sie aktuelle Informationen, die sich mit den Auswirkungen unserer Sozialgesetze auf Familien befassen. Was Fernsehen und Presse verschweigen, das erfahren Sie hier.

„Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ ?

Es gibt für Mütter zwei Motivationen, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen: Entweder sie wollen ohne nennenswerte Unterbrechung in ihrem erlernten Beruf weiterarbeiten, sich engagieren, Erfolg haben. Oder sie müssen erwerbstätig sein, um die Familie vor Armut zu bewahren. In beiden Fällen bleibt nur, die Betreuung ihrer Kinder an Dritte zu delegieren.  „Vereinbarkeit von
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Schulessen in Deutschland mangelhaft!

Der familiäre Mittagstisch fehlt. Aber nicht nur die ausgewogene Ernährung, sondern auch das Gespräch, der Austausch, die Zuwendung, das offene Ohr. http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/462#/beitrag/video/1507418/Essensversorgung-an-Schulen-mangelhaft
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Mehrfachbelastung macht Eltern krank!

"Auch einzelne Gesundheitsstörungen, die typischerweise bei Müttern oder Vätern ein hohes Krankheitsrisiko bedingen, z. B. das Erschöpfungssyndrom, Unruhe- und Angstgefühle, Schlafstörungen und Mehrfachbelastungen durch Beruf und Familie, werden ausdrücklich zur Begutachtung herangezogen". http://www.gkv-spitzenverband.de/GemPM_20120207_RiLi_Mutter_Kind_Kuren.gkvnet Die Krankenkassen werden
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Öffentliche Kinderbetreuung = Infrastruktur?

Bei der Debatte um das Betreuungsgeld für Vollzeitmütter werfen die Kritiker, unter anderem, stereotyp folgendes Argument ein: „Wer die öffentliche Infrastruktur der Kinderbetreuung nicht nutzt ist selbst schuld und kann vom Staat keine Entschädigung in Form eines Betreuungsgeldes dafür erwarten.“ Für dieses Privatvergnügen brauche der Steuerzahler nicht aufzukommen.  Für die
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EU gefährdet Rettungsschirme für Familien

(Berlin). Als befremdlich bezeichnet der Deutsche Familienverband Berichte über die Kritik der EU-Kommission an den wirtschaftspolitischen Folgen des Betreuungsgeldes. Verbandspräsident Dr. Klaus Zeh: „An vielen Stellen werden inzwischen Rettungsschirme aufgespannt, aber ausgerechnet Familien wird, bevor es überhaupt einen Gesetzentwurf gibt, ein solcher weggezogen.  http://www.deutscher-familienverband.de/index.php?id=3976
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Familien in Deutschland - beschenkt oder ausgebeutet?

In seinem Vortrag , den er vor den Delegierten der Familienpartei gehalten hat, weist der Leiter des Heidelberger Familienbüros, Kostas Petropulos, nach, dass Kinder den Staat keinen Cent kosten. Im Gegenteil! Der Staat profitiert von jedem Kind im Laufe des Lebens durchschnittlich 77 000 Euro. Anders gesagt: Mit jedem nicht mehr geborenen Kind geht dem Staat dieser Betrag verloren. http://www.heidelberger-familienbuero.de/Archiv-2012/FLA-Familienpartei-Petropulos-HBF-Vortrag-191111-Tabellen-
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Pressemitteilung des vffm zur Altersarmut

Verband der Familienfrauen und -männer e.V. (vffm) Verband zur Förderung der eigenständigen finanziellen und sozialen Sicherung bei Familienarbeit Datum: 30.01.2012 Der Vorstand des vffm sieht sich zu folgender Pressemeldung veranlasst: Bestellte Studie: Deutsche Rentenversicherung verschleiert Ursachen der Altersarmut von Eltern Eine von der Deutschen Rentenversicherung bezahlte Studie
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Getrickst - verschleiert - verschwiegen

Laut Bundesagentur für Arbeit BfA sei die Kinderarmut in Deutschland seit 2006 deutlich gesunken, die Zahl der jungen Hartz-IV- Empfänger sogar um 13,5%. Auch konnte die Bundesfamilienministerin im Januar 2012 in ihrem Familienreport den Rekordstand von jährlich 195 Mrd. an familienpolitischen Leistungen verkünden. Bravo! Bravo??? Skepsis ist mehr als berechtigt. Diese Traumzahlen sind wie
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Eltergeldgesetz verachtet Erziehungsarbeit,Teil IV

Sozialpolitik wertet Erziehungsarbeit immer mehr ab Damit besteht ein roter Faden von der Sozialpolitik Adenauers bis heute, der in einer zunehmenden Missachtung der Erziehungsarbeit besteht. Die Auswirkungen in Form verminderter Erziehungsqualität, verstärkter Neigung der Kinder und Jugendlichen zu Leistungsverweigerung und Suchtverhalten, der zunehmende Zerfall von Familien und der langsame
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Frei verfügbares Einkommen?

Für 2012 macht der Deutsche Familienverband DFV mittels eines horizontalen Vergleichs deutlich, wieviel von einem Jahresgehalt von 30 000 Euro dem Single/ der Familie mit wachsender Kinderzahl an frei verfügbarem Einkommen bleibt, bzw, fehlt.
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